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Grießkuchen

Was für ein schöner Tag. Der Frühling scheint nun endlich angekommen zu sein und die Laune steigt immer mehr. Bei mir natürlich auch die Backlaune. Und um die gute Laune auch auszukosten, habe ich mir vorgenommen, einen Kuchen zu backen bzw. kleine Küchlein.
Ich habe ja von Papa & Mama2 Visual Taste zu Ostern kleine Förmchen bekommen. Die sind wirklich praktisch, egal ob zum Backen oder Anrichten. Einfach Teig rein und backen oder Gemüse stapeln, Form abziehen und fertig ist der Turm.


Was den Kuchen betrifft, so ist es ein Grießkuchen geworden. Ich bin ein großer Fan von Grieß. Grießpudding zum Beispiel ist für mich eine wahre Köstlichkeit. Das man mit Grieß auch einen Kuchen backen kann, da bin ich erst durch ein Rezept drauf gekommen. Und jetzt bin ich auch Fan von Grießkuchen. Schön fluffig und einfach lecker. Und mit etwas Obst ein gelungener Frühlingskuchen.

Für eine Springform 26 Ø
250 g Butter + etwas zum Ausfetten
400 g Weichweizengrieß
500 g Schmand
425 g Zucker
2 EL Mehl + etwas zum Ausstäuben
2 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
1 Orange
5 EL Rum

Backofen auf 175 Grad vorheizen.
250 g Butter im topf schmelzen. Den Grieß mit Mehl, Backpulver und Vanillezucker mischen. Den Schmand und 350 g Zucker hinzufügen und kräftig verrühren. Dann die flüssige Butter hinzufügen und mit dem Mixer mixen und ca. 15 Minuten quellen lassen. Währenddessen die Springform fetten und mit Mehl ausstäuben.

Den Grieß nach dem Quellen nochmals 2-3 Minuten mit dem Mixer kräftig mixen und dann in die Springform geben und glatt streichen. Im Backofen ca. 45 Minuten backen.

Inzwischen 75 g Zucker und 1 EL Wasser in einem Topf unter ständigem Rühren goldbraun karamellisieren. Mit dem Saft der Orange und dem Rum ablöschen und bei schwacher Hitze 7-10 Minuten zu einem dickflüssigem Sirup einkochen lassen.

Den Kuchen herausnehmen, mit einer Gabel mehrmals einstechen und sofort mit dem Sirup beträufeln und dann auskühlen lassen.

Wer möchte, kann seinen Kuchen noch mit Obst garnieren. Ich habe ein paar frische Erdbeeren in Vanillezucker eingelegt und noch eine Vanillesoße gemacht. Ein perfektes Duo, dass auch sehr gut zu dem Grießkuchen passt.

Also lasst Euch den Kuchen schmecken und habt einen sonnigen 1. Mai!

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Mohnkuchen

Eigentlich wollte ich diesen Kuchen schon Ostern backen, doch irgendwie fehlte die Zeit. Also habe ich mich heute dazu entschlossen, den Mohnkuchen mal auszuprobieren. Ich mag Mohn unheimlich gerne und als Kuchen noch mehr. Das Rezept habe ich mir rausgesucht und war doch etwas überrascht, weil so gar kein Mehl oder Backpulver benötigt wird. Aber es geht auch ohne, wie man sehr gut sehen kann.

für eine Springform 26 cm Ø
180 g Butter + etwas zum ausfetten
200 g gem. Haselnüsse
250 g backfertige Mohnfüllung
70 g Rohrzucker
5 Eier
5 EL Orangensaft
3-4 EL Aprikosengelee

Die Springform ausfetten und den Backofen auf 175 Grad vorheizen.

Die Butter in einem Topf schmelzen und dann etwas abkühlen lassen. Die Eier trennen und Eiweiß steif schlagen. Die geschmolzene Butter, Zucker, Eigelb, Haselnüsse, Mohn und Orangensaft (ich habe hier stattdessen etwas Vanille hinzugefügt, da ich Orange nicht so gerne mag) in eine Schüssel geben und mit dem Mixer alles gut vermischen. Dann das Eiweiß vorsichtig unterheben und den Teig in die Form geben.

Im Backofen 45-60 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn er in der Form nicht mehr wackelt und am Rand etwas dunkler ist. Ansonsten einfach die Garprobe machen. Den Kuchen nach dem Backen noch ca. 10 Minuten in der Form ruhen lassen und dann stürzen. Den noch warmen Kuchen mit dem Aprikosengelee bestreichen und dann komplett auskühlen lassen.

Ein reiner Mohngenuss und mit etwas Sahne unschlagbar. Schön fluffig und saftig. Mohnliebhaber kommen auf jeden fall auf ihre Kosten.

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Carrot Cake

Der Frühling steht vor der Tür. Am Freitag war es schon richtig schön warm und ich habe bereits „angegrillt“. Mit dem Frühling kommt auch bald Ostern und ich habe schon einige Ideen, wie man die freien Tage kulinarisch verschönern kann. Heute habe ich mich mal an einem Carrot Cake versucht. Es gibt viele Rezepte, aber ich wollte einen klassischen amerikanischen Kuchen. Ohne braunen Zucker, Haferflocken oder gar Vollkornmehl. Wenn schon denn schon… Also habe ich verschiedene Rezepte gelesen und kurzerhand aus mehreren ein neues Rezept gemacht.


Ein leckerer Kuchen ist draus geworden. Passend zum Osterfest. Hier kommt das Rezept:

Für eine Ø 24 cm Springform
300 g Möhren
250 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
100 g gehackte Mandeln
275 g Zucker
3 TL Backpulver
1 Päckchen Vanille-Zucker
1 Prise Salz
1 TL Zimt
¼ L neutrales Öl
4 Eier

Für das Frosting
200 g Doppelrahm-Frischkäse
5 EL Schlagsahne
125 g Puderzucker
evtl. etwas Speisestärke

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Die Form erst einfetten und dann mit Mehl ausstäuben. Die Möhren schälen, waschen und klein raspeln.

Mehl, Backpulver, Salz, Zimt, Zucker und Vanillezucker vermischen. Dann das Öl hinzufügen und mit dem Mixer mixen. Dann die Eier einzeln hinzufügen und jedes Ei ca. 1/2 Minuten mixen. Zum Schluss die Mandeln und die Möhren unterheben und alles in die Springform geben und 50-60 Minuten im Backofen backen.
Nach dem Backen den Kuchen in der Form lassen, bis er völlig ausgekühlt ist.

Für das Frosting die Sahne und den Frischkäse mit dem Mixer kurz glattrühren und dann den Puderzucker hinzugeben und weiterrühren (evtl. etwas Speisestärke hinzufügen), bis eine schnittfeste Creme entstanden ist. Diese dann dick auf dem Kuchen verteilen und glatt streichen.

Das Öl macht ihn saftig und man schmeckt nur vereinzelt die Möhren. Der wird auf jeden Fall öfter gemacht und ganz sicher landet er Ostern auf dem Tisch.

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Der Frühling kann kommen!

Es war eine lange Nacht gestern, aber es hat sich gelohnt. Zum Geburtstag von Mr. Visual Taste‘s Mutti habe ich diesen Frühlingskuchen gebacken – mit Blümchen und Bienchen. Kräftige Farben, damit auch hoffentlich bald der Frühling kommt und wir endlich die dicken Jacken in den Schrank hängen können.


Hierbei handelt es sich im einen Schokoladen-Mandel Kuchen, den ich noch mit Schokoladenpudding und Roter Grütze aufgepeppt habe. Die Deko besteht aus Marzipan und Zuckerblumen. Wer den Kuchen gerne selbst ausprobieren möchte, braucht folgende Zutaten:

Für eine Springform Ø 24 cm
200 g Zartbitterschokolade
200 g weiche Butter
150 g Puderzucker
150 g Mehl
100 g Zucker
50 g gemahlene Mandeln
8 Eier
Fett und gemahlene Mandeln für die Form

Als erstes die Springform fetten und mit gemahlenen Mandeln ausstreuen und in den Kühlschrank stellen. Die Schokolade grob hacken und im Wasserbad schmelzen, dann beiseite stellen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Die Butter und den Puderzucker mit einem Mixer cremig schlagen. Die Eier trennen und das Eigelb nach und nach in die Buttercreme geben und unterrühren, dann die geschmolzene Schokolade dazugeben.
Die Eiweiße in einem sehr hohen oder großen Gefäß ganz steif schlagen und dann den Zucker einrieseln lassen. Den Eischnee vorsichtig unter die Schokomasse heben. Mehl mit den gemahlenen Mandeln mischen und ebenfalls unter die Schokomasse unterheben.
Den Teig in die Form geben, glatt streichen und im Backofen ca. 1 Stunde backen. Danach den Kuchen noch ca. 15 Minuten in der Form ruhen lassen und erst dann vorsichtig aus der Form lösen.

Wer meine Variante ausprobieren möchte, der braucht noch folgende Zutaten:

1 Pck. Schokoladenpudding
1 Becher Rote Grütze

Den Pudding nach Anweisung kochen, hier aber nur 400 ml Milch nehmen. Den Kuchen nach dem Auskühlen mit einem Tortenmesser einmal in der Mitte teilen, die Springform wieder drum machen und den etwas abgekühlten Pudding auf der unteren Hälfte verteilen. Nochmals etwas abkühlen lassen und dann die Rote Grütze drauf verteilen. Deckel wieder drauf, mit Frischhaltefolie eindecken und am besten über Nacht komplett auskühlen lassen.


Dann kann man ihn natürlich nach belieben dekorieren und verzieren. Entweder nur mit Puderzucker bestäuben oder was Euch sonst noch so einfällt.
Ein wirklich leckerer Kuchen, jedenfalls waren die Geburtstagsgäste alle sehr begeistert. Aber Vorsicht, der Kuchen macht schnell satt.

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Hallo und Moin aus Hamburg

Es ist geschafft – am Samstag hatte ich, dank kräftiger Hilfe, einen reibungslosen Umzug und bin nun auch seit Montag offiziell Hamburgerin. Und heute hatte ich meinen ersten Arbeitstag, zu dem ich natürlich für die neuen Kollegen gebacken habe. Jede/r bekam einen kleinen Kuchen, schön verpackt, damit es etwas spannend bleibt und dennoch bereit, sofort verputzt zu werden.


2 Backladungen haben meinen Abend erfüllt, dazu das Einpacken, Zubinden und Etiketten schreiben. Aber die Arbeit hat sich gelohnt, denn die Freude war groß und es gab viele liebe Komplimente. Also alles richtig gemacht.

Viel Zeit zum Ausruhen bleibt mir allerdings nicht, denn das nächste Backvorhaben steht schon für Morgen an und ich kann Euch dazu schon eins sagen: es wird blumig und ssssssssuuuuummmmsig…

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Der Countdown läuft

Man könnte denken, dass es bei Visual Taste gerade sehr ruhig zugeht, aber weit gefehlt! Ich stecke mitten in den Umzugsvorbereitungen und in 5 Tage ist es dann soweit – ich ziehe nach Hamburg. Schon ein komisches Gefühl, wenn plötzlich die ganze Küche (und die restliche Wohnung) in Kisten eingepackt ist.

Natürlich freue ich mich darauf, aber zu einem Umzug gehören eben auch Verabschiedungen, die mir dann natürlich doch etwas schwer fallen.

Heute habe ich noch einmal die Agentur besucht, in der ich über 4 Jahre gerne gearbeitet habe. Natürlich komme ich nicht mit leeren Händen. Da mein Bananenbrot ein sehr positives Feedback bekam, hab ich kurzerhand aus dem Bananenbrot Bananen-Cupcakes gemacht, mit einem frischem Cream-Cheese-Frosting.

Die kann man ganz gemütlich vor sich hinnaschen, und ich werde jetzt auch noch einen essen, bevor mich wieder die Kisten & Kartons rufen.

Auf bald, aus Hamburg!

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Auf der Suche nach dem perfekten Bananenbrot

Vor ein paar Wochen besorgte ich mir in einem Café ein Stück Bananenbrot. Es schien mir das perfekte „Frühstück auf die Schnelle“ zu sein. Es war traumhaft lecker und hatte eine schöne Konsistenz. Einen Tag später suchte ich mir ein paar Rezepte raus und machte mein eigenes Bananenbrot. Auch das war lecker, aber eben noch nicht so „Wow!“. Beim zweiten Versuch änderte ich etwas die Zutaten, aber da war mir dann das Brot zu bröselig. Heute habe ich einen neuen Versuch gestartet und dieses mal bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Das Brot ist ganz leicht saftig und der Geschmack ist ebenfalls gut gelungen.

(Für eine Kastenform)
2 Eier (M)
3 EL Öl
1 Vanilleschote
1 TL Backpulver
½ TL Salz
75 g Vanillie-Joghurt
90 g brauner Zucker
350 g Bananen (püriert)
150 g weißer Zucker
200 g Mehl
100 g gem. Mandeln

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Eier, Joghurt, Öl, Vanillemark und pürierte Bananen mit einem Mixer auf kleiner Stufe mixen. Dann den Zucker dazu geben und 2 Minuten verrühren. Zum Schluss Mehl, Backpulver, gemahlene Mandeln und Salz hinzufügen und alles noch mal 2 Minuten mixen.
Den Teig in die Form geben und 50-60 Minuten im Backofen backen.

Ich rate Euch, nach 50 Minuten schon mal den Test mit einem Schaschlik-Spieß zu machen, um zu schauen, ob der Teig innen schon gar ist. Zum Servieren kann man gerne noch etwas Schlagsahne reichen.

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Der Floppy-Disc Kuchen

So langsam aber sicher werden Geburtstage von Familienmitgliedern oder Freunden immer interessanter. Ein Blick auf den Kalender und mein kleines Kuchen- schlägt schneller.

Ein Freund aus Hamburg hatte Geburtstag und es sollte eine Überraschungsfeier geben und zu einem Geburtstag gehört nun mal auch ein Kuchen. Ich war am überlegen, aber dieses mal hatte Mr. Visual Taste die perfekte Idee: „Back ihm doch eine Floppy-Disc. Vorlage habe ich da und aus dem Commodore-Zeichen machst Du seinen Anfangsbuchstaben und das Alter.“ Gesagt, getan. Die Form war ja recht einfach, ein Quadrat schneiden, ein Loch rausschneiden und an den Seiten die…Dingens hier…na, nochmal so kleine Aussparungen rausschneiden.

Den Kuchen mit Schokolade zu überziehen war allerdings nicht so einfach. Ich hatte nur normale Messer zur Verfügung und ständig irgendwelche Muster in der Schokolade. Zum Schluss hat es aber noch geklappt und so langsam entwickle ich die richtige Technik um Ziffern und Buchstaben sauber zu schreiben.

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Baby Shower die Erste

Im Mai sollte nun endlich der Sohn meiner liebsten Freundin auf die Welt kommen und in den letzten Wochen fieberte ich mit ihr mit. Aber um vor dem großen Ereignis noch mal für etwas Entspannung & Schlemmerei zu sorgen, wollte ich für die werdenen Eltern eine Baby Party ausrichten. Mit allem erdenklichen Schnick-Schnack und Kitsch. Schnell konnte ich noch zwei weiteren Freunden die Idee schmackhaft machen und das Organisieren und Planen ging los.

Für die Schlemmerei war ich verantwortlich. Klar war, das natürlich alles Blau sein sollte. Wird ja ein Junge und wir machen hier eine kitschige Party, also wird so ziemlich alles was geht Blau eingefärbt. Angefangen habe ich mit den Strampler-Cookies. In die habe ich mich wirklich etwas verliebt. Sind sie niedlich und zum Anbeißen? Die Kekse sind wieder aus Mürbeteig. Den kann man so gut  verarbeiten und zurechtschneiden.

Ein Kuchen darf natürlich auch nicht fehlen. Ein Schokokuchen, der mit blau eingefärbten Marzipan überzogen wird. Marzipan einzufärben ist wirklich nicht ganz einfach. Man braucht Kraft & Ausdauer und ich bin dem Helferlein 1 sehr dankbar, dass er das Geknete übernommen hat. Leider haben wir kein richtigies Babyblau hinbekommen. Marzipan ist ja nun mal gelblich und wer in der Farblehre aufgepasst hat, der weiß, dass Gelb und Blau Grün ergibt. Nach 2 Tuben blauer Farbe hatten wir immerhin ein schönes Türkis. Das ganze noch mit Blumen aus Marzipan verziert und fertig ist der Kuchen.

Und zum Nachtisch noch ein paar Mandarinen-Marzipan Cupcakes mit Cream-Cheese-Frosting. Natürlich in Blau. Ich glaube mit den ganzen Keksen, Cupcakes und Kuchen hätten wir das ganze Haus versorgen können, aber man gönnt sich ja sonst nichts und die werdenen Eltern brauchen schließlich auch Nervennahrung.

Helferlein 2 bekommt auch ein großes Lob. Sie hat eine unfassbar tolle Windeltorte gebastelt. Mit vielen kleinen Details wie Schleifchen, Rasseln, Babyfüßchen, Baby-Wattestäbchen als Kerzen und ein paar Cookies-On-A-Stick von mir.

Das Wohnzimmer wurde also um ein paar blaue „Accessoires“ reicher, der werdene Vater war komplett sprachlos, die werdene Mutter weinte vor Freude und das Baby-Party-Komitee freute sich, nun endlich all die Köstlichkeiten zu essen.

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Apple Kuchen

Ein Geburtstagskuchen musste her. Für meinen Chef und Apple-Liebhaber habe ich im November 2010 diesen kleinen Apfel gebacken. Quasi 2 Logos in einem Kuchen. Denn das alte Apple Logo hatte früher mal Regenbogenfarben, nachdem es dann ein Re-Design gab und der Apfel schlicht weiß wurde.

Der Kuchen besteht aus fluffigem Biskuit-Teig. Der geht so schon hoch und man kann ihn in mehrere Schichten teilen. Da dieser hier allerdings farbige Schichten haben sollte, habe ich jede Schicht einzeln eingefärbt und gebacken.

Dann einfach gestapelt, als Klebemittel das gute alte Nu…ähh…die Schoko-Haselnusscreme verwendet, mit Marzipan überzogen und einmal rundum mit Puderzucker bestäubt. Sieht schick aus und schmeckt auch noch gut.

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