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CRÄCK Limö

Heute habe ich mal die Zuckermischung „Lemön Bud“ von CRÄCK ausprobiert und eine Limonade gemacht. Nebenbei sei erwähnt, dass es für mich das erste Mal überhaupt war, dass ich eine Limonade selbst gemacht habe… An dieser Stelle auch noch mal ein großes Dankeschön, dass die liebe Wiss ihr Rezept mit mir geteilt hat
Die Limonade schmeckt einfach traumhaft. Nicht zu süß und durch die frische Minze und dem Ingwer erfrischend. Kann ich nur weiter empfehlen.

Aus diesem Anlass gibt es ab jetzt auch eine neue Kategorie mit leckeren Getränken, denn das war nur der Anfang. Wer es selbst mal ausprobieren will, der bestellt sich die leckeren Zuckermischungen im Shop und versucht es selbst mal. Prösterchen!

Es gibt CRÄCK

Mr. Visual Taste war letzte Woche in München unterwegs und hat mir etwas ganz großartiges mitgebracht: CRÄCK.

CRÄCK sind selbst hergestellte Zuckermischungen in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Alle Zutaten sind frei von künstlichen Aromen, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, künstlichen Farbstoffen, Glutamat und Schwefel. Und genau das schmeckt man auch!

Nicht nur, dass der Zucker unglaublich fein ist, man schmeckt auch jede Zutat heraus wie das Zitronengras oder die Madagaskar Vanille. Das Beste kommt aber noch: ihr könnt den Zucker für alles mögliche verwenden. Ob im Müsli, in den Joghurt oder als Zuckerguss. Ich habe ihn zum Beispiel als Ergänzung in einer selbst gemachten Limonade probiert – das war geschmacklich einfach ein Traum. Überall, wo ihr einen besonderen Geschmack haben wollt, ist CRÄCK genau das Richtige.

Ich werde ihn demnächst mal in mein Frosting einrühren und mal Macarons draus machen, denn dafür hat dieser Zucker die exakt richtige Konsistenz. Wer mal CRÄCK Zümty, CRÄCK Räsp 2 The Bärry oder CRÄCK Chrystal probieren möchte, der schaut im Shop vorbei. Weitere Infos findet ihr auch bei Facebook.
In diesem Sinne: „…taste them ALL & get Äddicted!“

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Walnuss Cupcakes mit Ahornsirup & Vanille-Frosting

Der Herbst breitet sich unaufhaltsam in Hamburg aus. Es ist deutlich kälter, die Bäume werden lichter und Nieselregen fällt vom Himmel. Hoffentlich zeigt sich der Herbst auch noch von seiner schönen Seite.
Vorletztes Wochenende war ich mit ein paar Freunden auf Baltrum. Herrliches Wetter hatten wir und ich habe das Meer sehr genossen. Ein wenig schwelge ich noch in diesem Gefühl und wollte dieses letzte sommerliche Gefühl mit dem Herbst verbinden. Wie passend, dass eine liebe Freundin Geburtstag hatte. Leider ist es ihr letzter Geburtstag in Hamburg, da sie Ende das Jahres mit ihrem Verlobten nach Brasilien geht. Das Thema war für mich also klar: etwas herbstliches mit Hamburg bzw. dem geliebten Wasser verbinden. Das Resultat: diese leckeren Cupcakes mit Vanille-Frosting.

Als die Cupcakes im Backofen waren, breitete sich ein himmlischer Duft in der Wohnung aus, der einem das Gefühl gibt „Alles wird gut!“ Alleine wegen diesem Duft werde ich sie wieder backen. Wenn ihr die Cupcakes auch mal schnuppern und vernaschen wollt, dann kommt hier das Rezept.

12-15 Stück

1 Birne
280 g Mehl
100 g Haferflocken
100 g brauner Zucker
250 g Buttermilch
125 ml Ahornsirup
40 g Walnüsse
50 g Butter
2 TL Backpulver
1 TL Zimt
1 TL Zuckerrübensirup
1 Ei
¼ TL Muskat
½ TL Natron
½ TL Salz

Als erstes müsst ihr die Walnüsse grob hacken. Die Birne schälen, vierteln, Kerne entfernen und raspeln. Den Backofen auf 190 Grad vorheizen. Die Muffinform fetten oder mit Papierförmchen auslegen. Mehl, Haferflocken, Zucker, Backpulver, Zimt, Natron, Muskat und Salz in der großen Schüssel vermischen. Die Butter in einem Topf zerlassen und die noch heiße Butter in einer zweiten Schüssel mit Buttermilch, Ahornsirup, Ei und Zuckerrübensirup vermischen. Dieses dann in die Mehlmischung geben und mit einem Schneebesen nur soweit verrühren, dass sich alle Zutaten gut vermischt haben. Zum Schluss die Walnüsse und Birne hinzufügen und noch mal kurz vermischen.
Den Teig auf die Förmchen gleichmäßig verteilen und im Backofen 21 Minuten backen lassen. Zur Probe dann einfach noch mal die Garprobe machen und noch mal ein paar Minuten backen, falls sie noch nicht durch sind. Nach dem Backen noch 5 Minuten in der Form lassen und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

Vanille-Frosting
für 12 Cupcakes

200 g Frischkäse (nach belieben auch gerne Quark)
175 g Puderzucker
1 Vanilleschote

Frischkäse oder Quark mit dem Mark der Vanilleschote mit einem Mixer cremig rühren. Nach und nach den gesiebten Puderzucker hinzufügen. Wer Quark verwendet, sollte für die gewünschte Konsistenz etwas Speisestärke unterrühren. Wer möchte kann dann das Frosting mit Paste einfärben. Dann das Frosting in einen Spritzbeutel geben und auf die Cupcakes verteilen.

Diese Cupcakes eigenen sich übrigens auch für ein Frühstück oder Brunch, denn sie sind doch recht nahhaft und sättigen ganz gut. Ich bin hin und weg von dem Geschmack und ich glaube das werden meine persönlichen Herbst-Cupcakes.


Die Cupcakes habe ich noch mit einer selbst gebastelten Papiergirlande versehen, die auch auf dem Geschenk und auf der Verpackung wieder zu finden ist. Die große Blume auf der Verpackung habe ich aus Seidenpapier gebastelt. Ich mag es ja, wenn das Gesamtbild stimmt und farblich passt. Es gehört natürlich ein wenig Arbeit dazu, aber ich kann Euch sagen, das überraschte Gesicht der Beschenkten ist der schönste Lohn.

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Pilzrisotto auf Schmorgurke

So langsam aber sicher klopft der Herbst an die Türen. Das jedenfalls ist mir heute aufgefallen, nachdem ich registriert habe, wie viele Blätter bereits auf dem Boden liegen und das es allmählich immer früher dunkel wird.
Doch noch kann man Schmorgurken bekommen. Ich kenne sie eigentlich nur von früher, als im Keller meiner Großeltern allerlei Einmachgläser in den Regalen standen – unter anderem eingemachte Schmorgurken, die es im Herbst und Winter zum Abendbrot gab.
Ich hatte bereits eine Schmorgurkenpfanne mit Hack und einer Schmand-Senf-Soße gemacht, die äußerst lecker war. Das Rezept und Bilder werde ich beim nächsten Kochen mal posten. Heute jedoch habe ich Risotto mit Schmorgurke kombiniert – Pilzrisotto auf Schmorgurke.

Ich bin ja ein riesen Fan von Risotto, weil es einfach zu machen ist und man es vielfach aufpeppen kann. Das Risotto muss leicht matschig sein, der Reis jedoch muss noch etwas Biss haben, dann ist es genau richtig. Mein Risotto mache ich allerdings ohne Alkohol, weil nicht jeder den Geschmack mag. Den Weißwein kann man auch gut und gerne durch Gemüsebrühe ersetzen. Aber genug, hier das Rezept:

(Für 2 Personen)
200 g verschiedene Pilze
200 g Risotto-Reis
200 ml trockener Weißwein (alternativ Gemüsebrühe)
700 ml Gemüsebrühe
50 g Pecorino
6 Stile Thymian
2 Schmorgurken á ca. 500 g
4 Lauchzwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 EL + 1 TL Butter

Die Pilze putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Thymian waschen, trocken schütteln und von 2 Stielen die Blätter abzupfen. Den Rest zum Garnieren beiseite legen. Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln.

Butter in einem Topf erhitzen und die Pilze, Lauchzwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Reis zufügen und glasig dünsten. Nach und nach den Wein und 600 ml Brühe zugießen (alternativ 800 ml Brühe zugießen). Das Risotto bei kleiner Flamme leicht vor sich hin köcheln lassen und so wenig wie möglich rühren. Sobald der Reis Flüssigkeit aufgenommen hat, portionsweise die restliche Brühe zugießen. Insgesamt dauert das zwischen 30-35 Minuten. In den letzten 5 Minuten die Thymian-Blätter hinzufügen.

Die Schmorgurke waschen, schälen und der länge nach halbieren und die Kerne entfernen. Von den Enden ca. 5 cm abschneiden. Hier sind nämlich die meisten Bitterstoffe drin und können das Essen sehr bitter schmecken lassen, wenn man die Enden nicht entfernt. 100 ml Brühe in einer großen Pfanne zum Kochen bringen und die Hälften darin 10 Minuten von allen Seiten dünsten lassen.

Wenn das Risotto fertig ist, vom Herd nehmen und 5 Minuten ruhen lassen. Dann ca. 1 TL Butter und geriebenen Pecorino hinzufügen und vorsichtig unterrühren. Dann nochmals 5 Minuten ruhen lassen.

Die Gurken auf einem Teller anrichten und das Risotto drauf verteilen und mit gehobelten Pecorino und Thymian-Stiele garnieren.

Gutes gelingen und lasst es Euch schmecken!

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