Artikel suchen von "November, 2011"

Schokoladen-Cupcakes mit weißer Schokolade-Sahne Frosting und Shortbread

Geburtstagszeit ist Backzeit. Mein Chef hatte am Wochenende Geburtstag und aus diesem Grund habe ich Gestern mal wieder den Backofen angeschmissen. Herausgekommen sind kleine süße Naschereien, die einen den Zucker in die Venen pumpen. Also genau das Richtige für einen Montag Morgen.


Happy Birthday!


Mini Schokoladen-Cupcakes


Schokoladen-Cupcakes


Shortbread

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Shortbread

Vor 2 Monaten habe ich aus Wales, als Mitbringsel, viele verschiedene englische Cookies bekommen. Die englischen Tea-Cookies haben einen ganz eigenen Geschmack, den ich sehr mag.  Sie sind nicht ganz so süß und eher mürbe und trocken. Am liebsten mag ich Shortbread, die einfach perfekt zum Tee (oder auch Kaffee) passen. Meine Vorräte an originalen Cookies sind aber nun erschöpft und ich habe die Gelegenheit genutzt, mal selbst welche zu backen.

Dieses Shortbread hat noch einen minimalen Hauch von Pfefferminze in sich, ganz angenehme Mischung, wenn man denn Pfefferminze mag. Aber das Gute bei diesen Keksen ist ja, dass sie erst so richtig gut schmecken, wenn sie ein paar Tage liegen. Man kann sie also durchaus schon ein paar Tage eher backen. Und wenn nicht alle aufgegessen werden, dann kann man sie gerne noch weiter lagern. Ich sage ja: perfekte Kekse.

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Eier-Kresse-Toasties

Als ich noch klein war, gab es immer Sonntags ein Frühstücksei. Wir hatten so einen Oldschool Eierkocher, der aber immer gute Arbeit geleistet hat und sobald er anfing zu piepen, war das Frühstück eröffnet.
Heute allerdings gab es eine kleine Abwandlung vom „normalen“ Frühstücksei. Mit ein wenig Kresse, einer schnell gemachten Creme und etwas Salat hat man ein leckeres Ei auf dem Teller.

Eine perfekte Stärkung für den heutigen Tag, denn heute ist wieder Backtag. Aber dazu später mehr…

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Pizza Rucola

Pizza. Beliebt bei Groß und Klein und in allerlei Varianten erhältlich. Ich bin ja nicht so der Fan von komplett überladenen Pizzen. Lieber etwas weniger, dafür aber so richtig lecker.
Pizza kaufen kann jeder, ich dagegen haben heute meine Pizza selbst gemacht – wenn schon, denn schon. Sehr sehr lecker.

1 Backblech
für den Pizzateig:
300 g Weizenmehl
½ Würfel frische Hefe
130 ml lauwarmes Wasser
3 EL Olivenöl
1 TL Salz
(alternativ kann man auch fertigen Pizzateig nehmen)

für den Belag:
200 g Mozzarella
6 Scheiben Parmaschinken/Serrano-Schinken
10 mittelgroße Champignons
2 Knoblauchzehen
250 g fein gehackte Tomaten aus der Dose*
12 Blätter Basilikum
1 TL Oregano
Salz & Pfeffer
2 Hände voll Rucola
Olivenöl
frischer Parmesan

* Die Tomaten aus der der bzw. die Soße lässt den Teig doch sehr aufweichen. Alternativ nimmt man nur wenig passierte Tomaten und legt oben noch ein paar klein geschnittene Tomaten drauf.

Für den Pizzateig das Mehl mit dem Salz vermischen. Hefe ins lauwarme Wasser bröseln und mit einer Gabel rührend darin auflösen. Olivenöl ins Hefegemisch einrühren. Die Flüssigkeit mit dem Mehl vermischen und so lange mit den Händen verkneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Der Pizzateig sollte nicht zu fest und nicht zu klebrig sein. Wenn er zu feucht ist, noch etwas Mehl hineinkneten. Den Teig in einer abgedeckten Schüssel 3 Stunden auf das doppelte Volumen aufgehen lassen.

Ofen auf 230 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. (Auf keinen Fall Umluft nehmen, davon wird die Pizza steinhart.) Backpapier für das Blech zurechtschneiden und den Teig auf dem Papier mit einem bemehlten Nudelholz ausrollen und 15 Minuten ruhen lassen.

Den Knoblauch in die Tomaten pressen und mit Oregano vermischen. Mit einem Löffel auf der Pizza verteilen. Schinken und Champignons verteilen. Basilikumblätter zerreißen und aufstreuen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Mozzarella auf der Pizza verteilen. Alles mit etwas Olivenöl beträufeln. (Beträufeln heißt zurückhaltend Tropfen rausfließen lassen, keine Pfützen auf der Pizza anlegen!)
Pizzablech im oberen Ofendrittel ca. 15 Minuten backen. Die Pizza ist fertig, wenn der Käse schön angebräunt ist.

Wenn die Pizza fertig ist, den Rucola waschen, trocknen und auf der Pizza verteilen. Dann salzen & pfeffern. Zum Schluß etwas Parmesan darüber hobeln und sofort servieren.

Mjam!

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Plätzchenzeit

Gerade kommt es mir schon wieder so vor, als ob die Zeit nur so an mir vorbei rast. Der November ist wieder fast rum, der 1. Advent ist schon nächstes Wochenende und genau dann beginnt sie wieder: die Plätzchenzeit.

Ich weiß schon jetzt, dass meine Küche wieder ziemlich chaotisch aussehen wird, auf jeglichen Möbelstücken im Wohnzimmer wird nichts anderes als Plätzchen zu sehen sein und das ganze Haus wird von einen süßlichen Duft umhüllt sein. Aber genau das macht ja auch so viel Spaß. Das Backen, das Verzieren, alles schön einpacken und dann mit ein paar Päckchen zur Post laufen und den Lieben etwas zum Knuspern schicken. Ich freue mich da sehr drauf.

Es hört sich natürlich alles sehr einfach an, was es aber nicht ist. Wenn ich mich an mein erstes mal erinnere, bei dem ich 4 verschiedene Plätzchen gebacken habe, endete das in einem riesen Chaos, teilweise sind die Plätzchen nicht mal pünktlich fertig geworden. Man muss sich schon organisieren, sonst geht schnell der Spaß verloren und man hat nur noch Stress.
Ich habe nun meine Liste der Plätzchen zusammengestellt – mit allen benötigten Zutaten. Da kann man dann schön in einer Rutsche alles einkaufen und muss nicht ständig in den Supermarkt rennen, denn wie wir alle wissen, je näher wir Weihnachten kommen, desto bekloppter werden die Leute im Supermarkt.

In 2 wochen fällt also der Startschuss und ich erinnere Euch noch mal dran: wer wieder Plätzchen haben möchte, der möge mir dieses mal eine Dose/Behälter zukommen lassen.

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Nudeleintopf

So langsam aber sicher wird es bitterkalt da draußen. Die Handschuhe und Mütze kommen nun wieder zum Einsatz und irgendwie niesen und rotzen ganz schön viele Leute um mich rum. Über kurz oder lang erwischt es einen da auch. Und wie kann man sich da besser stärken, als mit einem schönen Eintopf, der voller Vitamine steckt, aber auch schnell zuzubereiten ist. Das schnelle Rezept habe ich mal wieder bei Essen & Trinken finden können.

(Für 2 Personen)
750 ml Gemüsebrühe
200 g Puten- oder Hähnchenbrustfilet
80 g Suppennudeln
Suppengrün (gibt es fertig zusammengestellt im Supermarkt)
1 kl. rote Paprikaschote
2 EL Öl
Salz & Pfeffer

Die Suppennudeln nach Packungsanweisung kochen. Das Suppengrün und rote Paprikaschote putzen und würfeln. Die Gemüsebrühe zum kochen bringen, das Gemüse dazugeben und 8-10 Minuten kochen lassen. Das Putenbrustfilet würfeln und in einer Pfanne mit dem Öl rundherum braun anbraten und mit Salz & Pfeffer würzen. Die fertigen Nudeln und das Fleisch in die Suppe geben und nochmals aufkochen lassen. Mit Salz & Pfeffer würzen und mit gehackter Petersilie bestreut servieren.

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Ein ❤ für Schürzen

Gerade habe ich mich unsterblich in diese bezaubernde Schürze verliebt. Ist sie nicht traumhaft schön? Die Farben passen zum Logo und der Schnitt ist zauberhaft. Hach…

Das gute Stück (und noch viel mehr) findet ihr bei Etsy. Viel Spaß beim Shoppen!

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Auf der Suche nach dem perfekten Bananenbrot

Vor ein paar Wochen besorgte ich mir in einem Café ein Stück Bananenbrot. Es schien mir das perfekte „Frühstück auf die Schnelle“ zu sein. Es war traumhaft lecker und hatte eine schöne Konsistenz. Einen Tag später suchte ich mir ein paar Rezepte raus und machte mein eigenes Bananenbrot. Auch das war lecker, aber eben noch nicht so „Wow!“. Beim zweiten Versuch änderte ich etwas die Zutaten, aber da war mir dann das Brot zu bröselig. Heute habe ich einen neuen Versuch gestartet und dieses mal bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Das Brot ist ganz leicht saftig und der Geschmack ist ebenfalls gut gelungen.

(Für eine Kastenform)
2 Eier (M)
3 EL Öl
1 Vanilleschote
1 TL Backpulver
½ TL Salz
75 g Vanillie-Joghurt
90 g brauner Zucker
350 g Bananen (püriert)
150 g weißer Zucker
200 g Mehl
100 g gem. Mandeln

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Eier, Joghurt, Öl, Vanillemark und pürierte Bananen mit einem Mixer auf kleiner Stufe mixen. Dann den Zucker dazu geben und 2 Minuten verrühren. Zum Schluss Mehl, Backpulver, gemahlene Mandeln und Salz hinzufügen und alles noch mal 2 Minuten mixen.
Den Teig in die Form geben und 50-60 Minuten im Backofen backen.

Ich rate Euch, nach 50 Minuten schon mal den Test mit einem Schaschlik-Spieß zu machen, um zu schauen, ob der Teig innen schon gar ist. Zum Servieren kann man gerne noch etwas Schlagsahne reichen.

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Pasta mit Spinat und Ziegenkäse

Zum 30. Geburtstag meiner liebsten Freundin fuhr ich nach Leipzig, um mit ihr zu feiern. Ich reiste schon einen Tag eher an und mein bester Freund kochte das Abendessen. Und zwar „Tagliatelle mit Spinat und Ziegenkäse“. Meine Güte…war das lecker! Ich forderte natürlich gleich das Rezept ein und habe mir dieses Essen in der ersten Zeit bestimmt 1x die Woche gekocht. Im Laufe der Zeit, habe ich es jedoch ein klein wenig abgewandelt. Aus „Tagliatelle mit Spinat und Ziegenkäse“ wurde somit einfach nur „Pasta mit Spinat und Ziegenkäse“.

(für 2 Portionen)
400 g geschälte Tomaten aus der Dose
1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
1 kl. Chillischote
6 Blätter Basilikum
100 g Ziegenweichkäse (in 2 Stücke geteilt)
200 g Blattspinat
1 TL Oregano
½ TL Gemüsebrühe
Pasta (Menge je nach Bedarf, Sorte je nach Belieben)
Olivenöl
Zucker
Balsamico
Balsamico-Creme (Aceto Balsamico di Moderna)

Den Spinat in einen Topf geben und auftauen lassen. Wasser für die Nudeln aufsetzen. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Knoblauch in kleine Stücke schneiden. Chillischote entkernen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Basilikumblätter in Streifen schneiden. Tomaten aus der Dose vierteln. Den Saft aber in der Dose lassen.

Öl in einem Topf erhitzen und den Knoblauch und Chillischote darin leicht andünsten. Dann die Tomaten hinzufügen und verrühren. Mit Brühe, Oregano, Balsamico und etwas Zucker abschmecken. Aufkochen lassen und dann bei kleiner Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Bei diesem Gericht mag ich die Soße nicht zu flüssig. Wer es aber etwas flüssiger mag, kann noch etwas Tomatensaft aus der Dose hinzufügen. Danach den Basilikum einrühren und noch für 2 Minuten ziehen lassen.
Tip: Mit der Chillischote kann man sich gerne mal vertun und die Soße wird zu scharf. Um die Soße etwas zu neutralisieren, kann man auch hier noch etwas Saft der Tomaten dazugeben.

Sobald das Nudelwasser kocht, die Nudeln kochen. Spinat auf kleiner Hitze aufwärmen. Den Ziegenkäse auf ein Backblech oder in eine Auflaufform legen und 10-15 Minuten im Backofen backen.

Ich benutze fertige Balsamico-Creme, weil ich beim selber machen der Blasamico-Creme schon 2 Töpfe ruiniert habe. Wer es dennoch versuchen möchte, der nehme 1 TL Zucker, erwärme diesen in einem Topf (nur ganz kleine Hitze), bis er leicht karamellisiert und lösche ihn dann mit Balsamico ab, bis eine leicht dickflüssige Masse entsteht.

Zum Servieren verteilt man zuerst die Nudeln auf dem Teller, belegt diese mit dem Blattspinat, darüber die Tomatensoße geben, darauf den Ziegenweichkäse geben und zum Schluss mit der Balsamico-Creme garnieren.

Seid diesem Gericht, weiß ich, was es heißt, eine Geschmacksexplosion im Mund zu haben: da ist diese leicht süßlich-scharfe Tomatensoße, kombiniert mit dem herben Geschmack des Ziegenkäses und der frische des Blattspinats…Man möchte einfach nur noch weiter essen, obwohl man schon längst satt ist. Also lasst es Euch schmecken!

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Rice Krispies Squares

Hektisch renne ich im Supermarkt durch die Regale, um noch schnell meine Einkäufe zu erledigen und plötzlich springt mir diese funkelnde Packung in die Augen. Oh, etwas Neues von Kellogg’s: Rice Krispies Squares. Ich muss gestehen, ich bin immer sehr neugierig, was neue Produkte angeht und muss sie auch probieren. Also ab in den Einkaufskorb und nach Hause.

Zuhause angekommen, wird gleich diese goldene Packung begutachtet. Der Blick auf die Zutatenliste lässt allerdings nichts Gutes hoffen: Kondensmilch, diverse Aromen und natürlich Zucker in Massen. Aber egal, vielleicht schmeckt es ja doch.

Aussehen tun sie, wie ich Rice Krispies kenne. Schon von außen sieht man, dass sie unfassbar kleben werden, was sie natürlich auch tun – sowohl an den Händen, als auch an den Zähnen. Der Geschmack ist eher so…ja…schmeckt einfach nur nach Zucker. Von Karamell keine Spur und überhaupt, so schmecken Rice Krispies einfach nicht. Vielleicht bin ich auch nur etwas verwöhnt, weil meine Oma die wohl besten Rice Krispies macht, die ich je gegessen habe. Liegt vielleicht auch daran, weil sie fast ihr ganzes Leben in den USA verbracht hat. Die können das ja eigentlich.
Für mich steht allerdings fest, Rice Krispies macht man lieber selbst. Kleben zwar genauso, schmecken aber einfach besser.

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