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Advent, Advent…

So langsam komme ich doch in Weihnachtsstimmung und freue mich auf all die schönen Dinge, die man eben in der Adventszeit tut. Ich habe heute zum Beispiel die Weihnachtsbäckerei 2014 eröffnet und Vanillekipferl gebacken.

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Ein Klassiker, den ich einfach jedes Jahr backen muss. Und schon duftet die Wohnung nach Plätzchen und auch wenn sie heiß aus dem Ofen kommen, kann ich es kaum erwarten, den ersten zu probieren, auch auf die Gefahr hin, mir die Zunge zu verbrennen.
Ihr kennt das, oder? 😉

In der Adventszeit wird ja auch viel gebastelt. Und auch da war ich heute fleißig und habe einen „Adventskranz“ gebastelt.

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Ziemlich unkompliziert und kostengünstiger als mancher klassischer Adventskranz. Man nehme einfach vier Blumentöpfe, füllt diese mit Moos, Kerze rein, fertig. Ich habe noch ein paar Tannenzapfen mit Acrylfarbe bemalt und mit einem edding die Ziffern auf die Töpfe gemalt.

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In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen gemütlichen 1. Advent und ab morgen können wir alle endlich das erste Türchen am Adventskalender öffnen!

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Für Mädchen: alles in Pink / Gold

Ich liebe ja solche Backprojekte, bei denen sich die Wünsche ungefähr so anhören: „Pink, Glitzer, Prinzessin“. Da kann ich mich gut austoben und genau das durfte ich jetzt wieder tun. Für einen Junggesellinnenabschied habe ich Mini-Cupcakes gebacken.

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In den Cupcakes stecken sehr viel Schokolade und ein Hauch Tonkabohne. Und oben drauf prinzessinnenmäßig viel Pink, Gold, Glitzer, Blümchen, Schleifchen und Diamanten.

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In diesem Sinne wünsche ich den Damen einen wundervollen Junggesellinnenabschied und lasst Euch die Mädchen-Cupcakes schmecken!

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Rhabarber-Marzipan Mini Gugls

Ich muss gestehen, mich hat das Mini Gugls Fieber gepackt. Die kleinen Köstlichkeiten sind einfach so niedlich und man kann sie auch einfach mit Obst kombinieren, wie ich es jetzt mal ausprobiert habe. Fluffig und frisch und schnell gemacht und dürfen diesen Sommer nicht fehlen.

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Für 18 Mini Gugls
50 g Butter
Mark einer halben Vanilleschote
50 g Puderzucker
1 Ei
50 g Rhabarber
50 g Marzipanrohmasse
30 g Sahne
1 Pck. Vanillezucker
50 g Mehl
¼ TL Backpulver

Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Rhabarber und Marzipan in sehr kleine Stücke schneiden. Butter mit Vanille und Puderzucker cremig verrühren. Ei gut untermengen. Sahne und Vanillezucker hinzufügen und vermengen. Mehl und Backpulver zum Teig geben, nur rühren, bis sich gerade alle Zutaten vermischt haben. Dann Marzipan- und Rhabarberwürfel unter den Teig heben. Guglform mit Öl ausfetten. Den Teig in einen Spritzbeutel oder Gefrierbeutel geben, eine Ecke abschneiden und in die Guglform füllen.
Für circa 13 – 15 Minuten backen. Auskühlen lassen und dann aus der Form lösen.

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Man kann die Mini Gugls auch nach Belieben mit anderen Früchten aufpeppen. Mit Erdbeeren oder Blaubeeren schmecken die Kleinen sicher auch hervorragend. Probiert es einfach mal aus.

 

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Mini Gugls

Es ist Sonntag. Sonntag heißt naschen. Naschen heißt, vorher etwas leckeres zu backen. Und dem bin ich heute mal wieder nachgekommen. Schon lange liebäugle ich mit Mini Gugls. Die passende Form habe ich mir letzte Woche gekauft, damit ich am Wochenende auch startklar bin. Somit gibt es heute Schoko Gugls mit Tonkabohne, ein Rezept von Tortentantes Tortenblog.

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Ein wenig Warenkunde vorweg: Als Tonkabohne bezeichnet man die Samen des Tonkabaums (Tonkabohnenbaum). Die Bohne hat einen süßlichen Geschmack und riecht/schmeckt ein wenig nach Vanille. Die Bohnen haben einen sehr intensiven Geschmack, weswegen man sehr  sparsam mit der Bohne umgehen sollte. Am besten reibt man die Bohne mit einer Muskatreibe oder mahlt sie. Man bekommt die Tonkabohne in jedem gut sortierten Supermarkt im Gewürzregal.

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Wer sie selber gerne mal ausprobieren möchte, der bekommt hier das Rezept:

Für 20 Mini Gugls

60 g Butter
60 g Puderzucker
1 Ei
1 EL Quark
1 EL Kakao
30 ml Milch
80 g Mehl
70 g gehackte Vollmilchschokolade
¼ – ½ Tonkabohne

Die Guglförmchen einfetten und den Backofen auf 180° O-/U-Hitze vorheizen. Das Mehl und den Kakao mischen, die Tonkabohne auf einer Muskatreibe reiben und mit dem Mehl und dem Kakao vermischen – beiseite stellen.
Die Butter mit dem Puderzucker richtig lange aufschlagen, bis die Mischung weiss-schaumig ist. Danach das Ei gründlich unterrühren und anschließend Quark dazugeben. Anschließend die Mehlmischung, die Milch und die Schokolade unterrühren. Den Teig in einen Gefrierbeutel füllen, eine Ecke abschneiden und die Guglförmchen füllen, ca. 14 min. bei 180° O-/U-Hitze backen. Kurz in den Förmchen abkühlen lassen, mit Hilfe eines Schaschlikspießes aus den Förmchen lösen und nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.

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Brownies

Meine ersten Brownies habe ich bei meiner Oma gegessen. Als Amerikanerin ist die Gabe, Brownies zu backen schon tief in ihren Genen verankert. So jedenfalls kommt es mir vor, denn ihre Brownies schmecken immer so, wie sie sein sollen – schön knietschig, schokoladiger als schokoladig und fluffig. Irgendwann habe auch ich das Rezept bekommen und meine ersten Versuche waren einfach nicht gut. Mal waren sie zu trocken oder sie sind nicht hoch gebacken. Sie sagte immer: „Wenn Du groß bist, Erfahrungen hast, dann gelingen sie Dir auch.“ Früher konnte ich mit dem Satz nichts anfangen und ich habe das Rezept weggepackt.
Doch irgendwann wollte ich es noch mal versuchen und es klappte. Zugegeben, wie bei Oma wird es nie schmecken, aber das ist ok. Am Wochenende habe ich sie wieder gebacken, in einer kleinen Abwandlung: also Boden habe ich Oreo Kekse genommen und oben drauf mit Candy Melts verziert.

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Sie kleben ordentlich an den Zähnen und so müssen sie nun mal auch sein. Und das gute ist, man kann gut & gerne größere Mengen backen, denn gut verpackt, halten sie sich lange.

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Buh!

Es ist Halloween. Und an Halloween gibt es Süßes. Jedenfalls bei mir. Dieses Jahr habe ich mich für Kekse entschieden. Aber nicht irgendwelche Kekse, sondern kleine Monster-Kekse.

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Aus fluffigen Vanille-Kekse werden mit farbiger Glasur und ein paar Augen kleine Monster. 100 Stück sind es geworden und jeder ist auf seine eigene Art niedlich.

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Ja, von einem Grusel-Faktor können wir hier nicht sprechen, eher von einem Niedlichkeits-Faktor. Und genau das macht sie so bezaubernd und bringt bestimmt alle zum Schmunzeln. Egal ob groß oder klein. In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein Happy Halloween!



 

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Mustache Cookies

Ich habe heute noch mal die Mustache Cookies gebacken, die es auch zu meinem Geburtstag gab. Sie sehen ja nicht nur witzig aus, man kann damit auch ein paar lustige Schnappschüsse machen. Ein Hingucker sind sie jedenfalls. Wer die Cookies gerne mal selbst ausprobieren möchte, der braucht die besagten Ausstecher.

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Diese sind von der Firma „Fred & Friends“ und in diversen Shops für 10,90 € zzgl. Versandkosten zu kaufen. Außerdem braucht ihr:

Für ca. 25 Stück
250 g Mehl
125 g kalte Butter
50 g Zartbitterschokolade
75 g Puderzucker
3 EL dunkles Kakao
1 Ei

Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen. Mehl mit Kakao und Puderzucker mischen. Die Butter in kleine Stücke, Ei und geschmolzene Schokolade hinzufügen. Erst mit den Knethaken des Mixers verkneten und dann mit den Händen zu einem Teig verkneten. In Frischhaltefolie einpacken und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 200 Grad (Umluft 175 Grad) vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 5 mm dick ausrollen und mit den Ausstechformen die Bärte ausstechen. Die Bärte auf die Bleche legen und den Prägestempel auf der Rückseite vorsichtig auf die Bärte drücken. Wer möchte kann zusätzlich Holzspieße in die Bärte stecken.

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Nacheinander die Bleche mit den Cookies 10 Minuten backen lassen, dann auskühlen lassen. Wer mag, kann die Cookies, wenn sie komplett ausgekühlt sind noch mit Schokolade verzieren.

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Mit den Bärten kann man eine Menge Spaß haben und ich bin schon gespannt, wie die nächste Runde Mustache Cookies ankommt.

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Geburtstags-Bäckerei

Nach einer kleinen Backpause ging es nun wieder in die Vollen. Anlässlich meines Geburtstages habe ich 2 Tage gebacken, was das Zeug hält. Zum einen wollte ich meine Gäste etwas verwöhnen und zum anderen wollte ich natürlich auch den Chefs & Kollegen etwas leckeres mitbringen.

Für die Gäste gab es den New York Cheesecake. Dieses mal habe ich ihn etwas abgewandelt und statt nur Erdbeeren on Top, ihn mit einem Erdbeerspiegel versehen. Das Basilikum-Zucker durfte aber natürlich nicht fehlen. Dazu gab es Schoko-Cookies in Form von Schnurbärten und Red-Lemon-Squares, die für dieses warme Wetter eine perfekte Erfrischung sind.

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Für die Kollegen gab es, neben den Schoko-Cookies und den Red-Lemon-Squares noch einen Red Ombre Kuchen mit Buttercreme drum herum und Himbeergelee zwischen den Schichten.

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20130727dDie Red-Lemon-Squares und der Red Ombre Kuchen sind übrigens laktosefrei. Aber das Gute ist ja, dass es mittlerweile recht einfach ist, Butter oder andere Zutaten durch laktosefreie Produkte zu ersetzen. Und wer glaubt, dass sich dadurch etwas am Geschmack oder der Konsistenz verändert, dem kann ich sagen, dass man überhaupt keinen Unterschied merkt und auch die Menschen, die eben Laktose nicht vertragen, auch eine Freude machen kann.

Es war ein wirklich schöner Geburtstag mit vielen tollen und praktischen Geschenken, lieben Worten und noch viel lieberen Menschen. Danke Euch allen !

 

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Mini Cupcakes

Heute gab es für viele neue Menschen viele kleine Cupcakes. Um genau zu sein sind es 60 Mini-Cupcakes geworden…

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Die eine Hälfte sind Käsekuchen Muffins mit Kakao bestreut.

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Die andere Hälfte sind Zitronen Muffins mit einer Himbeer-Buttercreme und kleinen Schmetterlinge aus Fondant oder Perlen-Blumen.

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Und mal wieder hat es riesen Spaß gemacht, die kleinen Küchlein zu verzieren. Aber am meisten haben mich die strahlenden Gesichter gefreut. Und das selbst Nicht-Kuchenliebhaber nicht an ihnen vorbei gehen konnten, ohne doch mal einen zu probieren.

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Chocolate Snickers Cookies

Ich bin in München. Ein verlängertes Wochenende mit lieben Menschen, einem tollen Konzert und einer Stadt, die ich für mich entdecken kann. Zu den lieben Menschen zählt übrigens auch die Wiss von CRÄCK. Ich freue mich schon darauf, mich mit der Zuckerspezialistin auszutauschen und mir vielleicht auch ein paar kulinarischen Ecken in München zeigen zu lassen.

Ich komme ungern mit leeren Händen und wollte mich schon mal vorab für die Gastfreundschaft bedanken. Sofort hatte ich viele Ideen, doch musste ich mich für etwas entscheiden, was nicht schnell kaputt geht oder gar verdirbt. Und da ich gerade eh in einem „Cookie-Flow“ bin, habe ich mich für mächtige Chocolate Snickers Cookies entschieden.

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Viel Schokolade, Karamell und Erdnüsse. Da können wir ein paar Tage gut dran knuspern. Ich hatte mich vorher mal etwas schlau gelesen, wie man einen perfekten Keks-Teig herstellt und wie der auszusehen hat, da mein Teig gerne mal viel zu fest oder ganz matschig war. Worte wie cremig, zäh sind immer wieder gefallen. Also habe ich meine Zutaten mal etwas länger mixen lassen und siehe da…der perfekte Keks-Teig!

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Man muss sich einfach viel Zeit nehmen und die Zutaten richtig miteinander vermengen und sie werden es einem danken. Das Rezept gibt es für Euch natürlich auch.

16 Stück
150 g Zartbitterschokolade
200 g Erdnuss-Karamell-Riegel (z.B. „Snickers“)
125 g weiche Butter
175 g Zucker
200 g Mehl
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Backpulver
1 EL dunkler Kakao
1 Ei
Salz

Die Schokolade grob hacken und ich einem Wasserbad schmelzen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Karamellriegel grob hacken. Weiche Butter (sie muss wirklich weich und sollte hier nicht durch Margarine ersetzt werden), Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Mixer 5 Minuten lang cremig rühren. Dann das Ei hinzufügen und noch mal 2 Minuten mixen. Dann die flüssige Schokolade dazugeben und wieder 5 Minuten mixen, bis ein zäher aber weicher Teig entstanden ist. Zum Schluss ca. 2/3 der Karamellriegel unter den Teig heben.

Ofen auf 175 Grad vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Mit einem Esslöffel je 8 Teighäufchen etwas Abstand auf die Backbleche setzten und etwas flach drücken. Restliche Karamellriegel draufstreuen und leicht andrücken. Cookies nacheinander im Backofen ca. 10 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten ruhen lassen und dann auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

TIP: Um die Cookies richtig aufzubewahren eignen sich am besten luftdichte Behälter wie z.B. Weckgläser oder Keksdosen, wo sie nicht viel Feuchtigkeit ziehen können, da sie sonst sehr zäh werden. So halten die Cookies ca. 1 Woche.

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