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Mini Cantucchini

Es geht los: der Ofen ist heiß, alle Zutaten besorgt und die Weihnachtsbäckerei ist eröffnet. Die erste Runde geht an die Mini Cantucchini. Schnell gemacht und noch dazu sehr lecker.

Die Mini Cantucchini kann man auch gerne etwas länger lagern, da sie noch ein klein wenig besser schmecken, wenn sie leicht hart sind. Aber lieber in einer Frischhaltebox oder Keksdose lagern, da sie sonst weich werden und muffig schmecken. Das jedenfalls hatte ich mal gekauften Cantucchini.

Die erste Runde ist somit fertig. Auf geht es in die Zweite!

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Schokoladen-Cupcakes mit weißer Schokolade-Sahne Frosting und Shortbread

Geburtstagszeit ist Backzeit. Mein Chef hatte am Wochenende Geburtstag und aus diesem Grund habe ich Gestern mal wieder den Backofen angeschmissen. Herausgekommen sind kleine süße Naschereien, die einen den Zucker in die Venen pumpen. Also genau das Richtige für einen Montag Morgen.


Happy Birthday!


Mini Schokoladen-Cupcakes


Schokoladen-Cupcakes


Shortbread

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Shortbread

Vor 2 Monaten habe ich aus Wales, als Mitbringsel, viele verschiedene englische Cookies bekommen. Die englischen Tea-Cookies haben einen ganz eigenen Geschmack, den ich sehr mag.  Sie sind nicht ganz so süß und eher mürbe und trocken. Am liebsten mag ich Shortbread, die einfach perfekt zum Tee (oder auch Kaffee) passen. Meine Vorräte an originalen Cookies sind aber nun erschöpft und ich habe die Gelegenheit genutzt, mal selbst welche zu backen.

Dieses Shortbread hat noch einen minimalen Hauch von Pfefferminze in sich, ganz angenehme Mischung, wenn man denn Pfefferminze mag. Aber das Gute bei diesen Keksen ist ja, dass sie erst so richtig gut schmecken, wenn sie ein paar Tage liegen. Man kann sie also durchaus schon ein paar Tage eher backen. Und wenn nicht alle aufgegessen werden, dann kann man sie gerne noch weiter lagern. Ich sage ja: perfekte Kekse.

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Plätzchenzeit

Gerade kommt es mir schon wieder so vor, als ob die Zeit nur so an mir vorbei rast. Der November ist wieder fast rum, der 1. Advent ist schon nächstes Wochenende und genau dann beginnt sie wieder: die Plätzchenzeit.

Ich weiß schon jetzt, dass meine Küche wieder ziemlich chaotisch aussehen wird, auf jeglichen Möbelstücken im Wohnzimmer wird nichts anderes als Plätzchen zu sehen sein und das ganze Haus wird von einen süßlichen Duft umhüllt sein. Aber genau das macht ja auch so viel Spaß. Das Backen, das Verzieren, alles schön einpacken und dann mit ein paar Päckchen zur Post laufen und den Lieben etwas zum Knuspern schicken. Ich freue mich da sehr drauf.

Es hört sich natürlich alles sehr einfach an, was es aber nicht ist. Wenn ich mich an mein erstes mal erinnere, bei dem ich 4 verschiedene Plätzchen gebacken habe, endete das in einem riesen Chaos, teilweise sind die Plätzchen nicht mal pünktlich fertig geworden. Man muss sich schon organisieren, sonst geht schnell der Spaß verloren und man hat nur noch Stress.
Ich habe nun meine Liste der Plätzchen zusammengestellt – mit allen benötigten Zutaten. Da kann man dann schön in einer Rutsche alles einkaufen und muss nicht ständig in den Supermarkt rennen, denn wie wir alle wissen, je näher wir Weihnachten kommen, desto bekloppter werden die Leute im Supermarkt.

In 2 wochen fällt also der Startschuss und ich erinnere Euch noch mal dran: wer wieder Plätzchen haben möchte, der möge mir dieses mal eine Dose/Behälter zukommen lassen.

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Es war einmal eine Weihnachtsbäckerei – wie alles anfing

Vor 4 Jahren habe ich das erste mal meine große „Weihnachtsbäckerei“ eröffnet. 4 verschiedene Keksorten wurden gebacken, verziert, in Dosen verstaut, verschickt und selbst verputzt. Den süßlichen Duft konnte man bis in das Treppenhaus riechen, dass selbst die Nachbarn nachfragten.

Und genau in dieser Zeit merkte ich, was für unglaublichen Spaß ich am Backen habe. Vielmehr ist es ein Zwischending zwischen Spaß und Entspannung. Vielleicht werden jetzt einige von Euch mit dem Kopf schüttel und denken „Entspannung? Das ganze Geknete, Ausstechen und Verzieren ist doch mehr Arbeit als alles andere!“ Ja, es ist viel Arbeit und so manches mal habe ich nach all dem Backen auch echt Rückenschmerzen, aber dennoch gebe ich mich dem voll & ganz hin.
Backen mit Liebe. Den Slogan kennt man und ich lebe ihn ein wenig.

Vor 2 Jahren habe ich dann das erste mal einen sogenannten „Motto-Kuchen“ gebacken. Zum Geburtstag für Mr. Visual Taste. Mehr dazu findet hier.
Das jedenfalls war der Startschuss. Plötzlich sprudelten die Ideen nur noch so vor sich hin und ich musste nur noch auf die richtigen Anlässe warten, um die Ideen in die Realität – besser gesagt, in den Teig – umzusetzen.

Mit diesem Blog will ich meine Ideen & Kreationen mit Euch teilen. Und wenn ihr mal einen Anlass habt, dann fragt mich einfach; ich backe bestimmt auch etwas für Euch.

Und jetzt wünsche ich Euch viel Spaß!

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Baby Shower die Erste

Im Mai sollte nun endlich der Sohn meiner liebsten Freundin auf die Welt kommen und in den letzten Wochen fieberte ich mit ihr mit. Aber um vor dem großen Ereignis noch mal für etwas Entspannung & Schlemmerei zu sorgen, wollte ich für die werdenen Eltern eine Baby Party ausrichten. Mit allem erdenklichen Schnick-Schnack und Kitsch. Schnell konnte ich noch zwei weiteren Freunden die Idee schmackhaft machen und das Organisieren und Planen ging los.

Für die Schlemmerei war ich verantwortlich. Klar war, das natürlich alles Blau sein sollte. Wird ja ein Junge und wir machen hier eine kitschige Party, also wird so ziemlich alles was geht Blau eingefärbt. Angefangen habe ich mit den Strampler-Cookies. In die habe ich mich wirklich etwas verliebt. Sind sie niedlich und zum Anbeißen? Die Kekse sind wieder aus Mürbeteig. Den kann man so gut  verarbeiten und zurechtschneiden.

Ein Kuchen darf natürlich auch nicht fehlen. Ein Schokokuchen, der mit blau eingefärbten Marzipan überzogen wird. Marzipan einzufärben ist wirklich nicht ganz einfach. Man braucht Kraft & Ausdauer und ich bin dem Helferlein 1 sehr dankbar, dass er das Geknete übernommen hat. Leider haben wir kein richtigies Babyblau hinbekommen. Marzipan ist ja nun mal gelblich und wer in der Farblehre aufgepasst hat, der weiß, dass Gelb und Blau Grün ergibt. Nach 2 Tuben blauer Farbe hatten wir immerhin ein schönes Türkis. Das ganze noch mit Blumen aus Marzipan verziert und fertig ist der Kuchen.

Und zum Nachtisch noch ein paar Mandarinen-Marzipan Cupcakes mit Cream-Cheese-Frosting. Natürlich in Blau. Ich glaube mit den ganzen Keksen, Cupcakes und Kuchen hätten wir das ganze Haus versorgen können, aber man gönnt sich ja sonst nichts und die werdenen Eltern brauchen schließlich auch Nervennahrung.

Helferlein 2 bekommt auch ein großes Lob. Sie hat eine unfassbar tolle Windeltorte gebastelt. Mit vielen kleinen Details wie Schleifchen, Rasseln, Babyfüßchen, Baby-Wattestäbchen als Kerzen und ein paar Cookies-On-A-Stick von mir.

Das Wohnzimmer wurde also um ein paar blaue „Accessoires“ reicher, der werdene Vater war komplett sprachlos, die werdene Mutter weinte vor Freude und das Baby-Party-Komitee freute sich, nun endlich all die Köstlichkeiten zu essen.

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Cookies On A Stick

Kekse. Ich liebe sie. Aber viel zu oft bleibt mehr an den Fingern kleben, als im Mund landet. Eine Alternative muss her. Und heraus kamen diese kleinen Mädels, die ich im Januar diesen Jahres gebacken habe. Mit schicken Frisuren aus Erdbeer-Glasur und Schoko-Augen. Die Kekse an sich sind aus Mürbeteig. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, den Teig in der richtigen Dicke auszustechen, damit die Stäbe nach dem Backen nicht gleich herausbröckeln. Von 15 Keksen haben nur diese 5 überlebt.

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