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Star Wars Cupcakes

Geburtstage mit einem Motto machen ja immer Spaß. Vor allem wenn es ein Motto ist, zu dem ich gleich weiß, was ich passendes dazu backen kann. Dieses Jahr war ich für einen lieben Kollegen die Geburtstags-Patin und habe ihm zum Thema „Star Wars“ nicht nur den Tisch dekoriert, sondern auch diese niedlichen Cupcakes gemacht.

20151015aDie kleine Gruppe bestehend aus (für alle, die sich in dem Bereich nicht so auskennen):

Prinzessin Leia

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Luke Skywalker

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Chewbacca

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Yoda

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Darth Vader

20151015gUnter den kleinen Gesichtern verbergen sich Schokoladen-Muffins mit einem dünnen Topping aus einer Schokoladen-Haselnusscreme als Kleber. Für das Geburtstagskind habe ich die Kleinen noch hübsch verpackt.

in diesem Sinne: Möge die macht mit Euch sein!

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Mein kleiner grüner Kaktus

Noch ist die Geburtstags-Hochphase nicht zu Ende und so nutze ich die Zeit, um auch mal neue Sachen auszuprobieren. Zum Geburtstag von Mama2 Visual Taste hatte ich mal kleine Topfpflanzen gemacht. Jetzt wollte ich mal einen Schritt weiter gehen und mich an Kakteen versuchen.

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Das Gute bei Pflanzen ist ja, sie nehmen es einem nicht ganz so krumm, wenn die Blüten oder Blätter nicht alle gleich aussehen, denn Pflanzen sehen ja nun mal alle unterschiedlich aus. Mit dem Resultat bin ich – für den ersten Versuch – ganz zufrieden. Und das Geburtstagskind auch.

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Bei den Kakteen handelt es sich um klassische Schokoladenmuffins. Mit Fondant habe ich die Blüten und Blätter der Sukkulenten modelliert und die beiden anderen Kakteen habe ich aus einem Vanillefrosting mit kleiner Sterntüllen und Lochtülle gespritzt. Als Stacheln habe ich einfach Streusel benutzt.

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Die kleinen niedlichen Burschen werde ich bestimmt noch mal machen und die Technik noch etwas optimieren, damit sie beim nächsten Mal vielleicht noch realer aussehen.

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Celebrity Cupcakes – Lady Gaga

Und wieder gab es ein Geburtstagskind. Und da ich weiß, welche Künstler von diesem Geburtstagskind gerne gehört werden, habe ich kurzerhand Cupcakes draus gemacht.
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Zwei verschiedene Varianten von Lady Gaga. Im Miniformat.
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Eigentlich ganz niedlich die beiden. Das Geburtstagskind jedenfalls hat sich gefreut und das ist die Hauptsache.
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Hinter den Cupcakes versteckt sich übrigens das Rezept der Mini-Gugls Schokolade mit Tonkabohne und einmal Schokolade mit Erdnussbutter.

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Pretty in Pink, Rosa & Orange

Ich bin heile und vor allem glücklich aus London wieder angekommen. Es war wirklich toll. Nicht nur, wegen der Stadt an sich, die ich sehr in mein Herz geschlossen habe, sondern auch, weil ich dort backen durfte – und das nicht zu knapp! Der Grund war eine Einladung zum 1. Geburtstag der „kleinen Maus“ – die Tochter der besten Freundin von Mr. Visual Taste. Und da schon die Einladung wirklich bezaubernd aussah, haben wir also beschlossen, auch die Torte, Cupcakes und alles drum herum in den Farben Pink, Rosa und Orange zu gestalten.
Am Freitag ging es erstmal mit einem riesen Einkauf los und der Backofen wurde so gegen 14 Uhr angemacht und auch erst gegen 23 Uhr wieder ausgeschaltet. Zwei Sachertorten, 12 Schoko-Muffins, 12 Bananen-Walnuss-Muffins und 16 große Mürbeteigplätzchen wurden gebacken.

Die Sachertorten haben ich den Abend noch soweit vorbereitet, dass am nächsten Tag nur noch das Frosting drauf musste. Die Kekse haben wir zu viert dekoriert und auch die Augen und Nasen haben wir gemütlich am Tisch modelliert.

Am Samstag ging es dann in die finale Runde: aus den Muffins wurden 12 Elmo-Cupcakes und 12 Krümelmonster-Cupcakes und die Torte wurde einmal mit dem White-Chocolate-Cream-Cheese-Frosting umhüllt. Es sah einfach toll! Die Gastgeberin hatte noch die tolle Idee, Marshmallows auf Stäbe aufzuspießen, sie mit einer Buttercreme-Glasur und Zuckerperlen zu verzieren. Ich habe dann noch ein paar Blumen aus Seidenpapier gebastelt und die Girlande am Kuchen befestigt und schon war der Geburtstagstisch fertig!

Elmo und Krümelmonster Cupcakes – dieses Mal in Rosa & Orange

4-lagige Sachertorte – mit einem 2-farbigem Verlauf

Weniger ist mehr – mit ein paar Zuckerperlen und einer Girlande kann man Torten einfach dekorieren

Marshmallows on a Stick – tolle Idee! Und auch die klebrigen Finger bleiben aus

Happy Animal Cookies – einfach ein Muster auf die Kekse spritzen und schon hat man fantastisch aussehende Kekse

Das Feedback war toll. Als erstes haben viele Gäste Fotos von den kleinen Naschereien gemacht und die Kinder kamen aus dem Staunen nicht mehr raus und konnten es kaum erwarten, einen Elmo oder Krümelmonster zu verputzen. Ich schätze das ein oder andere Kind hatte an dem Tag einen gewaltigen Zuckerschock. Bis auf ein kleines Stück vom Kuchen wurde alles gegessen, was auch bedeutet, dass alles nicht nur hübsch aussah, sondern es auch geschmeckt hat. Ziel erreicht! Neben dem ganzen Süßkram gab es auch ein „German-BBQ“, mit deutschen Würsten und sogar Leberkäse.


Anfangs waren die Engländer dem Leberkäse gegenüber etwas skeptisch, aber es schmeckte ihnen. Dazu hatten wir ebenfalls „typisch deutsche“ Salate wie Gurkensalat, Nudelsalat, Grünen-Salat und Kartoffelsalat gemacht. Auch da blieb fast nichts mehr über. Alles in allem ein wirklich gelungener Tag, mit viel tollem Feedback und zufriedenen Gesichtern. An dieser Stelle bedanke ich mich auch noch mal bei den Eltern der „kleinen Maus“ und Mr. Visual Taste für die Hilfe und die schönen Tage in London.

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Eine Hochzeitstorte

Das waren 3 spannende Tage. Wie ich ja bereits berichtete, habe ich meine erste Hochzeitstorte für Freunde gemacht, die gestern ihre Hochzeit hatten. Somit habe ich eigentlich nichts anderes gemacht, als gebacken, eingefärbt, geknetet, modelliert, ausgestochen, ausgerollt und alles zusammen gesetzt. Das Timing war genau richtig und irgendwie hat alles ganz gut geklappt. Leider hatte jedoch unser Taxifahrer die Worte „Vorsichtig fahren“ nicht so ganz ernst genommen und ehe ich mich versah, rutschte die Torte auch schon über die Platte…auffangen konnte ich sie noch, jedoch hinterließ dies deutliche Spuren. Die Arbeit von 3 Tagen war somit dahin…ich bin jedoch froh, dass die Braut beim Anblick nicht in Tränen ausgebrochen ist, weil der Kuchen nun Macken hatte, sondern dass sich beide über die Torte freuten.

Der untere Teil der Torte besteht aus 2 Schokoladenkuchen mit Schoko-Buttercreme. Ziemlich mächtig, aber auch sehr lecker. Der obere Teil ist ein New York Cheesecake mit pürierten Erdbeeren und Basilikum-Zucker als Topping. Der schien bei der Hochzeitsgesellschafft am besten anzukommen.

Zum Kuchen gab es noch Cheesecake Muffins…

…sowie Black & White Cupcakes mit einem White-Chocolate–Frosting.

Bei den Cookies ist nur die Deko selbst gemacht. Ich dachte mir, ein paar kleine Kekse für zwischendurch können nie schaden und so habe ich Oreo Kekse einfach nur verziert. Übrigens ein guter Tip, wenn es mal schnell gehen muss. So machen normale Kekse immer was her.

Alles in allem hat diese Torte wirklich viel Spaß gemacht. Und ich habe wieder ein paar Dinge herausgefunden, die ich beim nächsten mal sicher anders machen würde. Aber das gehört ja auch dazu…learning by doing. Auch die Feier war sehr schön, das Buffet ein Traum und das Brautpaar glücklich. Und ich wurde immer wieder auf die Torte angesprochen und gefragt, ob ich das hauptberuflich mache. Auf die Verneinung folgte immer wieder ein „warum?“. Ja, warum eigentlich nicht? Eine Frage, der ich vielleicht doch mal auf den Grund gehen werde…

In diesem Sinne wünsche ich dem Brautpaar nochmals alles Liebe und eine wunderschöne Zeit in den Flitterwochen!

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Elmo says Happy Birthday!

Der Mai zeigt sich von der schönsten Seite – wettertechnisch auf jeden Fall. Und er steckt außerdem noch voller Geburtstage. Und teilweise auch gleich im Doppelpack: sowohl Mr. Visual Taste als auch der Sohn meiner liebsten Freundin haben einen gemeinsamen Ehrentag. Und was gibt es an solchen Tagen? Richtig: etwas zum Naschen!

Mr. Visual Taste ist zwar keine 5 Jahre alt geworden, aber es muss ja trotzdem nicht immer ein einfacher Kuchen mit Kerzen sein. Lieber ein kleiner Muffin, bei dem ich schon beim Verzieren lachen musste und der auch beim Geburtstagskind für Lachen sorgte. Allerdings muss ich an dieser Stelle zugeben, dass der Muffin nicht selbstgebacken ist. Manchmal muss man eben zu Alternativen greifen.

Ich wünsche Euch Mai-Kinder alles Liebe & Gute zum Geburtstag

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Spinat-Ricotta-Muffins

Am gestrigen Samstag hat sich das Wetter hier in Hamburg von so ziemlich allen Seiten gezeigt: es war sehr stürmisch, dazu gab es abwechselnd Schnee, Hagel, Regen und Sonnenschein. Einer dieser Tage, an dem man gar nicht mehr weiß, was man überhaupt anziehen soll. Immerhin konnte man getrost den Regenschirm Zuhause lassen, der wäre einem eh nur um die Ohren geflogen.

Ich habe mich dennoch auf den Weg in die Stadt gemacht, mich mit einer Freundin getroffen und den ein oder anderen Backladen besucht. Ich war auf der Suche nach ein paar Muffin-Förmchen, da ich einem Geburtstagskind eine kleine Freude machen wollte.
Muffin-Förmchen habe ich gefunden, aber natürlich nicht nur die, sondern auch noch andere Back-Accessoires. Immerhin steht Ostern kurz bevor und wir wissen, was das bedeutet: der Backofen wird glühen. Aber bleiben wir erstmal bei den Muffins. Dieses mal sind es nämlich herzhafte Muffins geworden – Spinat-Ricotta-Muffins. Ich fand sie sehr lecker, sie sind schnell gemacht und eigenen sich super als Finger-Food.

Für 12 Muffins
150 g Blattspinat oder Babyspinat
250 g Ricotta
200 ml Milch
280 g Mehl
50 g Parmesan
60 g Butter
3 EL Pinienkerne
3-4 Stile Basilikum
1 TL italienische Kräuter
2 Eier
3 TL Backpulver
2 EL Zucker
½ TL Salz

Den Spinat waschen, trocknen und grob in Stücke zupfen. Parmesan reiben. Die Pinienkerne ohne Fett in der Pfanne anrösten und abkühlen lassen. Basilikum waschen und fein hacken.

Backofen auf 190 Grad vorheizen. Eine 12-er Muffinform entweder ausbuttern oder mit Förmchen auslegen. Die Butter in einem Topf oder in der Mikrowelle zerlassen. Dann mit einem Schneebesen die Butter, Milch und die Eier miteinander verschlagen. In einer zweiten Schüssel das Mehl, Backpulver, Zucker und Salz vermischen. Dann die flüssigen Zutaten zu der Mehlmischung geben und mit einem Teigschaber oder Holzlöffel nur kurz verrühren, bis sich die Zutaten gerade so vermischt haben.

Dann vorsichtig den Ricotta, Pinienkerne, Parmesan, Spinat und die Kräuter unterheben, dabei nicht zu sehr rühren! Den fertigen Teig in die Muffinform geben und im Backofen ca. 18-20 Minuten backen lassen (Garprobe machen). Dann die Muffins herausnehmen, noch ca. 10 Minuten in der Form ruhen lassen und entweder warm oder kalt servieren.

Wenn man sie warm servieren möchte, passen Butter und Brot noch prima dazu. Kalt schmecken sie allerdings auch sehr gut. Ein perfekter Begleiter für ein Buffet oder zum Brunch.

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Spekulatius-Muffins

Es ist Weihnachten und ich muss gestehen, ich bin noch gar nicht in Weihnachtsstimmung. Aber die wird sicher kommen, sobald ich die liebevoll weihnachtlich geschmückte Heimat betrete – in ein paar Stunden ist es soweit. Hoffen wir, dass die Bahn mich auch pünktlich ankommen lässt.
Ich konnte es mir allerdings nicht nehmen lassen, für die Lieben Zuhause eine Kleinigkeit zu backen. Und da ich ja nun auch die tollen Transportboxen habe, kommen sie (hoffentlich) auch sicher an.
Die Muffins bekommen ihren weihnachtlichen Geschmack durch den Spekulatius und sind noch dazu unfassbar fluffig geworden. Wem also noch etwas zum Kaffee oder zum Nachtisch fehlt, der kann sich gerne an ihnen probieren, sie sind nämlich schnell gebacken.

ca. 15 Stück
125 g Butter
125 g Zucker
125 g Spekulatius
180 g Mehl
100 ml Milch
100 g gem. Haselnüsse
3 Eier
1 Zitrone (nur die Schale wird gebraucht)
1 TL Zimt
2 TL Backpulver

Den Spekulatius zerbröseln. Muffinform einfetten oder mit Förmchen auslegen. Backofen auf 175 Grad (Ober- Unterhitze) vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker solange mixen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann die Eier einzeln kräftig mixen. Zitronenschale und Zimt unterrühren. Backpulver mit Mehl mischen und mit den Haselnüssen unterrühren. Zum Schluss noch den Spekulatius in den Teig einrühren. Den Teig in die Förmchen geben und ca. 20-25 Minuten backen lassen.

Und nun wünsche ich Euch, Euren Familien & Freunden schöne Weihnachten, mit vielen schönen Geschenken und besinnlichen Stunden.

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Monster Muffins

Wer kennt sie nicht – Ugly Dolls: die kleinen bunten Monster, die eigentlich gar nicht so hässlich sind. In vielen verschiedenen Farben gibt es sie und mit vielen lustigen Gesichtern. Ich muss einfach immer schmunzeln, wenn ich einen von ihnen sehe.

Mir bot sich wieder die Möglichkeit, für einen Freund aus Hamburg etwas zum Geburtstag zu backen. Da sich Muffins immer am besten transportieren lassen und man sie einfach mit seinen Freunden teilen kann, wollte ich also welche backen. Und genau da kommen die kleinen Ugly Dolls wieder in‘s Spiel. Es sind nämlich kleine Monster-Muffins geworden, die so süß aussehen, das man sofort reinbeißen möchte. Die Muffins an sich bestehen aus Schokoladenteig und die Gesichter sind aus eingefärbtem Marzipan. Ich war lange am überlegen, wie ich den Kleinen weiße Augen verpassen könnte, da ich – mal wieder – keinen weißen Fondat im Haus hatte. Aber nach 10 Minuten vor dem Backregal im Supermarkt stehend fielen mir die Obladen in‘s Auge und siehe da, man kann sie ganz hervorrangend zurecht schneiden. Die Obladen habe ich dann auch gleich für die Zähnchen benutzt.

Die kleinen Monster zu basteln hat wirklich Spaß gemacht. Als ich das erste gemachte Foto betrachtete, dachte ich sofort „Oh mein Gott, ich habe Monster erschaffen!“

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Topfpflanzen

Wieder stand ein Geburtstag an. Mama2 Visual Taste hatte Geburtstag. Sie liebt Pflanzen und sie hat gleich 2 grüne Daumen (was man von mir übrigens nicht so ganz behaupten kann). Aber „nur“ eine Blume schenken wollte ich nicht. Also Backofen an und los gehts! Nun ja, vorher hatte ich noch kleine Tontöpfe besorgt und diese mit Teig befüllt. Dieses mal war allerdings ein Hochbacken des Teiges nicht erwünscht. Trotzdem ging der Teig teilweise über den Rand. Nicht weiter schlimm, der Überschuss wurde abgeschnitten  und ich hatte was zum Naschen. Das ganze dann mit dunklem Kakaopulver bestäubt und schon sieht das ganze wie Erde aus.

Nun also noch Marzipan mit grüner Farbe einfärben und kleine Pflänzchen modellieren. Bis dahin noch einfach, allerdings musste ich das Marzipan noch etwas kühlen, damit die Pflänzchen auch stehen. Mit Fondant wäre das sicher einfacherer gewesen, aber ich hatte mal wieder nicht dran gedacht, welchen zu bestellen. Aber ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der erste Kommentar einer Freundin war: „Ui, die musst Du aber gießen, die Erde sieht trocken aus.“ Mission gelungen.

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