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Die Geburtstagstorten-Saison ist eröffnet

Nach meinem Trip nach München (ein paar Eindrücke folgen die Tage), bin ich wieder in Hamburg und auch wieder fleißig am backen. Meine Chefin hatte Geburtstag und da gehört ja eine Torte einfach dazu. Diese niedliche Torte gab es:

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Es ist ein 2-lagiger Schokokuchen mit einer Füllung aus Schoko-Drops-Frosting gepimpt mit CRÄCK Sugar Heisenbörgs Finäst – einer Zuckermischung mit Menthol – und drum herum ein einfaches Cream Cheese Frosting. Die Blumen haben ich aus Fondant ausgestochen und mit ein paar Zuckerperlen versehen.

In den nächsten Tagen folgen übrigens noch ein paar weitere ausgefallen Törtchen. Die Geburtstagssaison ist nämlich eröffnet. In diesem Sinne werde ich mich mal in die Online-Back-Shops begeben und recherchieren und wünsche Euch noch einen schönen Abend.

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Chocolate Snickers Cookies

Ich bin in München. Ein verlängertes Wochenende mit lieben Menschen, einem tollen Konzert und einer Stadt, die ich für mich entdecken kann. Zu den lieben Menschen zählt übrigens auch die Wiss von CRÄCK. Ich freue mich schon darauf, mich mit der Zuckerspezialistin auszutauschen und mir vielleicht auch ein paar kulinarischen Ecken in München zeigen zu lassen.

Ich komme ungern mit leeren Händen und wollte mich schon mal vorab für die Gastfreundschaft bedanken. Sofort hatte ich viele Ideen, doch musste ich mich für etwas entscheiden, was nicht schnell kaputt geht oder gar verdirbt. Und da ich gerade eh in einem „Cookie-Flow“ bin, habe ich mich für mächtige Chocolate Snickers Cookies entschieden.

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Viel Schokolade, Karamell und Erdnüsse. Da können wir ein paar Tage gut dran knuspern. Ich hatte mich vorher mal etwas schlau gelesen, wie man einen perfekten Keks-Teig herstellt und wie der auszusehen hat, da mein Teig gerne mal viel zu fest oder ganz matschig war. Worte wie cremig, zäh sind immer wieder gefallen. Also habe ich meine Zutaten mal etwas länger mixen lassen und siehe da…der perfekte Keks-Teig!

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Man muss sich einfach viel Zeit nehmen und die Zutaten richtig miteinander vermengen und sie werden es einem danken. Das Rezept gibt es für Euch natürlich auch.

16 Stück
150 g Zartbitterschokolade
200 g Erdnuss-Karamell-Riegel (z.B. „Snickers“)
125 g weiche Butter
175 g Zucker
200 g Mehl
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Backpulver
1 EL dunkler Kakao
1 Ei
Salz

Die Schokolade grob hacken und ich einem Wasserbad schmelzen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Karamellriegel grob hacken. Weiche Butter (sie muss wirklich weich und sollte hier nicht durch Margarine ersetzt werden), Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Mixer 5 Minuten lang cremig rühren. Dann das Ei hinzufügen und noch mal 2 Minuten mixen. Dann die flüssige Schokolade dazugeben und wieder 5 Minuten mixen, bis ein zäher aber weicher Teig entstanden ist. Zum Schluss ca. 2/3 der Karamellriegel unter den Teig heben.

Ofen auf 175 Grad vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Mit einem Esslöffel je 8 Teighäufchen etwas Abstand auf die Backbleche setzten und etwas flach drücken. Restliche Karamellriegel draufstreuen und leicht andrücken. Cookies nacheinander im Backofen ca. 10 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten ruhen lassen und dann auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

TIP: Um die Cookies richtig aufzubewahren eignen sich am besten luftdichte Behälter wie z.B. Weckgläser oder Keksdosen, wo sie nicht viel Feuchtigkeit ziehen können, da sie sonst sehr zäh werden. So halten die Cookies ca. 1 Woche.

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Snickerdoodle Cookies

Heute ist mal wieder so ein Sonntag, an dem man gut & gerne Zuhause bleiben kann. Das Wetter hier in Hamburg läd irgendwie nicht gerade zum Rausgehen ein. Wie gut, dass ich durchaus andere Beschäftigungen finde – backen. Genauer gesagt, Kekse backen. Bei der Geburtstagstorte für Papa Visual Taste, hatte ich ja schon kurz angedeutet, dass ich in London in einem tollen Buch geblättert habe. Aus diesem Buch habe ich die heutiges Kekse gebacken: Snickerdoodle Cookies – amerikanische Zimt Kekse.
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Keine „besonderen“ Kekse, wenn man so will, aber dafür sehr lecker. Sowohl in dem Keks, als auch außen herum befindet sich ein Hauch von Zimt.

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Und wenn man sie in eine Latte macchiato tunkt, dann kann man nur schwer wieder aufhören mit dem Knuspern.
Ihr knuspert und nascht hoffentlich auch schön und genießt den Sonntag. In diesem Sinne Euch noch ein entspanntes Rest-Wochenende!

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C is for Cookie and Cookie is for me

Nach einer fiesen Erkältung mit allem drum & dran und einer leichten Nierenentzündung geht es endlich weiter mit dem Backen. Als erstes wollte ich unbedingt Cookies machen. Nach langem Suchen habe ich ein einfaches Grundrezept gefunden, dass man nach Belieben erweitern kann. Daraus sind dann Choco Mint Cookies und Banana Walnut Cookies geworden.

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Wer sich selbst mal dran versuchen möchte, der bekommt hier das Rezept:

Für ca. 18 Stück
125 g Butter
175 g Zucker
200 g Mehl
1 Ei (M)
1 TL Backpulver
1 Vanilleschote
Salz

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Butter, Zucker, 1 Prise Salz und Mark der Vanilleschote mit einem Mixer cremig rühren. Dann das Ei unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und zu der Creme geben und erneut alles mixen. Mit einem Esslöffel pro Backblech 9 Teighäufchen mit etwas Abstand auf die Bleche setzen. Bleche nacheinander auf mittlerer Schiene ca. 10-12 Minuten backen. Fertig sind sie, wenn die Ränder goldbraun sind. Cookies 5 Minuten auf dem Backblech ruhen lassen und zum abkühlen auf ein Kuchengitter legen.

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Wer sie ergänzen möchte, der rührt einfach seine gewünschten Zutaten vor dem Mehl ein. Möglich wären z.B. Cranberries, Schokodrops, Heidelbeeren, Erdnusscreme, Kokos usw, Also ran an die Bleche!

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