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Rhabarber-Marzipan Mini Gugls

Ich muss gestehen, mich hat das Mini Gugls Fieber gepackt. Die kleinen Köstlichkeiten sind einfach so niedlich und man kann sie auch einfach mit Obst kombinieren, wie ich es jetzt mal ausprobiert habe. Fluffig und frisch und schnell gemacht und dürfen diesen Sommer nicht fehlen.

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Für 18 Mini Gugls
50 g Butter
Mark einer halben Vanilleschote
50 g Puderzucker
1 Ei
50 g Rhabarber
50 g Marzipanrohmasse
30 g Sahne
1 Pck. Vanillezucker
50 g Mehl
¼ TL Backpulver

Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Rhabarber und Marzipan in sehr kleine Stücke schneiden. Butter mit Vanille und Puderzucker cremig verrühren. Ei gut untermengen. Sahne und Vanillezucker hinzufügen und vermengen. Mehl und Backpulver zum Teig geben, nur rühren, bis sich gerade alle Zutaten vermischt haben. Dann Marzipan- und Rhabarberwürfel unter den Teig heben. Guglform mit Öl ausfetten. Den Teig in einen Spritzbeutel oder Gefrierbeutel geben, eine Ecke abschneiden und in die Guglform füllen.
Für circa 13 – 15 Minuten backen. Auskühlen lassen und dann aus der Form lösen.

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Man kann die Mini Gugls auch nach Belieben mit anderen Früchten aufpeppen. Mit Erdbeeren oder Blaubeeren schmecken die Kleinen sicher auch hervorragend. Probiert es einfach mal aus.

 

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Mini Gugls

Es ist Sonntag. Sonntag heißt naschen. Naschen heißt, vorher etwas leckeres zu backen. Und dem bin ich heute mal wieder nachgekommen. Schon lange liebäugle ich mit Mini Gugls. Die passende Form habe ich mir letzte Woche gekauft, damit ich am Wochenende auch startklar bin. Somit gibt es heute Schoko Gugls mit Tonkabohne, ein Rezept von Tortentantes Tortenblog.

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Ein wenig Warenkunde vorweg: Als Tonkabohne bezeichnet man die Samen des Tonkabaums (Tonkabohnenbaum). Die Bohne hat einen süßlichen Geschmack und riecht/schmeckt ein wenig nach Vanille. Die Bohnen haben einen sehr intensiven Geschmack, weswegen man sehr  sparsam mit der Bohne umgehen sollte. Am besten reibt man die Bohne mit einer Muskatreibe oder mahlt sie. Man bekommt die Tonkabohne in jedem gut sortierten Supermarkt im Gewürzregal.

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Wer sie selber gerne mal ausprobieren möchte, der bekommt hier das Rezept:

Für 20 Mini Gugls

60 g Butter
60 g Puderzucker
1 Ei
1 EL Quark
1 EL Kakao
30 ml Milch
80 g Mehl
70 g gehackte Vollmilchschokolade
¼ – ½ Tonkabohne

Die Guglförmchen einfetten und den Backofen auf 180° O-/U-Hitze vorheizen. Das Mehl und den Kakao mischen, die Tonkabohne auf einer Muskatreibe reiben und mit dem Mehl und dem Kakao vermischen – beiseite stellen.
Die Butter mit dem Puderzucker richtig lange aufschlagen, bis die Mischung weiss-schaumig ist. Danach das Ei gründlich unterrühren und anschließend Quark dazugeben. Anschließend die Mehlmischung, die Milch und die Schokolade unterrühren. Den Teig in einen Gefrierbeutel füllen, eine Ecke abschneiden und die Guglförmchen füllen, ca. 14 min. bei 180° O-/U-Hitze backen. Kurz in den Förmchen abkühlen lassen, mit Hilfe eines Schaschlikspießes aus den Förmchen lösen und nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.

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Ein Meer aus Blumen

Anlässlich des Geburtstages der Mama von Mr. Visual Taste habe ich diese Blumentorte gebacken. Im Inneren verbirgt sich ein Vanillekuchen mit einer Schicht aus Schokoladen-Frosting.

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Drum herum dient eine weiße Ganache als Untergrund für den Fondant. Die Blumen sind ebenfalls aus Fondant. Außerdam habe ich eine Mini-Variante der Blumentorte gemacht.

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Hier hatte ich jedoch so meine Schwierigkeiten mit den Fondant. Je kleiner die Torte, desto schwieriger wird es, den Fondant sauber drüber zu bekommen. Aber ich habe schon eine Lösung für dieses Problem: es werden einfach nur noch große Torten mit Fondant eingedeckt. 😉

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Brownies

Meine ersten Brownies habe ich bei meiner Oma gegessen. Als Amerikanerin ist die Gabe, Brownies zu backen schon tief in ihren Genen verankert. So jedenfalls kommt es mir vor, denn ihre Brownies schmecken immer so, wie sie sein sollen – schön knietschig, schokoladiger als schokoladig und fluffig. Irgendwann habe auch ich das Rezept bekommen und meine ersten Versuche waren einfach nicht gut. Mal waren sie zu trocken oder sie sind nicht hoch gebacken. Sie sagte immer: „Wenn Du groß bist, Erfahrungen hast, dann gelingen sie Dir auch.“ Früher konnte ich mit dem Satz nichts anfangen und ich habe das Rezept weggepackt.
Doch irgendwann wollte ich es noch mal versuchen und es klappte. Zugegeben, wie bei Oma wird es nie schmecken, aber das ist ok. Am Wochenende habe ich sie wieder gebacken, in einer kleinen Abwandlung: also Boden habe ich Oreo Kekse genommen und oben drauf mit Candy Melts verziert.

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Sie kleben ordentlich an den Zähnen und so müssen sie nun mal auch sein. Und das gute ist, man kann gut & gerne größere Mengen backen, denn gut verpackt, halten sie sich lange.

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Basbousa

Diese Woche war ich das erste Mal marokkanisch essen. Im „Le Marakkech“ in Hamburg reist man Non-Stop in die Welt von 1001 Nacht. Man taucht ein in eine andere Welt mit fantastischen Düften und Farben. Möbel, Geschirr und auch Bekleidung kann man dort kaufen. Auch das Essen ist dort ein wahrer Traum. Am meisten beeindruckt hat mich der Nachtisch. Ein ganz spezieller – Basbousa. Ein Kuchen, der zum Frühstück oder Dessert gereicht wird.

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Sehr fluffig und die Kombination aus Grieß und Kokos passt perfekt. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus und begab mich sofort auf Rezeptsuche. Nach langem Suchen, hab ich dann auch gefunden und ich möchte es gerne mit Euch teilen, da, wie ich finde, man Basbousa unbedingt mal probiert haben muss.

Für eine Backform 23 x 33 cm
290 g groben Grieß
93 g feinen Grieß
530 g Zucker
2 TL Backpulver
90 g Kokosflocken
2 Eier (L)
165 ml  flüssige Butter
230 ml Naturjoghurt
1x Mark einer Vanilleschote
470 ml Wasser
2-3 Spritzer Zitronensaft
1 TL Rosenwasser
Geschälte Mandeln

Grieß, 130 g Zucker, Backpulver, Kokosflocken, Eier, Butter, Joghurt und Vanille in einer Schüssel gut vermengen. Die Backform ausbuttern, Teig hineingeben, glatt streichen und im Kühlschrank 1 ½ Stunden kalt stellen.

Restlichen Zucker mit dem Wasser in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Unter Rühren 10 Minuten kochen lassen. Rosenwasser hinzufügen, einrühren und Topf vom Herd nehmen.

Den Backofen auf 193 Grad vorheizen. In den Teig Quadrate einritzen und auf jedes Quadrat eine Mandel drauflegen. Im Backofen ca. 40 Minuten backen lassen. Kuchen aus dem Backofen nehmen, Sirup auf den Kuchen gießen und nochmals für 10-15 Minuten backen. Nach dem Backen die vorgeschnittenen Quadrate komplett durchschneiden und auskühlen lassen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und Essen. In diesem Sinne: Euch allen einen schönen Sonntag!

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Geburtstags-Bäckerei

Nach einer kleinen Backpause ging es nun wieder in die Vollen. Anlässlich meines Geburtstages habe ich 2 Tage gebacken, was das Zeug hält. Zum einen wollte ich meine Gäste etwas verwöhnen und zum anderen wollte ich natürlich auch den Chefs & Kollegen etwas leckeres mitbringen.

Für die Gäste gab es den New York Cheesecake. Dieses mal habe ich ihn etwas abgewandelt und statt nur Erdbeeren on Top, ihn mit einem Erdbeerspiegel versehen. Das Basilikum-Zucker durfte aber natürlich nicht fehlen. Dazu gab es Schoko-Cookies in Form von Schnurbärten und Red-Lemon-Squares, die für dieses warme Wetter eine perfekte Erfrischung sind.

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Für die Kollegen gab es, neben den Schoko-Cookies und den Red-Lemon-Squares noch einen Red Ombre Kuchen mit Buttercreme drum herum und Himbeergelee zwischen den Schichten.

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20130727dDie Red-Lemon-Squares und der Red Ombre Kuchen sind übrigens laktosefrei. Aber das Gute ist ja, dass es mittlerweile recht einfach ist, Butter oder andere Zutaten durch laktosefreie Produkte zu ersetzen. Und wer glaubt, dass sich dadurch etwas am Geschmack oder der Konsistenz verändert, dem kann ich sagen, dass man überhaupt keinen Unterschied merkt und auch die Menschen, die eben Laktose nicht vertragen, auch eine Freude machen kann.

Es war ein wirklich schöner Geburtstag mit vielen tollen und praktischen Geschenken, lieben Worten und noch viel lieberen Menschen. Danke Euch allen !

 

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Erdbeer-Pudding-Schnittchen

Nach ein paar schönen Tagen in London wird es wieder Zeit, was zu backen. Da es nun endlich wieder Erdbeeren zu kaufen gibt, habe ich mich für einen klassischen Erdbeerkuchen mit Pudding entschieden.

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Der Clou bei diesem Kuchen aber ist, dass ich in den Boden noch Gries mit hinzugefügt habe. Dadurch wird der Boden noch etwas lockerer und hat einen leichten Griesgeschmack. Außerdem habe ich auf den Tortenguss verzichtet. Ein leckerer fluffiger und frischer Sommerkuchen. Wer ihn auch ausprobieren möchte, braucht folgendes:

Für ein großes Backblech / ca. 20 Stücke
Butter & Mehl für das Backblech
175 g weiche Butter
275 g Zucker
100 g Gries
1 Pck. Vanillezucker
Salz
4 Eier
200 g Mehl
50 g Speisestärke
½ Pck. Backpulver
2 kg Erdbeeren
1 L Milch
250 g Sahne
3 Pck. Vanillepuddingpulver (für je ½ L Milch)
3 Pck. roter Tortenguss

Das Backblech fetten und mit Mehl bestäuben. Überschüssiges Mehl ausschütten. Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Butter, 150 g Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Mixer cremig rühren. Die Eier einzeln 1 Minute lang unterrühren. Mehl, Stärke, Backpulver und Gries separat mischen und zum Teig hinzufügen und unterrühren. Den Teig gleichmäßig auf das Backblech verteilen und im Backofen ca. 20 Minuten backen.
Nach dem Backen den Boden im Blech auskühlen lassen. Inzwischen Erdbeeren waschen und halbieren oder vierteln.
Für den Pudding die Milch in einem Topf aufkochen. Sahne, Puddingpulver und 125 g Zucker verrühren und dann in die kochende Milch rühren, nochmals aufkochen und unter Rühren 1 Minute lang köcheln lassen. Pudding sofort gleichmäßig auf den Boden verteilen. Erdbeeren drauf verteilen und für 15 Minuten abkühlen lassen, bis der Pudding fest ist.
¾ L Wasser aufkochen. Tortengusspulver in eine Schüssel geben und Wasser unter Rühren zugießen. Sofort über die Erdbeeren verteilen und den Guss fest werden lassen.

Wer mag kann den Kuchen noch mit ein paar Heidelbeeren oder Bananen aufpeppen. Mit frisch geschlagener Sahne schmeckt er aber genauso gut. Viel Spaß beim Backen & Naschen!

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Frohe Ostern!

Es ist Kuchenzeit! Für die lieben Gäste gab es heute Carrot Cake mit einem Frosting aus Frischkäse, Sahne und Puderzucker.

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Sehr reichhaltig, saftig, nussig und lecker. Ein schöner Osterkuchen, den man aber auch gerne das ganze Jahr über backen kann.

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In diesem Sinne wünsche ich Euch schön entspannte Feiertage.

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Golf-Torte

„Achtzehn Golflöcher werden Ihnen über den Mitspieler mehr sagen als neunzehn gemeinsame Jahre am Schreibtisch“ – Grantland Rice, Golfjournalist

Wie schon gestern angekündigt, gibt es heute ein weiteres „Geburtstagskind“, für das ich diese Golf-Torte gebacken habe.

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Schön mit Rasen und original Golfball sowie Tee – an dieser Stelle auch noch mal ein großes Dankeschön an den netten Sport-Fachgeschäft Verkäufer, dem ich dieses Tee verdanke! Die Torte besteht aus einem Rührkuchenteig, den ich mit ein wenig grünem Zucker aufgepeppt habe. Zwischen den 4 Schichten ist eine Schokoladen-Haselnusscreme mit Pistazien.

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Das Frostig ist ein Buttercreme-Frosting, wobei der Rasen ein Pistazien-Aroma hat. Aus dem Loch habe ich einfach mit dunklem Kakaopulver ein Erdloch gemacht. Noch ein kleines Fähnchen dazu und die kleine Torte ist fertig.

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Das Buttercreme-Frosting eignet sich übrigens gut, wenn man filigrane Dekorationen spritzen möchte, da sie sehr schnell wieder fest wird und die gespritzten Formen fest bleiben, was bei einem Frischkäse-Frosting nicht immer der Fall ist. Aus diesem Grund sollte man hier auch nicht die Butter durch Margarine ersetzen.

Doch genug der Theorie. Wer kann, der genießt die Sonne. Und von mir gibt es noch mal ein liebes Herzlichen Glückwunsch!

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Die Geburtstagstorten-Saison ist eröffnet

Nach meinem Trip nach München (ein paar Eindrücke folgen die Tage), bin ich wieder in Hamburg und auch wieder fleißig am backen. Meine Chefin hatte Geburtstag und da gehört ja eine Torte einfach dazu. Diese niedliche Torte gab es:

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Es ist ein 2-lagiger Schokokuchen mit einer Füllung aus Schoko-Drops-Frosting gepimpt mit CRÄCK Sugar Heisenbörgs Finäst – einer Zuckermischung mit Menthol – und drum herum ein einfaches Cream Cheese Frosting. Die Blumen haben ich aus Fondant ausgestochen und mit ein paar Zuckerperlen versehen.

In den nächsten Tagen folgen übrigens noch ein paar weitere ausgefallen Törtchen. Die Geburtstagssaison ist nämlich eröffnet. In diesem Sinne werde ich mich mal in die Online-Back-Shops begeben und recherchieren und wünsche Euch noch einen schönen Abend.

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