Kürbissuppe

Suppen sind etwas tolles. Sie sind recht schnell gemacht und stecken auch noch voller Vitamine. Und sie haben noch einen weiteren Vorteil: bei Suppen muss man nicht viel kauen. Und genau aus diesem Grund habe ich meine Kochbücher nach Suppen durchsucht, weil ich ein paar Mahlzeiten brauchte, bei denen ich nicht viel kauen muss. Ihr ahnt es vielleicht: eine Zahn-OP stand bei mir an.

Babybrei aus Gläsern ist natürlich auch eine Option, aber erstens sind sie doch teuer und zweitens sind die Portionen auch recht klein. Also mache ich mir lieber etwas selbst. In einem Kochbuch wurde ich dann auch fündig: Kürbissuppe. Allerdings habe ich das Rezept etwas abgewandelt. Also ab in den Supermarkt und einkaufen:

(Für 2-3 Portionen)
1 kleinen Hokaido Kürbis (500-600 g)
1 kleiner säuerlicher Apfel (z.B. Boskop)
1 große Zwiebel
1 EL Butter
500-600 ml Gemüsebrühe
3 EL saure Sahne
Salz & Pfeffer
½ TL Currypulver
½ TL Ingwerpulver

Als aller erstes muss der Kürbis auseinander genommen werden. Klingt einfacher, als es ist. Ihn alleine in zwei Stücke zu teilen braucht unheimlich viel Kraft. Nach dem ganzen Geschnippel hatte ich auch tatsächlich eine riesen große Blase am Finger, also passt gut auf. Nachdem man also das Kürbisfleisch von der Schale getrennt hat, wird das Fleisch in grobe Stücke geschnitten. Ein großes Stück grob raspeln und beiseite legen. Der Apfel und die Zwiebel werden fein gewürfelt.

In einem großen Topf die Butter erhitzen und die Zwiebel und den Apfel darin andünsten. Dann kommt der Kürbis mit rein, der ebenfalls für ein paar Minuten mitgedünstet wird. Dann einfach mit 500 ml Gemüsebrühe ablöschen und ca. 20 Minuten zugedeckt bei kleiner Flamme köcheln lassen. Immer wieder mal nachschauen, ob noch genügend Flüssigkeit im Topf ist. Falls nicht, einfach noch etwas Gemüsebrühe nachgießen.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und den geraspelten Kürbis darin schön kross anbraten und dann auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Wenn die Kochzeit um ist, und noch Flüssigkeit in dem Topf ist, gießt ihr die Flüssigkeit einfach ab und ihr könnt die Suppe pürieren. Ich püriere sie nicht ganz, damit ich noch ein paar Kürbisstücke in der Suppe habe. Danach gebe ich wieder soviel Flüssigkeit hinzu, bis sie die richtige Konsitenz hat. Die einen mögen es etwas dicker, die anderen wieder etwas dünner. Das könnt ihr natürlich selbst entscheiden. Dann kann die Suppe mit Salz , Pfeffer, Curry und Ingwer nach belieben abgeschmeckt werden. Die Suppe dann in Schalen oder tiefe Teller geben, einen Löffel Sahne dazugeben und mit den gebratenen Kürbisraspel garnieren.

Am besten schmeckt sie aber, wenn man sie eine Nacht im Kühlschrank stehen lässt und dann noch mal aufwärmt. Ein weiterer Vorteil an Suppen: je nach Menge kann man gut und gerne 2-3 Tage davon essen. Also Löffel raus und rein in die Suppe!

Ähnliche Beiträge:


Warning: require(/homepages/15/d374801233/htdocs/wp-content/themes/simplo/comments.php): failed to open stream: Permission denied in /homepages/15/d374801233/htdocs/wp-includes/comment-template.php on line 1469

Fatal error: require(): Failed opening required '/homepages/15/d374801233/htdocs/wp-content/themes/simplo/comments.php' (include_path='.:/usr/lib/php5.6') in /homepages/15/d374801233/htdocs/wp-includes/comment-template.php on line 1469