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Double Toffee Cheesecake

Allein der Name lässt einem doch schon das Wasser im Mund zerlaufen, oder?! Bei diesem Kuchen ist jeglicher Widerstand zwecklos und Cheesecake-Liebhaber kommen voll auf ihre Kosten dank doppelt Karamell und einem Löffelbiskuit-Nuss-Boden.

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Der Anlass für diesen Kuchen ist der Geburtstag einer Kollegin – ebenfalls Cheesecake-Liebhaberin. Und da ich von diesem Kuchen überaus begeistert bin, gibt es hier auch gleich das Rezept zum Nachbacken.

Für eine Springform Ø 24 cm
Öl für die Springform
600 g Doppelrahmfrischkäse
300 g Karamellaufstrich
100 g Löffelbiskuits
60 g Butter
75 g Walnüsse
15 g Speisestärke
1 EL braunen Zucker
3 Eier

Die Springform mit etwas Öl bestreichen. Butter schmelzen. Walnüsse fein hacken. Löffelbiskuits fein zerbröseln (hierfür am besten die Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel geben, verschließen und mit einem Nudelholz drüber rollen bis alles fein zerbröselt ist). Die Biskuitbrösel, gehackte Walnüsse, Zucker und flüssige Butter gut miteinander vermengen und dann auf den Boden der Springform gleichmäßig verteilen und den Boden etwas andrücken. Zugedeckt 20 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

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Ofen auf 150 Grad / Umluft 125 Grad vorheizen. Frischkäse und 125 g Karamellaufstrich mit dem Mixer glatt rühren. Nach und nach die Eier zugeben und zum Schluss die Speisestärke unterrühren. Die Creme auf den Boden der Springform geben und im heißen Backofen auf der zweiten Schiene von unten 50 Minuten backen lassen. Dann den Backofen ausschalten, die Tür halb öffnen und den Cheesecake im Ofen abkühlen lassen. Dann aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

175 g Karamellaufstrich auf den Kuchen streichen und mindestens 4 Stunden – am besten allerdings über Nacht – im Kühlschrank kühlen lassen. Dann den Kuchen aus der Form lösen und servieren.

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Habt viel Spaß beim Nachbacken und noch mehr Spaß beim Essen!

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Ein Rückblick

Die Weihnachtstage sind vorüber und ich hoffe ihr hattet ebenso schöne Tage wie ich bei meiner Familie. Kurz vor Weihnachten wurde es noch mal etwas stressig: noch ein paar Plätzchen verzieren, einpacken & verschicken, ein paar kleine „Weihnachtsgeschenke aus der Küche“ zaubern, Taschen packen und zum Schluss noch zum Zug sprinten. Da blieb nicht viel Zeit für Fotos oder gar Beiträge schreiben. Darum wird das jetzt nachgeholt.
Als erstes habe ich Karamell-Likör gemacht, der auch großen Anklang fand.

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Die Herstellung ist zwar etwas langwierig, aber es lohnt sich alle Male. Außerdem gab es als Geschenk und kleines Mitbringsel für die Heimat Mandel-Nougat.

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Sie sind definitiv ein Geschenk, welches man das ganze Jahr über verschenken kann. Die sind in der Herstellung übrigens nicht ganz so zeitintensiv und wer Silikon-Förmchen hat, der kann ihnen noch eine schöne Form verleihen. Zum Schluss habe ich am 1. Weihnachtstag eine kleine Weihnachtstorte gebacken.

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Außen mit einem Zimt-Frosting, Schneeflocken und Tannenbäumchen und Innen ein Rührteig-Kuchen, ebenfalls mit etwas Zimt und mit Zuckerperlen in den Weihnachtsfarben Rot/Weiß/Grün.

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Wer glaubt, das jetzt Ruhe in der Küche einkehrt, der täuscht sich. Denn ich wurde mit einer großartigen Küchenmaschine, Waffeleisen und anderen tollen Dingen beschenkt, die jetzt in aller Ruhe ausprobiert werden wollen. Es gibt viel zu tun!

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Eine herbstliche Geburtstagstorte

An diesem Wochenende stand der Geburtstag von Papa Visual Taste an und schon am Montag ging es bei mir mit den Vorbereitungen los. Als erstes brauchte ich ein Rezept für einen Kuchen, der etwas herbstlich ist. Wir haben ja schließlich Herbst und warum sollte man nicht auch die Lebensmittel nutzen, die es jetzt wieder gibt. Das Rezept war schnell gefunden, denn als ich in London war, hatte ich mir eins aus einem tollen Buch abfotografiert. Dieses Rezept habe ich jedoch etwas abgeändert und Kürbis und Walnüsse hinzugefügt. Donnerstag habe ich dann die Deko für die Torte aus Fondant modelliert – eine Tanne, ein paar Pilze und Kürbisse sowie Blätter und ein Reh. Das Reh hat jedoch, trotz kuscheliger Verpackung, leider die Fahrt in die Heimat nicht überlebt. Freitag habe ich dann die 2 Kuchen gebacken und Samstag Mittag alles mit einer Buttercreme mit Zimt eingedeckt. Es ist ein schöner herbstlicher Kuchen geworden.

Wenn man den Kuchen einen Tag vorher backt, dann hat er noch Zeit, etwas „durchzuziehen“, was den Geschmack noch ein Stück intensiver macht. Er ist schön saftig und der Zimt, das Lebkuchengewürz und das Muskatnuss verleihen ihm eine leicht herbstliche Note.

Dieses Mal habe ich auch eine andere Buttercreme verwendet, allerdings war die mir ein kleines bisschen zu süß. Ich werde in Zukunft doch wieder bei meiner Variante bleiben – never change a winnig Team. Trotzdem war es ein sehr leckerer Kuchen und ich freue mich schon ein wenig auf heute Nachmittag, weil wir dann den Rest verputzen werden.

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Zucchinikuchen

Mit Zucchinikuchen verbinde ich ein kleines Stück Kindheit. Meine Oma hat diesen Kuchen gerne mal im Herbst gebacken. Und wenn ich mein Frühstück brav aufgegessen hatte, durfte ich manchmal schon danach ein kleines Stück Kuchen essen. So einfach hat sich mich dazu gebracht, alles brav aufzuessen. Omas eben.

Für die, die den Zucchinikuchen nicht kennen und vielleicht Fragezeichen in den Augen haben – es ist schon ein süßer Kuchen. Aber er ist einfach so schön saftig und mit etwas Nu…ähm…Schokoladen-Haselnuss-Aufstrich schmeckt er auch zum Frühstück. Probiert ihn einfach mal aus – nur Mut!

Für eine Kastenform

300 g  brauner Zucker
200 ml Öl
300 g Mehl
300 g Zucchini
200 g gem. Haselnüsse
3 Eier
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Zimt
½ TL Natron
½ Pck. Backpulver

Die Zucchini grob raspeln. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Eine Kastenform einfetten. Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht rösten und beiseite stellen.

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Dann das Öl langsam hinzufügen und weiter mixen. Das Mehl mit dem Natron vermischen und in die Eiermasse geben und weiter mixen. Jetzt die Haselnüsse und den Zimt hinzufügen und unterrühren. Dann den Teig in die Form geben und im Backofen auf mittlerer Schiene 35-40 Minuten backen lassen (Garprobe machen).

Nach dem Backen den Kuchen noch 5 Minuten in der Form ruhen lassen und danach auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

Wer mag, gönnt sich noch einen Schlag Sahne oder einfach etwas Puderzucker. Vielleicht wird ja auch der ein oder andere von Euch Fan vom Zucchinikuchen.

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Pretty in Pink, Rosa & Orange

Ich bin heile und vor allem glücklich aus London wieder angekommen. Es war wirklich toll. Nicht nur, wegen der Stadt an sich, die ich sehr in mein Herz geschlossen habe, sondern auch, weil ich dort backen durfte – und das nicht zu knapp! Der Grund war eine Einladung zum 1. Geburtstag der „kleinen Maus“ – die Tochter der besten Freundin von Mr. Visual Taste. Und da schon die Einladung wirklich bezaubernd aussah, haben wir also beschlossen, auch die Torte, Cupcakes und alles drum herum in den Farben Pink, Rosa und Orange zu gestalten.
Am Freitag ging es erstmal mit einem riesen Einkauf los und der Backofen wurde so gegen 14 Uhr angemacht und auch erst gegen 23 Uhr wieder ausgeschaltet. Zwei Sachertorten, 12 Schoko-Muffins, 12 Bananen-Walnuss-Muffins und 16 große Mürbeteigplätzchen wurden gebacken.

Die Sachertorten haben ich den Abend noch soweit vorbereitet, dass am nächsten Tag nur noch das Frosting drauf musste. Die Kekse haben wir zu viert dekoriert und auch die Augen und Nasen haben wir gemütlich am Tisch modelliert.

Am Samstag ging es dann in die finale Runde: aus den Muffins wurden 12 Elmo-Cupcakes und 12 Krümelmonster-Cupcakes und die Torte wurde einmal mit dem White-Chocolate-Cream-Cheese-Frosting umhüllt. Es sah einfach toll! Die Gastgeberin hatte noch die tolle Idee, Marshmallows auf Stäbe aufzuspießen, sie mit einer Buttercreme-Glasur und Zuckerperlen zu verzieren. Ich habe dann noch ein paar Blumen aus Seidenpapier gebastelt und die Girlande am Kuchen befestigt und schon war der Geburtstagstisch fertig!

Elmo und Krümelmonster Cupcakes – dieses Mal in Rosa & Orange

4-lagige Sachertorte – mit einem 2-farbigem Verlauf

Weniger ist mehr – mit ein paar Zuckerperlen und einer Girlande kann man Torten einfach dekorieren

Marshmallows on a Stick – tolle Idee! Und auch die klebrigen Finger bleiben aus

Happy Animal Cookies – einfach ein Muster auf die Kekse spritzen und schon hat man fantastisch aussehende Kekse

Das Feedback war toll. Als erstes haben viele Gäste Fotos von den kleinen Naschereien gemacht und die Kinder kamen aus dem Staunen nicht mehr raus und konnten es kaum erwarten, einen Elmo oder Krümelmonster zu verputzen. Ich schätze das ein oder andere Kind hatte an dem Tag einen gewaltigen Zuckerschock. Bis auf ein kleines Stück vom Kuchen wurde alles gegessen, was auch bedeutet, dass alles nicht nur hübsch aussah, sondern es auch geschmeckt hat. Ziel erreicht! Neben dem ganzen Süßkram gab es auch ein „German-BBQ“, mit deutschen Würsten und sogar Leberkäse.


Anfangs waren die Engländer dem Leberkäse gegenüber etwas skeptisch, aber es schmeckte ihnen. Dazu hatten wir ebenfalls „typisch deutsche“ Salate wie Gurkensalat, Nudelsalat, Grünen-Salat und Kartoffelsalat gemacht. Auch da blieb fast nichts mehr über. Alles in allem ein wirklich gelungener Tag, mit viel tollem Feedback und zufriedenen Gesichtern. An dieser Stelle bedanke ich mich auch noch mal bei den Eltern der „kleinen Maus“ und Mr. Visual Taste für die Hilfe und die schönen Tage in London.

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Bananen-Walnuss-Küchlein im Glas

Ich hatte ja bereits erzählt, dass ich ein riesen Fan von Bananenkuchen in allen Variationen bin. Für die Geburtstagsgäste hatte ich Bananen-Walnuss-Küchlein im Glas gebacken, aber leider vergessen, ein paar Fotos für Euch zu machen. Heute habe ich sie noch mal gebacken und auch Fotos gemacht.

Kuchen im Glas sieht einfach hübsch aus. Egal ob in Trinkgläser, Weck- oder Marmeladengläser. Die kleinen Küchlein sind übrigens auch sehr lecker und fluffig. Noch etwas Sahne dazu und der Kuchenschmaus ist perfekt.

Was ich mir auch gut vorstellen kann, sind Muffins oder Cupcakes mit Frosting im Glas. Das wird auf jeden Fall auch mal ausprobiert.

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Eine Hochzeitstorte

Das waren 3 spannende Tage. Wie ich ja bereits berichtete, habe ich meine erste Hochzeitstorte für Freunde gemacht, die gestern ihre Hochzeit hatten. Somit habe ich eigentlich nichts anderes gemacht, als gebacken, eingefärbt, geknetet, modelliert, ausgestochen, ausgerollt und alles zusammen gesetzt. Das Timing war genau richtig und irgendwie hat alles ganz gut geklappt. Leider hatte jedoch unser Taxifahrer die Worte „Vorsichtig fahren“ nicht so ganz ernst genommen und ehe ich mich versah, rutschte die Torte auch schon über die Platte…auffangen konnte ich sie noch, jedoch hinterließ dies deutliche Spuren. Die Arbeit von 3 Tagen war somit dahin…ich bin jedoch froh, dass die Braut beim Anblick nicht in Tränen ausgebrochen ist, weil der Kuchen nun Macken hatte, sondern dass sich beide über die Torte freuten.

Der untere Teil der Torte besteht aus 2 Schokoladenkuchen mit Schoko-Buttercreme. Ziemlich mächtig, aber auch sehr lecker. Der obere Teil ist ein New York Cheesecake mit pürierten Erdbeeren und Basilikum-Zucker als Topping. Der schien bei der Hochzeitsgesellschafft am besten anzukommen.

Zum Kuchen gab es noch Cheesecake Muffins…

…sowie Black & White Cupcakes mit einem White-Chocolate–Frosting.

Bei den Cookies ist nur die Deko selbst gemacht. Ich dachte mir, ein paar kleine Kekse für zwischendurch können nie schaden und so habe ich Oreo Kekse einfach nur verziert. Übrigens ein guter Tip, wenn es mal schnell gehen muss. So machen normale Kekse immer was her.

Alles in allem hat diese Torte wirklich viel Spaß gemacht. Und ich habe wieder ein paar Dinge herausgefunden, die ich beim nächsten mal sicher anders machen würde. Aber das gehört ja auch dazu…learning by doing. Auch die Feier war sehr schön, das Buffet ein Traum und das Brautpaar glücklich. Und ich wurde immer wieder auf die Torte angesprochen und gefragt, ob ich das hauptberuflich mache. Auf die Verneinung folgte immer wieder ein „warum?“. Ja, warum eigentlich nicht? Eine Frage, der ich vielleicht doch mal auf den Grund gehen werde…

In diesem Sinne wünsche ich dem Brautpaar nochmals alles Liebe und eine wunderschöne Zeit in den Flitterwochen!

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(Fast) Faltenfrei

Ich habe mir noch ein mal viel Zeit genommen und mich ein wenig mehr mit dem Fondant angefreundet. Bisher hatte ich ganz oft das Problem, dass ich ständig Falten beim Fondant hatte, wenn ich einen Kuchen damit eingedeckt habe. Also habe ich mir ein paar „Tips & Tricks“ durchgelesen und mir einen Fondantglätter angeschafft.

Bildcredit: homat-backwelten.de

Also Kuchen backen – eine Sachertorte – und auskühlen lassen. Dann habe ich erstmal den Kuchen mit einer Schokocreme bestrichen, weil der Fondant auf trockenem Kuchen nicht haftet. Dann kommt der anstrengenste Teil, nämlich den Fondant ausrollen. Ein Tip hier: der Fondant muss so weit ausgerollt werden, dass er fast doppelt so breit wie der Kuchen selbst ist.
Dann wird der Fondant auf den Kuchen gelegt und mit dem Fondantglätter glatt gestrichen und siehe da: keine einzige Falte! Das war mir schon ein paar kleine Freudensprünge wert.
Allerdings hatte ich den Kuchen dann auf die Tortenplatte gelegt und ich dachte, dass er dort drauf passen würde, was er nicht tat. Somit rutschte der Kuchen etwas in sich zusammen und Zack! gab es wieder kleine Falten. Memo an mich: größere Tortenplatte besorgen.


Die Deko wollte ich schlicht halten. Eine kleine Blume und einen Streifen, um den Kuchen am Boden abzuschließen. Die Blume habe ich einfach aus eingefärbten Fondant ausgestochen, mit etwas Wasser miteinander verbunden und in einen Eierkarton gelegt, damit sich die Blätter biegen. Denn Fondant verhärtet sich an der Luft leicht und somit bleibt die gewünschte Form bestehen.


Den Streifen habe ich einfach ausgerollt, mit etwas Wasser bestrichen, dran geklebt und mit kleinen Zuckerherzen verziert.


Alles in allem bin ich zufrieden. Der Kuchen sieht hübsch aus und die Sachertorte schmeckt einfach lecker.

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Ich hab da ein Geschenk

Zum Geburtstag gibt es bekanntermaßen Geschenke. Und Kuchen. Und was kommt raus, wenn man beides miteinander verbindet? Ein Geschenk-Kuchen. So die Theorie. Die Praxis sah dann so aus:

Ich entwickle immer mehr eine gewisse Liebe zum Fondant. Fondant ist übrigens eine Knetmasse, die aus Wasser, Sirup und viel Zucker hergestellt wird. Man kann sie in gut sortierten Backshops kaufen. Meistens ist die Masse geschmacksneutral, dafür gibt es sie in allen erdenklichen Farben. Man kann ihn aber auch selbst einfärben oder aber Aromen hinzufügen. Außerdem kann man ihn gut verarbeiten. Meistens wird er zum überziehen von Kuchen, Torten oder Pralinen benutzt und aus ihm werden Deko-Elemente modelliert. Man kann mit Fondant also so ziemlich alles machen, was man will.
Hört sich alles einfach an, aber so ganz einfach ist es für mich noch nicht, Kuchen damit einzudecken. Irgendwie hab ich immer kleine Falten oder Beulen. Man muss sich da wirklich Zeit für nehmen und ich muss einfach noch ein klein wenig üben. Immerhin klappt es schon recht gut mit dem Modellieren von Dekorationen.

Das Innenleben dieses Kuchens ist übrigens ein Schokoladenkuchen mit einer Mandelcreme-Füllung. Der braune Überzug ist Fondant mit Kakaogeschmack und die weiße Deko geschmacksneutraler Fondant. Eine kleine Kalorienbombe schlechthin und sicherlich kein Kuchen, für Kalorienzähler, aber ganz ehrlich: wer will schon einen Diät-Kuchen?

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Der Joghurtturm

Was gibt es für schönere Gelegenheiten als Geburtstage, um einem lieben Menschen einen Kuchen zu backen. Ich halte das nämlich ganz einfach – jeder liebe Mensch sollte (wenigstens) zum Geburtstag etwas mit Liebe Gebackenes bekommen.
Der Geburtstag ist zwar schon ein paar Tage her gewesen, aber heute war nun endlich der Tag, an dem wir uns sehen würden und wir hatten uns wirklich lange nicht mehr gesehen. Die Freude war also doppelt so groß. Und als Mitbringsel gab es einen Joghurtkuchen. Naja, Joghurtturm mit Cream-Cheese-Frosting.

Wie alle Dinge, die aus dem Ofen kommen, wurde auch dieser Kuchen vorab probiert. Dieser leichte Joghurtgeschmackt gibt dem Kuchen den richtigen Dreh. Ich kann ihn mir auch gut mit einer Zuckerglasur oder einfach nur Sahne vorstellen – je nachdem, was man lieber mag. Für diesen Kuchen muss dann also folgendes auf den Einkaufszettel:

Für eine Kastenform
100 g weiche Butter + etwas Butter zum Einfetten
175 g Zucker
250 g Mehl
150 g Naturjoghurt
2 Eier
1 Vanilleschote
2 TL Backpulver
1 Prise Salz

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Die Kastenform mit Butter einfetten.

Die Butter und den Zucker in eine Schüssel geben und mit dem Mixer so lange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann die Eier, das Vanillemark und 1 Prise Salz hinzufügen und nochmals mixen.

Das Mehl mit dem Backpulver gut vermischen. Die Mehlmischung portionsweise mit dem Joghurt in die Buttermasse unterrühren. Dann den Teig in die Form füllen und auf unterster Schiene 35-40 Minuten backen lassen.

Nach dem Backen den Kuchen herausnehmen und noch 5 Minuten in der Form ruhen lassen. Dann vorsichtig aus der Form stürzen und komplett auskühlen lassen. Danach nach belieben verzieren.

Bei meiner Variante habe ich mir in kleinen Schüsseln etwas Teig abgefüllt und ihn eingefärbt. Dann in kleine runde Formen gegeben und wie oben beschrieben gebacken. Nachdem die kleinen Küchlein abgekühlt waren, habe ich mir vorsichtig Scheiben geschnitten und diese mit dem Cream-Cheese-Frosting aufeinander gestapelt. Als Topping habe ich normales Frosting und rot eingefärbtes Frosting in einen Spritzbeutel getan und auf einem Brett mit einer Sterntülle so lange Kleckse gemacht, bis das Frosting zweifarbig herauskam. Dann einfach oben noch ein wenig Frosting drauf und fertig ist der Turm.

Lasst ihn Euch schmecken!

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