Mini Cupcakes

Heute gab es für viele neue Menschen viele kleine Cupcakes. Um genau zu sein sind es 60 Mini-Cupcakes geworden…

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Die eine Hälfte sind Käsekuchen Muffins mit Kakao bestreut.

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Die andere Hälfte sind Zitronen Muffins mit einer Himbeer-Buttercreme und kleinen Schmetterlinge aus Fondant oder Perlen-Blumen.

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Und mal wieder hat es riesen Spaß gemacht, die kleinen Küchlein zu verzieren. Aber am meisten haben mich die strahlenden Gesichter gefreut. Und das selbst Nicht-Kuchenliebhaber nicht an ihnen vorbei gehen konnten, ohne doch mal einen zu probieren.

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Hühner Cake Pops

Heute gibt es wieder ein Geburtstagskind – Mama2 Visual Taste feiert heute ihren Ehrentag und ich habe sie mit einem Besuch überrascht. Da ich dazu allerdings in einen Zug steigen musste und ich kein Risiko eingehen wollte, dass ich mit ihrer Geburtstagstorte mit Dellen oder schlimmer bei ihr ankomme, habe ich mich noch mal an Cake Pops gewagt. Bei meinem ersten Versuch sind sie ja leider in jeglicher Hinsicht missglückt. Dieses Mal habe ich mir schön viel Zeit genommen. Da sie Hühner sehr gerne mag, sind es kleine Hühner geworden – nicht am Stiel, sondern in kleinen „Eierschalen“.

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Ich muss gestehen, dass ich fertigen Kuchen genommen habe – ja, auch ich greife mal zu Fertigprodukten. Diesen Kuchen habe ich dann schön zerbröselt, mit einer Creme aus Butter, Frischkäse und Puderzucker zu einem Teig verarbeitet, Kugeln geformt, für ein paar Minuten in den Froster gelegt, Candy Melts geschmolzen und den Cake Pops darin ein schönes Bad gegönnt.

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Man muss sich dann allerdings beeilen, wenn man die Cake Pops mit Zuckerstreusel dekorieren will, weil Candy Melts sehr schnell fest wird. Aber keine Sorge, man kann sie einfach noch mal in den Candy Melts baden und die Creme ist wieder weich. So haben dann alle Cake Pops ihre Deko bekommen. Für die Augen habe ich Farbpaste genommen.

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Cake Pops sind eine sehr süße Angelegenheit, aber auch sehr lecker. Erst beißt man durch den Überzug und gelangt dann in das weiche Innere. Ich werde weiter üben & probieren – denn auch hier gibt es kaum Grenzen, was das Dekorieren betrifft.

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Doch jetzt wird erstmal gefeiert und genascht. Alles zum Geburtstag!

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Frohe Ostern!

Es ist Kuchenzeit! Für die lieben Gäste gab es heute Carrot Cake mit einem Frosting aus Frischkäse, Sahne und Puderzucker.

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Sehr reichhaltig, saftig, nussig und lecker. Ein schöner Osterkuchen, den man aber auch gerne das ganze Jahr über backen kann.

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In diesem Sinne wünsche ich Euch schön entspannte Feiertage.

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Mini Babyfüßchen

Letzte Woche hatte eine liebe Kollegin ihren letzten Arbeitstag. Gestern hatte sie uns zu einem sehr leckeren Essen eingeladen und sich in die Mamapause verabschiedet. Und für diesen Abend hatte ich diese kleinen niedlichen Cupcakes mitgebracht.

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Es sind Zitronen Cupcakes mit einem Vanilla Cream Cheese Frosting. Als Topping habe ich mini Babyfüßchen aus Fondant gemacht. Ich habe mich für neutrale Farben entschieden, da sie sich überraschen lassen wollen, ob es ein Junge oder Mädchen ist.

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Anfangs hatte ich in diversen Shops nach Deko Ausschau gehalten, aber es gibt nun mal alles nur in Rosa oder Blau. So konnte ich dann aber die Deko einfach selber machen und mich noch ein wenig mit dem Umgang mit Fondant vertraut machen. Und so selbst gemacht deko hat ja auch was…

In diesem Sinne – alles Sabine und nochmals vielen Dank für das leckere Essen und den schönen Abend bei Dir!

 

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Golf-Torte

„Achtzehn Golflöcher werden Ihnen über den Mitspieler mehr sagen als neunzehn gemeinsame Jahre am Schreibtisch“ – Grantland Rice, Golfjournalist

Wie schon gestern angekündigt, gibt es heute ein weiteres „Geburtstagskind“, für das ich diese Golf-Torte gebacken habe.

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Schön mit Rasen und original Golfball sowie Tee – an dieser Stelle auch noch mal ein großes Dankeschön an den netten Sport-Fachgeschäft Verkäufer, dem ich dieses Tee verdanke! Die Torte besteht aus einem Rührkuchenteig, den ich mit ein wenig grünem Zucker aufgepeppt habe. Zwischen den 4 Schichten ist eine Schokoladen-Haselnusscreme mit Pistazien.

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Das Frostig ist ein Buttercreme-Frosting, wobei der Rasen ein Pistazien-Aroma hat. Aus dem Loch habe ich einfach mit dunklem Kakaopulver ein Erdloch gemacht. Noch ein kleines Fähnchen dazu und die kleine Torte ist fertig.

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Das Buttercreme-Frosting eignet sich übrigens gut, wenn man filigrane Dekorationen spritzen möchte, da sie sehr schnell wieder fest wird und die gespritzten Formen fest bleiben, was bei einem Frischkäse-Frosting nicht immer der Fall ist. Aus diesem Grund sollte man hier auch nicht die Butter durch Margarine ersetzen.

Doch genug der Theorie. Wer kann, der genießt die Sonne. Und von mir gibt es noch mal ein liebes Herzlichen Glückwunsch!

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Zitronen Cupcakes mit Himbeere-Cream-Cheese Frosting

Geburtstagszeit ist Backzeit. Die Saison ist eröffnet! Für den Geburtstag heute von der Mama von Mr. Visual Taste habe ich gestern Zitronen-Cupcakes mit Himbeere-Cream-Cheese Frosting gebacken.

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Auch in diesem Frosting habe ich wieder das tolle CRÄCK Zucker benutzt, und das zwar Räsp 2 Da Bärry, welches ein Zucker mit Himbeeren ist. Dazu hatte ich auch gleich die Dekoration fertig gemacht – kleine Rosen aus Marzipan und die Blätter und das Topping aus Fondant. Somit sind es Cupcakes in zwei Varianten geworden.

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Allerdings habe ich sie dann auch erst heute früh fertig dekoriert, damit nichts heimlich über Nacht zerläuft oder weich wird. Schön sind sie geworden und das Geburtstagskind hat sich auch gefreut.

Heute Abend geht es dann gleich weiter. Mehr darf ich aber noch nicht verraten. Morgen gibt es sie dann aber zu sehen.

Doch jetzt erst noch mal Happy Birthday nach Ratzeburg!

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Die Geburtstagstorten-Saison ist eröffnet

Nach meinem Trip nach München (ein paar Eindrücke folgen die Tage), bin ich wieder in Hamburg und auch wieder fleißig am backen. Meine Chefin hatte Geburtstag und da gehört ja eine Torte einfach dazu. Diese niedliche Torte gab es:

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Es ist ein 2-lagiger Schokokuchen mit einer Füllung aus Schoko-Drops-Frosting gepimpt mit CRÄCK Sugar Heisenbörgs Finäst – einer Zuckermischung mit Menthol – und drum herum ein einfaches Cream Cheese Frosting. Die Blumen haben ich aus Fondant ausgestochen und mit ein paar Zuckerperlen versehen.

In den nächsten Tagen folgen übrigens noch ein paar weitere ausgefallen Törtchen. Die Geburtstagssaison ist nämlich eröffnet. In diesem Sinne werde ich mich mal in die Online-Back-Shops begeben und recherchieren und wünsche Euch noch einen schönen Abend.

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Chocolate Snickers Cookies

Ich bin in München. Ein verlängertes Wochenende mit lieben Menschen, einem tollen Konzert und einer Stadt, die ich für mich entdecken kann. Zu den lieben Menschen zählt übrigens auch die Wiss von CRÄCK. Ich freue mich schon darauf, mich mit der Zuckerspezialistin auszutauschen und mir vielleicht auch ein paar kulinarischen Ecken in München zeigen zu lassen.

Ich komme ungern mit leeren Händen und wollte mich schon mal vorab für die Gastfreundschaft bedanken. Sofort hatte ich viele Ideen, doch musste ich mich für etwas entscheiden, was nicht schnell kaputt geht oder gar verdirbt. Und da ich gerade eh in einem „Cookie-Flow“ bin, habe ich mich für mächtige Chocolate Snickers Cookies entschieden.

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Viel Schokolade, Karamell und Erdnüsse. Da können wir ein paar Tage gut dran knuspern. Ich hatte mich vorher mal etwas schlau gelesen, wie man einen perfekten Keks-Teig herstellt und wie der auszusehen hat, da mein Teig gerne mal viel zu fest oder ganz matschig war. Worte wie cremig, zäh sind immer wieder gefallen. Also habe ich meine Zutaten mal etwas länger mixen lassen und siehe da…der perfekte Keks-Teig!

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Man muss sich einfach viel Zeit nehmen und die Zutaten richtig miteinander vermengen und sie werden es einem danken. Das Rezept gibt es für Euch natürlich auch.

16 Stück
150 g Zartbitterschokolade
200 g Erdnuss-Karamell-Riegel (z.B. „Snickers“)
125 g weiche Butter
175 g Zucker
200 g Mehl
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Backpulver
1 EL dunkler Kakao
1 Ei
Salz

Die Schokolade grob hacken und ich einem Wasserbad schmelzen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Karamellriegel grob hacken. Weiche Butter (sie muss wirklich weich und sollte hier nicht durch Margarine ersetzt werden), Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Mixer 5 Minuten lang cremig rühren. Dann das Ei hinzufügen und noch mal 2 Minuten mixen. Dann die flüssige Schokolade dazugeben und wieder 5 Minuten mixen, bis ein zäher aber weicher Teig entstanden ist. Zum Schluss ca. 2/3 der Karamellriegel unter den Teig heben.

Ofen auf 175 Grad vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Mit einem Esslöffel je 8 Teighäufchen etwas Abstand auf die Backbleche setzten und etwas flach drücken. Restliche Karamellriegel draufstreuen und leicht andrücken. Cookies nacheinander im Backofen ca. 10 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten ruhen lassen und dann auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

TIP: Um die Cookies richtig aufzubewahren eignen sich am besten luftdichte Behälter wie z.B. Weckgläser oder Keksdosen, wo sie nicht viel Feuchtigkeit ziehen können, da sie sonst sehr zäh werden. So halten die Cookies ca. 1 Woche.

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Snickerdoodle Cookies

Heute ist mal wieder so ein Sonntag, an dem man gut & gerne Zuhause bleiben kann. Das Wetter hier in Hamburg läd irgendwie nicht gerade zum Rausgehen ein. Wie gut, dass ich durchaus andere Beschäftigungen finde – backen. Genauer gesagt, Kekse backen. Bei der Geburtstagstorte für Papa Visual Taste, hatte ich ja schon kurz angedeutet, dass ich in London in einem tollen Buch geblättert habe. Aus diesem Buch habe ich die heutiges Kekse gebacken: Snickerdoodle Cookies – amerikanische Zimt Kekse.
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Keine „besonderen“ Kekse, wenn man so will, aber dafür sehr lecker. Sowohl in dem Keks, als auch außen herum befindet sich ein Hauch von Zimt.

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Und wenn man sie in eine Latte macchiato tunkt, dann kann man nur schwer wieder aufhören mit dem Knuspern.
Ihr knuspert und nascht hoffentlich auch schön und genießt den Sonntag. In diesem Sinne Euch noch ein entspanntes Rest-Wochenende!

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C is for Cookie and Cookie is for me

Nach einer fiesen Erkältung mit allem drum & dran und einer leichten Nierenentzündung geht es endlich weiter mit dem Backen. Als erstes wollte ich unbedingt Cookies machen. Nach langem Suchen habe ich ein einfaches Grundrezept gefunden, dass man nach Belieben erweitern kann. Daraus sind dann Choco Mint Cookies und Banana Walnut Cookies geworden.

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Wer sich selbst mal dran versuchen möchte, der bekommt hier das Rezept:

Für ca. 18 Stück
125 g Butter
175 g Zucker
200 g Mehl
1 Ei (M)
1 TL Backpulver
1 Vanilleschote
Salz

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Butter, Zucker, 1 Prise Salz und Mark der Vanilleschote mit einem Mixer cremig rühren. Dann das Ei unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und zu der Creme geben und erneut alles mixen. Mit einem Esslöffel pro Backblech 9 Teighäufchen mit etwas Abstand auf die Bleche setzen. Bleche nacheinander auf mittlerer Schiene ca. 10-12 Minuten backen. Fertig sind sie, wenn die Ränder goldbraun sind. Cookies 5 Minuten auf dem Backblech ruhen lassen und zum abkühlen auf ein Kuchengitter legen.

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Wer sie ergänzen möchte, der rührt einfach seine gewünschten Zutaten vor dem Mehl ein. Möglich wären z.B. Cranberries, Schokodrops, Heidelbeeren, Erdnusscreme, Kokos usw, Also ran an die Bleche!

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