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Happy Birthday Papa Visual Taste!

20151102aaHeute ist ein ganz besonderer Tag. Papa Visual Taste hat heute nämlich Geburtstag und da lassen wir es natürlich ordentlich krachen. Für einen besonderen Tag und besonderen Menschen, gibt es natürlich auch eine besondere Torte. Für diese Torte habe ich Fondant bedrucken lassen und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Aber seht selbst:

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Diese Torte besteht aus 3 Schichten – Schokolade / Eierlikör / Schokolade. Für Innen und Außen gibt es ein Frischkäse-Frosting mit ganz vielen bunten Streusel.

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Passend dazu gibt es noch Schoko-Cookies ebenfalls mit dem Frosting und einem feierlichen YAY!

Papa Visual Taste hat sich sehr gefreut. Nach dem ganzen vielen Kuchen müssen wir uns jetzt aber erstmal ausruhen. Obwohl…so ein kleines Stückchen… 😉

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Ein Schnelldurchlauf

Der Sommer ist fast vorbei und bei Visual Taste tut sich hinter den Kulissen so einiges. Es wird eine neue Optik geben, an der ich gerade fleißig bastle. Aber wie heißt es so schön: „Gut Ding will Weile haben“. Ich hoffe, dass ich die Optik noch dieses Jahr umsetzen kann.

Gebacken und ausprobiert wurde natürlich trotzdem. Zum Beispiel habe ich ein Erdbeer-Joghurt-Eis mit Schoko-Stückchen ausprobiert. Fruchtig frisch und genau das Richtige für heiße Tage.
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Auch für den Sommer bestens geeignet sind die Lavendel-Kerzen. Die haben nicht nur einen Duft, der entspannt, sonder halten auch noch die Mücken fern.
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Und für eine liebe Kollegin habe ich am Wochenende einen kleinen Mini-Kuchen gebacken. Zitrone-Mohn, ohne viel Schnick-Schnack. Ein Trend, der immer mehr Anklang findet: Naked Cake. Kein Fondant, keine Zuckerdeko, einfach nur Kuchen, etwas Frosting und evtl. ein paar Blumen.
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Das also als kleiner Schnelldurchlauf. Klickt auch gerne immer mal auf die Facebook Seite – dort gibt es noch ein paar neue Naschereien, die es – aus Zeitmangel – nicht in den Blog geschafft haben.

In diesem Sinne kommt gut durch die Woche!

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Frohe Ostern!

Es ist schon wieder ganz schön viel Zeit verstrichen und der Backofen blieb auch – mehr oder weniger – kalt. Generell gönne ich mir selbst in den ersten beiden Monaten des Jahres eine kleine Pause. Doch plötzlich war auch der März rum und schon stand Ostern vor der Tür. Also Backofen an, Zutaten zusammen gemixt, Backform gefettet und los geht’s!

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Auch dieses Jahr habe ich wieder einen Karotten-Kuchen gebacken. Allerdings nicht den Carrot Cake, den ich sonst gerne backe. Den Teig dieses Kuchens habe ich noch mit Eischnee unterzogen, der ihn noch eine Spur fluffiger macht. Vielleicht bleibt ja noch was für Morgen über.

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In diesem Sinne wünsche ich Euch noch ein schönes und entspanntes Oster-Wochenende!

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Tschüss 2014

2014 nähert sich dem Ende. Es war ein Jahr voller neuer Back-Projekte mit Erfolgen und Misserfolgen, Ausprobieren, Verzweifeln aber auch mit viel Freude und strahlenden Gesichtern.
Es gab 4 große Torten, 11 verschiedene Kuchen, 6 verschiedenen Cupcakes, diverse Experimente mit Candy Melts, Schokoladen-Experimente und natürlich die Weihnachtsbäckerei. Neue Ideen sind entstanden, andere wurden wieder verworfen. Alles in allem war es ein gutes und vor allem süßes Jahr.

Und hier kommt noch ein weiterer kleiner Rückblick mit Bildern, die es bisher nicht in den Blog geschafft haben:

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1  Schnurrbart & Kussmund aus Candy Melts für einen Doppelgeburtstag. Die Gäste konnten mit den Candy Melts vorm Gesicht ein Erinnerungsfoto schießen lassen.

2 LECKER ist dieses Jahr 10 Jahre alt geworden und hat zu einem Geburtstagstorten Weltrekord aufgerufen. Mein Kuchen hat leider nicht gewonnen, es aber immerhin in die Galerie bei der Tortenshow in Hamburg geschafft.

3 Für Freunde gab es eine 3-stöckige Hochzeitstorte – ganz in Weiß/Bordeaux mit Vanillekuchen, Schokokuchen und einem Erdbeer-Rhabarber-Kuchen.

4 Kleine Geburtstagstörtchen am Stiel aus Candy Melts.

5 DIY Rosen aus Papier – auch schön als Deko für das nächste Kaffeekränzchen.

6 Geburtstagskuchen in Form von „Rocky”, dem Hund von Stefanie aus „Frühstück bei Stefanie”.

7 Elmo-Cupcakes für einen Kindergeburtstag.

8 Kleine Schokoladen als Weihnachtspräsent.

9 DIY Burger-Geschenkpapier.

Damit verabschiede ich mich aus dem Jahr 2014 und wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! Bleibt 2015 gesund, habt viel Erfolg und natürlich viel Kuchen!

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Happy Halloween

Es ist Halloween. Auch wenn in Deutschland nicht so extrem zelebriert wie in den USA, habe ich trotzdem kleine schaurig-süße Kuchen gebacken.

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Die kleinen Monster bestehen aus einem fluffigen Vanillekuchen, mit Zuckeraugen und Mandelzähnen. Ganz simpel, schnell gemacht und einfach niedlich. In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schaurig-leckeren Tag!

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All Black

Ein sehr lieber Freund hat zum Geburtstag eingeladen und ich wollte natürlich gerne einen kleinen Kuchen backen. Da er ein riesen Fan vom New York Cheesecake ist, war klar, dass es dieser werden wird. Aber einfach nur ein Cheesecake? Nein! Ich habe ein kleines Experiment gewagt und dabei rausgekommen ist der „All Black New York Cheesecake“.

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Einige werden jetzt sicher denken „Schwarz? Ihhhhh!“. Aber man muss dazu sagen, dass das Geburtstagskind Schwarz liebt. Aber auch ich hatte etwas bedenken, als die Idee da war. Denn wir wissen ja alle: das Auge isst mit und Schwarz bringt bei Lebensmitteln eher negative Gedanken hervor. Aber ich wollte es ausprobieren. Ich habe hier sowohl mit Pulver als auch mit Paste gearbeitet. Schwarz ist nämlich bei Lebensmitteln eine sehr schwierige Farbe und es ist nicht so einfach, ein wirkliches Schwarz zu bekommen. Aber mit ein paar Tricks und 2 helfenden Händen, hat es dann tatsächlich geklappt. Der Cheesecake hat auch so geschmeckt, wie er schmecken sollte, da die Farbe geschmacksneutral ist.

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Einige der Gäste hatte mich auf den Cheesecake angesprochen und fühlten sich ein wenig überlistet, da man nicht sofort erkennt, dass es ein Cheesecake ist. Auch die Erdbeeren oben drauf wurden für Pralinen oder Trüffel gehalten und somit war die Überraschung groß, als es plötzlich fruchtig wurde. Es war ganz interessant die Reaktionen zu sehen. Und ich habe mich natürlich gefreut, dass der „All Black New York Cheesecake“ für viele zufriedene Gesichter gesorgt hat.

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Apfel-Cranberry-Kuchen mit Walnüssen

Ich liebe ja Apfelkuchen. Gerne noch lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis oder Vanillesoße oder einem ordentlichen Schlag Sahne. Oh ja. Apfelkuchen erinnert mich außerdem immer Herbst. Und da ich gerade in Apfelkuchen-Stimmung bin, habe ich heute einen gebacken.

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Mit Cranberries, etwas Zimt und Walnuss-Streusel. Die Basis ist ein Hefeteig. Oben drauf eine Creme aus Créme fraîche & Marzipan, dann die Äpfel mit dem Zimt und oben drauf die Walnuss-Streusel. Wer es selbst ausprobieren möchte, bekommt hier das Rezept:

Für ca. 20 Stücke
75 g getrocknete Cranberries
4 EL Apfelsaft
525 g Mehl
Salz
200 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
1 Würfel frische Hefe
200 ml lauwarme Milch
1 Ei
150 g weiche Butter
50 g Walnusskerne
2 kg Äpfel (z.B. Boskop)
Saft einer Zitrone
½ TL gem. Zimt
150 g Marzipanrohmasse
200 g Créme fraîche

Cranberries im Apfelsaft einweichen.
400 g Mehl, 1 Prise Salz, 40 g Zucker und 1 Pck. Vanillezucker in einer Schüssel mischen, eine Mulde eindrücken und die Hefe hineinbröckeln. Mit 1 El Zucker bestreuen und 5 EL Milch zugeben und alles verrühren. 10 Minuten stehen lassen.
Ei, übrige Milch und 50 g Butter zu dem Hefeteig geben und kräftig durchkneten. Dann 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Nüsse fein hacken und mit Rest Mehl, 100 g Zucker und einer Prise Salz zu Streusel verkneten und dann kühl stellen. Die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Dann mit Zitronensaft und Zimt vermengen. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Ein Backblech oder Ähnliches einfetten. Cranberries abtropfen lassen.
Den Hefeteil nochmals 3 Minuten durchkneten und dann die Cranberries einkneten. Den Teig ausrollen und auf das Blech geben, dabei einen Rand formen. Marzipan raspeln und mit Créme fraîche, 1 Pck. Vanillezucker und restlichem Zucker verrühren.
Die Mischung auf den Teig streichen. Dann die Äpfel drauf verteilen und die Streusel verteilen. Im Backofen 45-50 Minuten backen lassen. Im Blech auskühlen lassen.

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Ein Spätsommer-Gruß

Es ist mitte September und Hamburg erfreut sich gerade über einen schönen Spätsommer. Doch langsam wechseln die Bäume ihre Farben ins herbstliche und es wird früher dunkler. Aber solange es noch so wunderbar warm ist, bleibe ich beim Thema Spätsommer und habe mich an einen Geburtstags-Spätsommer-Gruß mit Nelken gemacht, die auch verzehrt werden können.

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Hierfür kann man jeden beliebigen Kuchen backen. Dieser hier ist ein fluffiger, knietschiger Schokoladenkuchen. Dann nimmt man sich einen Blumentopf (den bitte sehr gründlich reinigen), legt ihn mit noch etwas Butterpapier aus und bröselt den Kuchen hinein. Die letzte Schicht sollte ganz fein gebröselt werden, damit es der Erde ähnlich sieht. Dann nimmt man sich ein paar essbare Blumen – Blumen aus dem Blumenladen gehen meist nicht, denn die sind gespritzt und sollten deshalb nicht verzehrt werden. Essbare Blumen kann man sich jedoch im Internet bestellen, aber auch manche Supermärkte bieten sie an – zu finden im Kühlregal. Die Blumen steckt man dann einfach in seinen Kuchen und schon hat man einen hübsch aussehenden und auch noch essbaren Blumengruß.
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 In diesem Sinne: Happy Birthday, meine Liebe und Hallo Spätsommer!

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Ein kleiner Rückblick

Seit meinem letzten Beitrag ist schon ein Weilchen vergangen. Deswegen verbinde ich heute einfach einen aktuellen Beitrag mit einem kleinem Rückblick.
Der Hochsommer hält sich noch tapfer in Hamburg und da habe ich einen Kuchen ausprobiert, den man nicht backen muss. Und da praktischerweise wieder ein Geburtstag vor der Tür stand, hatte ich auch gleich das passende Präsent.

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Der Boden besteht aus Löffelbiskuits, die mit etwas zerlassener Margarine zu einem festen Untergrund werden. Die Füllung ist ein Mix aus Frischkäse, Zitronen-Götterspeise und aufgeschlagener Sahne. Als Topping gibt es einen Blaubeerspiegel. Süß und leicht säuerlich – ein erfrischender Kuchen, bei dem schönen Wetter.

Kommen wir zum Rückblick: zu meinem eigenen Geburtstag habe ich die Familie bebacken. Es gab die hübschen Mini-Gugls aus Schokolade mit Tonkabohne und einen Mohn-Erdbeerkuchen.

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Für einen weiteren Geburtstag, wo das Thema „Griechenland“ war, habe ich meine erste Surprise Inside Torte gebacken. Für den ersten Versuch ganz ok, aber das kann noch besser werden. Immerhin haben alle die griechische Flagge erkannt.

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Die Surprise Inside Torten sind definitiv noch mal ein spannendes Thema für mich. Und da ich jetzt auch ein tolles Buch dazu geschenkt bekommen habe, kann ich auch bald loslegen.

Bis dahin genießt die Sonne!

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Mohnkuchen mit Blaubeeren

Der Mai hat uns schon ein paar sehr schöne und warme Tage gebracht. Nicht umsonst heißt er „Wonnemonat“. Außerdem gab es ein paar Geburtstage zu feiern. Für einen besonderen Geburtstag habe ich einen kleinen Geburtstagskuchen gebacken. Mohnkuchen mit Blaubeeren.

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Hier und da habe ich den Kuchen noch etwas dekoriert, allerdings nicht zu viel, weil er so schon ganz hübsch aussah. Lecker war er jedenfalls. Und für einen warmen Tag passen eigentlich immer Kuchen mit etwas Obst.

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