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Vorbereitungen: Weihnachtsbäckerei 2012

Es ist mitte November und das bedeutet für mich, dass ich mir langsam Gedanken darüber machen muss, was dieses Jahr in der Weihnachtsbäckerei gebacken werden soll. Auf ein paar Klassiker kann und möchte ich nicht verzichten, aber ich probiere auch gerne neue Rezepte aus.

Dieses Jahr werden 3 neue Plätzchensorten dabei sein und ich bin schon sehr gespannt. Gebacken wird dann im Dezember, so wie jedes Jahr. Übrigens: wer wieder ein paar Plätzchen haben möchte, der möge mir bitte eine Dose oder Behälter zukommen lassen, dann gibt es die gefüllt zurück.

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Pretty in Pink, Rosa & Orange

Ich bin heile und vor allem glücklich aus London wieder angekommen. Es war wirklich toll. Nicht nur, wegen der Stadt an sich, die ich sehr in mein Herz geschlossen habe, sondern auch, weil ich dort backen durfte – und das nicht zu knapp! Der Grund war eine Einladung zum 1. Geburtstag der „kleinen Maus“ – die Tochter der besten Freundin von Mr. Visual Taste. Und da schon die Einladung wirklich bezaubernd aussah, haben wir also beschlossen, auch die Torte, Cupcakes und alles drum herum in den Farben Pink, Rosa und Orange zu gestalten.
Am Freitag ging es erstmal mit einem riesen Einkauf los und der Backofen wurde so gegen 14 Uhr angemacht und auch erst gegen 23 Uhr wieder ausgeschaltet. Zwei Sachertorten, 12 Schoko-Muffins, 12 Bananen-Walnuss-Muffins und 16 große Mürbeteigplätzchen wurden gebacken.

Die Sachertorten haben ich den Abend noch soweit vorbereitet, dass am nächsten Tag nur noch das Frosting drauf musste. Die Kekse haben wir zu viert dekoriert und auch die Augen und Nasen haben wir gemütlich am Tisch modelliert.

Am Samstag ging es dann in die finale Runde: aus den Muffins wurden 12 Elmo-Cupcakes und 12 Krümelmonster-Cupcakes und die Torte wurde einmal mit dem White-Chocolate-Cream-Cheese-Frosting umhüllt. Es sah einfach toll! Die Gastgeberin hatte noch die tolle Idee, Marshmallows auf Stäbe aufzuspießen, sie mit einer Buttercreme-Glasur und Zuckerperlen zu verzieren. Ich habe dann noch ein paar Blumen aus Seidenpapier gebastelt und die Girlande am Kuchen befestigt und schon war der Geburtstagstisch fertig!

Elmo und Krümelmonster Cupcakes – dieses Mal in Rosa & Orange

4-lagige Sachertorte – mit einem 2-farbigem Verlauf

Weniger ist mehr – mit ein paar Zuckerperlen und einer Girlande kann man Torten einfach dekorieren

Marshmallows on a Stick – tolle Idee! Und auch die klebrigen Finger bleiben aus

Happy Animal Cookies – einfach ein Muster auf die Kekse spritzen und schon hat man fantastisch aussehende Kekse

Das Feedback war toll. Als erstes haben viele Gäste Fotos von den kleinen Naschereien gemacht und die Kinder kamen aus dem Staunen nicht mehr raus und konnten es kaum erwarten, einen Elmo oder Krümelmonster zu verputzen. Ich schätze das ein oder andere Kind hatte an dem Tag einen gewaltigen Zuckerschock. Bis auf ein kleines Stück vom Kuchen wurde alles gegessen, was auch bedeutet, dass alles nicht nur hübsch aussah, sondern es auch geschmeckt hat. Ziel erreicht! Neben dem ganzen Süßkram gab es auch ein „German-BBQ“, mit deutschen Würsten und sogar Leberkäse.


Anfangs waren die Engländer dem Leberkäse gegenüber etwas skeptisch, aber es schmeckte ihnen. Dazu hatten wir ebenfalls „typisch deutsche“ Salate wie Gurkensalat, Nudelsalat, Grünen-Salat und Kartoffelsalat gemacht. Auch da blieb fast nichts mehr über. Alles in allem ein wirklich gelungener Tag, mit viel tollem Feedback und zufriedenen Gesichtern. An dieser Stelle bedanke ich mich auch noch mal bei den Eltern der „kleinen Maus“ und Mr. Visual Taste für die Hilfe und die schönen Tage in London.

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Eine Hochzeitstorte

Das waren 3 spannende Tage. Wie ich ja bereits berichtete, habe ich meine erste Hochzeitstorte für Freunde gemacht, die gestern ihre Hochzeit hatten. Somit habe ich eigentlich nichts anderes gemacht, als gebacken, eingefärbt, geknetet, modelliert, ausgestochen, ausgerollt und alles zusammen gesetzt. Das Timing war genau richtig und irgendwie hat alles ganz gut geklappt. Leider hatte jedoch unser Taxifahrer die Worte „Vorsichtig fahren“ nicht so ganz ernst genommen und ehe ich mich versah, rutschte die Torte auch schon über die Platte…auffangen konnte ich sie noch, jedoch hinterließ dies deutliche Spuren. Die Arbeit von 3 Tagen war somit dahin…ich bin jedoch froh, dass die Braut beim Anblick nicht in Tränen ausgebrochen ist, weil der Kuchen nun Macken hatte, sondern dass sich beide über die Torte freuten.

Der untere Teil der Torte besteht aus 2 Schokoladenkuchen mit Schoko-Buttercreme. Ziemlich mächtig, aber auch sehr lecker. Der obere Teil ist ein New York Cheesecake mit pürierten Erdbeeren und Basilikum-Zucker als Topping. Der schien bei der Hochzeitsgesellschafft am besten anzukommen.

Zum Kuchen gab es noch Cheesecake Muffins…

…sowie Black & White Cupcakes mit einem White-Chocolate–Frosting.

Bei den Cookies ist nur die Deko selbst gemacht. Ich dachte mir, ein paar kleine Kekse für zwischendurch können nie schaden und so habe ich Oreo Kekse einfach nur verziert. Übrigens ein guter Tip, wenn es mal schnell gehen muss. So machen normale Kekse immer was her.

Alles in allem hat diese Torte wirklich viel Spaß gemacht. Und ich habe wieder ein paar Dinge herausgefunden, die ich beim nächsten mal sicher anders machen würde. Aber das gehört ja auch dazu…learning by doing. Auch die Feier war sehr schön, das Buffet ein Traum und das Brautpaar glücklich. Und ich wurde immer wieder auf die Torte angesprochen und gefragt, ob ich das hauptberuflich mache. Auf die Verneinung folgte immer wieder ein „warum?“. Ja, warum eigentlich nicht? Eine Frage, der ich vielleicht doch mal auf den Grund gehen werde…

In diesem Sinne wünsche ich dem Brautpaar nochmals alles Liebe und eine wunderschöne Zeit in den Flitterwochen!

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Martha Stewart’s Chocolate Cookies

Die Feiertage stehen kurz bevor und ich weiß gar nicht wohin mit meinen Ideen. Leider fehlte die Zeit, um mal alles auszuprobieren, aber die freien Tage sind schon fast da, und da wird dann noch mal experimentiert.
Diese Woche habe ich jedenfalls ein paar Kekse gebacken. Nach einem Rezept von Martha Stewart – eine der Ikonen in Sachen D.I.Y., Wohneinrichtung, Kochen & Backen. Und da das Thema klar im Vordergrund steht, sind natürlich kleine Osterhase draus geworden. Mit der Verzierung habe ich mich allerdings etwas verschätzt. „Mal schnell verzieren“ klappt leider gar nicht, da muss man sich schon 3-4 Stunden Zeit nehmen, um a) auch alle Kekse zu verzieren und b) dieses auch ordentlich zu machen. Also ein kleiner Tip: Nehmt Euch die Zeit für die kleinen niedlichen Hasen.

ca. 40 Stück

180 g Mehl + Mehl zum Ausrollen
170 g Butter (so weich, dass man sie leicht verarbeiten kann)
340 g Zucker
60 g dunkles Kakaopulver
½ TL Vanille
½ TL Zimt
1 Prise Salz
1 Ei

Mehl, Kakaopulver, Salz und Zimt in eine Schüssel sieben. Die Butter und Zucker in einer zweiten Schüssel 3 Minuten auf hoher Stufe mixen, bis eine cremige Masse entsteht. Dann das Ei und Vanille hinzufügen und noch mal 2 Minuten mixen. Das Mehlgemisch einrieseln lassen und auf niedriger Stufe 1 Minute mixen. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig 1 cm dick ausrollen und schnell Formen ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und 9 Minuten backen lassen. Sollte der Teig beim Ausrollen oder Ausstechen zu weich werden, einfach noch mal für ein paar Minuten in den Kühlschrank legen.

Nach dem Backen die Kekse auf dem Backpapier komplett auskühlen lassen und danach nach belieben verzieren. In einer Dose halten sich die Kekse bis zu einer Woche.

Die Schoko-Kekse sind zauberhaft. Wer mag, kann sie natürlich noch mit extra Schokostückchen oder Nüssen pimpen. Einfach in den Teig mit verarbeiten, aber dann sollte man sie aber auch etwas dicker ausstechen.

Ich gehe jetzt weiter naschen und wünsche Euch ein paar schöne freie Tage.

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4. Advent

„Wer hat an der Uhr gedreht…?“
Meine Güte, wie die Zeit vergeht. Die letzten Wochen sind dann doch irgendwie an mir vorbei geflogen und nun ist schon der 4. Advent und in einer Woche sitze ich bei meinen Eltern, in dem so liebevoll geschmücktem Haus und höre dem Knistern des Kamins zu. Obwohl…ich glaube, der funktioniert noch nicht. Egal, es wird trotzdem sicher ganz kuschelig werden und darauf freue ich mich.
Nächste Woche wird aber noch mal gebacken und natürlich auch an Weihnachten. Diese Woche habe ich jedoch mal ausgesetzt, weil der Schnupfen mich doch etwas lahm gelegt hatte. Nun ist er aber so gut wie weg und ich möchte Euch allen einen schönen 4. Advent wünschen.


Dies ist übrigens die kleine Überraschung, die es bei der Verlosung noch zu gewinnen gab.

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Butterplätzchen

Die letzte Runde ist gebacken und verziert – die Butterplätzchen. Die kann man so wunderbar in allen erdenklichen Formen ausstechen und verzieren. Natürlich sind diese ganz dem Thema „Weihnachten“ angepasst.
Die Weihnachtsbäckerei 2011 ist somit fertig und die ersten Päckchen haben sich schon auf den Weg gemacht.


Weihnachtsbäume


Rudolph


Eiskristalle


Eisblumen


Schokoladensterne

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Vanillekipferl

Runde Nummer fünf: die Vanillekipferl. Wieder ein Klassiker, der, wie die Zimtsterne, immer zur Weihnachtszeit dazu gehört, weil die Vanillekipferl einfach köstlich sind.

Es gibt sie in verschiedenen Varianten. Viele kennen sie mit Puderzucker. Ich allerdings bevorzuge die Variante, in der die noch heißen Kipferl in einer Mischung aus Bourbon-Vanillezucker und normalem Zucker getaucht werden, da in den Kipferl selbst kein Vanille drin ist. Ich liebe sie einfach.


Auf geht es in die sechste und letzte Runde!

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Zitronenherzen

Und es geht weiter – die vierte Runde geht an die Zitronenherzen. Zwischen all dem Vanille, Zimt und Lebkuchen kann etwas fruchtiges sehr erfrischend sein.


Die Plätzchen bestehen aus einem klassischen Mürbeteig, mit frisch geriebener Zitronenschale. Oben drauf eine Glasur aus Puderzucker und Limettensaft und etwas Zitronat.

Auf geht es in die fünfte Runde!

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Zimtsterne

Die dritte Runde geht an einen Klassiker: die Zimtsterne. Sie gehören einfach auf jeden Plätzchenteller und bei mir werden sie konsequent jedes Jahr gebacken.

Sie stecken voller Nüsse, Mandeln, Zimt und sind dennoch saftig. Eine kleine Haube aus Eiweiß, Zucker und Zitronensaft rundet die Sache ab.

Auf geht es in die vierte Runde!

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Schoko-Marzipan Plätzchen

Weihnachtsbäckerei die Zweite: die zweite Runde geht an die Schoko-Marzipan Plätzchen.

Die Plätzchen bestehen aus gehackten Mandeln, Puderzucker, Kakaopulver, Eiweiß und flüssige dunkle Schokolade. In der Mitte der Plätzchen versteckt sich noch ein kleines Stück Marzipan. Zum Schluss habe ich sie noch mal in dunkle Schokolade getunkt und sie mit kleinen Eiskristallen aus weißer Zuckercreme verziert.

Auf geht es in die dritte Runde!

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