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Hühner Cake Pops

Heute gibt es wieder ein Geburtstagskind – Mama2 Visual Taste feiert heute ihren Ehrentag und ich habe sie mit einem Besuch überrascht. Da ich dazu allerdings in einen Zug steigen musste und ich kein Risiko eingehen wollte, dass ich mit ihrer Geburtstagstorte mit Dellen oder schlimmer bei ihr ankomme, habe ich mich noch mal an Cake Pops gewagt. Bei meinem ersten Versuch sind sie ja leider in jeglicher Hinsicht missglückt. Dieses Mal habe ich mir schön viel Zeit genommen. Da sie Hühner sehr gerne mag, sind es kleine Hühner geworden – nicht am Stiel, sondern in kleinen „Eierschalen“.

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Ich muss gestehen, dass ich fertigen Kuchen genommen habe – ja, auch ich greife mal zu Fertigprodukten. Diesen Kuchen habe ich dann schön zerbröselt, mit einer Creme aus Butter, Frischkäse und Puderzucker zu einem Teig verarbeitet, Kugeln geformt, für ein paar Minuten in den Froster gelegt, Candy Melts geschmolzen und den Cake Pops darin ein schönes Bad gegönnt.

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Man muss sich dann allerdings beeilen, wenn man die Cake Pops mit Zuckerstreusel dekorieren will, weil Candy Melts sehr schnell fest wird. Aber keine Sorge, man kann sie einfach noch mal in den Candy Melts baden und die Creme ist wieder weich. So haben dann alle Cake Pops ihre Deko bekommen. Für die Augen habe ich Farbpaste genommen.

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Cake Pops sind eine sehr süße Angelegenheit, aber auch sehr lecker. Erst beißt man durch den Überzug und gelangt dann in das weiche Innere. Ich werde weiter üben & probieren – denn auch hier gibt es kaum Grenzen, was das Dekorieren betrifft.

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Doch jetzt wird erstmal gefeiert und genascht. Alles zum Geburtstag!

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Mini Babyfüßchen

Letzte Woche hatte eine liebe Kollegin ihren letzten Arbeitstag. Gestern hatte sie uns zu einem sehr leckeren Essen eingeladen und sich in die Mamapause verabschiedet. Und für diesen Abend hatte ich diese kleinen niedlichen Cupcakes mitgebracht.

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Es sind Zitronen Cupcakes mit einem Vanilla Cream Cheese Frosting. Als Topping habe ich mini Babyfüßchen aus Fondant gemacht. Ich habe mich für neutrale Farben entschieden, da sie sich überraschen lassen wollen, ob es ein Junge oder Mädchen ist.

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Anfangs hatte ich in diversen Shops nach Deko Ausschau gehalten, aber es gibt nun mal alles nur in Rosa oder Blau. So konnte ich dann aber die Deko einfach selber machen und mich noch ein wenig mit dem Umgang mit Fondant vertraut machen. Und so selbst gemacht deko hat ja auch was…

In diesem Sinne – alles Sabine und nochmals vielen Dank für das leckere Essen und den schönen Abend bei Dir!

 

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Golf-Torte

„Achtzehn Golflöcher werden Ihnen über den Mitspieler mehr sagen als neunzehn gemeinsame Jahre am Schreibtisch“ – Grantland Rice, Golfjournalist

Wie schon gestern angekündigt, gibt es heute ein weiteres „Geburtstagskind“, für das ich diese Golf-Torte gebacken habe.

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Schön mit Rasen und original Golfball sowie Tee – an dieser Stelle auch noch mal ein großes Dankeschön an den netten Sport-Fachgeschäft Verkäufer, dem ich dieses Tee verdanke! Die Torte besteht aus einem Rührkuchenteig, den ich mit ein wenig grünem Zucker aufgepeppt habe. Zwischen den 4 Schichten ist eine Schokoladen-Haselnusscreme mit Pistazien.

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Das Frostig ist ein Buttercreme-Frosting, wobei der Rasen ein Pistazien-Aroma hat. Aus dem Loch habe ich einfach mit dunklem Kakaopulver ein Erdloch gemacht. Noch ein kleines Fähnchen dazu und die kleine Torte ist fertig.

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Das Buttercreme-Frosting eignet sich übrigens gut, wenn man filigrane Dekorationen spritzen möchte, da sie sehr schnell wieder fest wird und die gespritzten Formen fest bleiben, was bei einem Frischkäse-Frosting nicht immer der Fall ist. Aus diesem Grund sollte man hier auch nicht die Butter durch Margarine ersetzen.

Doch genug der Theorie. Wer kann, der genießt die Sonne. Und von mir gibt es noch mal ein liebes Herzlichen Glückwunsch!

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Zitronen Cupcakes mit Himbeere-Cream-Cheese Frosting

Geburtstagszeit ist Backzeit. Die Saison ist eröffnet! Für den Geburtstag heute von der Mama von Mr. Visual Taste habe ich gestern Zitronen-Cupcakes mit Himbeere-Cream-Cheese Frosting gebacken.

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Auch in diesem Frosting habe ich wieder das tolle CRÄCK Zucker benutzt, und das zwar Räsp 2 Da Bärry, welches ein Zucker mit Himbeeren ist. Dazu hatte ich auch gleich die Dekoration fertig gemacht – kleine Rosen aus Marzipan und die Blätter und das Topping aus Fondant. Somit sind es Cupcakes in zwei Varianten geworden.

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Allerdings habe ich sie dann auch erst heute früh fertig dekoriert, damit nichts heimlich über Nacht zerläuft oder weich wird. Schön sind sie geworden und das Geburtstagskind hat sich auch gefreut.

Heute Abend geht es dann gleich weiter. Mehr darf ich aber noch nicht verraten. Morgen gibt es sie dann aber zu sehen.

Doch jetzt erst noch mal Happy Birthday nach Ratzeburg!

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Die Geburtstagstorten-Saison ist eröffnet

Nach meinem Trip nach München (ein paar Eindrücke folgen die Tage), bin ich wieder in Hamburg und auch wieder fleißig am backen. Meine Chefin hatte Geburtstag und da gehört ja eine Torte einfach dazu. Diese niedliche Torte gab es:

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Es ist ein 2-lagiger Schokokuchen mit einer Füllung aus Schoko-Drops-Frosting gepimpt mit CRÄCK Sugar Heisenbörgs Finäst – einer Zuckermischung mit Menthol – und drum herum ein einfaches Cream Cheese Frosting. Die Blumen haben ich aus Fondant ausgestochen und mit ein paar Zuckerperlen versehen.

In den nächsten Tagen folgen übrigens noch ein paar weitere ausgefallen Törtchen. Die Geburtstagssaison ist nämlich eröffnet. In diesem Sinne werde ich mich mal in die Online-Back-Shops begeben und recherchieren und wünsche Euch noch einen schönen Abend.

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Rucola-Walnuss-Pesto

Ich liebe meine Mumi aka Küchenmaschine. Damit kann ich nämlich auch alles mögliche klein häckseln. Bis vor kurzem habe ich noch alles in mühseliger Kleinarbeit gehackt und danach versucht, mit dem Pürierstab die Masse noch feiner zu bekommen, was für manche Vorhaben einfach nicht fein genug war. Für ganz feine Sachen habe ich jetzt meine Kaffeemühle. Und bei nicht ganz so feinen Zutaten kommt die Mumi nun zum Einsatz, wie heute für das Rucola-Walnuss-Pesto.

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So ein Pesto ist schnell gemacht und man kann es nicht nur zu Pasta essen, sondern auch zu Brot oder einfach als Dip benutzen. Wer sich mal dran versuchen möchte, der braucht folgende Zutaten:

Für 2 Gläser à 200 ml
100 g Rucola
100 g Grana Padano
60 g Walnüsse
30 ml Walnussöl
10 ml Basilikumöl
Salz & Pfeffer

Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Öl kurz rösten. Rucola waschen und gut abtropfen lassen. Den Käse in kleine Stücke bröseln. Käse, Rucola und Walnüsse in einem Blitzhacker zerkleinern, bis eine Paste entsteht. Mit Salz & Pfeffer würzen und dann die Hälfte vom Walnussöl und das Basilkumöl unterrühren. Pesto in Gläser füllen und mit dem restlichen Walnussöl komplett bedecken.

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Das Pesto ist im Kühlschrank 2 Wochen haltbar.

Pesto kann man in verschiedenen Varianten zubereiten, wie wäre es vielleicht mit einem Möhren-Oliven-Pesto oder auch das klassische Basilikum-Pesto? Da sind den Ideen keine Grenzen gesetzt. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Ein Rückblick

Die Weihnachtstage sind vorüber und ich hoffe ihr hattet ebenso schöne Tage wie ich bei meiner Familie. Kurz vor Weihnachten wurde es noch mal etwas stressig: noch ein paar Plätzchen verzieren, einpacken & verschicken, ein paar kleine „Weihnachtsgeschenke aus der Küche“ zaubern, Taschen packen und zum Schluss noch zum Zug sprinten. Da blieb nicht viel Zeit für Fotos oder gar Beiträge schreiben. Darum wird das jetzt nachgeholt.
Als erstes habe ich Karamell-Likör gemacht, der auch großen Anklang fand.

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Die Herstellung ist zwar etwas langwierig, aber es lohnt sich alle Male. Außerdem gab es als Geschenk und kleines Mitbringsel für die Heimat Mandel-Nougat.

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Sie sind definitiv ein Geschenk, welches man das ganze Jahr über verschenken kann. Die sind in der Herstellung übrigens nicht ganz so zeitintensiv und wer Silikon-Förmchen hat, der kann ihnen noch eine schöne Form verleihen. Zum Schluss habe ich am 1. Weihnachtstag eine kleine Weihnachtstorte gebacken.

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Außen mit einem Zimt-Frosting, Schneeflocken und Tannenbäumchen und Innen ein Rührteig-Kuchen, ebenfalls mit etwas Zimt und mit Zuckerperlen in den Weihnachtsfarben Rot/Weiß/Grün.

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Wer glaubt, das jetzt Ruhe in der Küche einkehrt, der täuscht sich. Denn ich wurde mit einer großartigen Küchenmaschine, Waffeleisen und anderen tollen Dingen beschenkt, die jetzt in aller Ruhe ausprobiert werden wollen. Es gibt viel zu tun!

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Spekulatius-Schokolade

Selbst Schokolade herzustellen bzw. eigen produzierte Riegel oder Tafeln waren lange Zeit ein rotes Tuch für mich. Nicht, weil ich die Idee, sich nach Belieben selbst Schokolade zu machen, schlecht finde, sondern weil dies mit viel Aufwand verbunden ist. Wie oft habe ich dunkle Schokolade geschmolzen, fest werden lassen und dann war alles mit weißen Flecken übersät, weil die Schokolade zu heiß geworden ist. Dann bekam ich dieses tolle Buch mit allen wichtigen Infos über Schokolade und leckeren Rezepten. Man muss Schokolade also temperieren. Ohje. Ich habe es dennoch ausprobiert und das Ergebnis war…naja…sagen wir mal mittelmäßig. Nun habe ich eine neue Methode gefunden, womit die Schokolade genauso wird, wie sie sein soll. Die ersten Riegel hatte ich schon Anfang Dezember gemacht. Und da die so lecker geworden sind, habe ich kurzerhand noch mal welche gemacht, und zwar für den Agentur-Adventskalender.

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20121221bEin schönes kleines Geschenk zu Weihnachten. Und da heute der letzte Arbeitstag ist, haben wir auch schon heute alle restlichen Tütchen aufgemacht. Erst wurde vermutet, dass die Schokolade gekauft ist, aber als ich dann sagte, dass ich sie selbst gemacht hatte, war die Begeisterung groß. Und keiner kann behaupten, er wäre heute unterzuckert.

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Süße Schneemänner

Jeden Morgen, wenn ich zur Arbeit komme, machen wir alle gemeinsam ein Adventstütchen auf. Da waren bisher lauter tolle und nützliche Dinge drin. Doch wer Tütchen aufmachen will, der muss natürlich auch das ein oder andere Tütchen füllen. Ich hatte die 14 gezogen, was heute ist. Gestern habe ich mir also meine „Zutaten“ zusammen gesucht und losgelegt.

Man muss nicht immer stundenlang den Backofen glühen lassen, manchmal reichen schon ein paar Kleinigkeiten und man bastelt sich – im wahrsten Sinne des Wortes – sein Geschenk zusammen. Sehen sie nicht niedlich aus, die kleinen Schneemänner!?

Ich gebe zu, von etwas Nahhaftem können wir hier wirklich nicht sprechen, aber auch das muss mal sein und so können wir heute alle „gesüßt“ in’s Wochenende gehen.

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