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Frohe Ostern!

Es ist schon wieder ganz schön viel Zeit verstrichen und der Backofen blieb auch – mehr oder weniger – kalt. Generell gönne ich mir selbst in den ersten beiden Monaten des Jahres eine kleine Pause. Doch plötzlich war auch der März rum und schon stand Ostern vor der Tür. Also Backofen an, Zutaten zusammen gemixt, Backform gefettet und los geht’s!

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Auch dieses Jahr habe ich wieder einen Karotten-Kuchen gebacken. Allerdings nicht den Carrot Cake, den ich sonst gerne backe. Den Teig dieses Kuchens habe ich noch mit Eischnee unterzogen, der ihn noch eine Spur fluffiger macht. Vielleicht bleibt ja noch was für Morgen über.

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In diesem Sinne wünsche ich Euch noch ein schönes und entspanntes Oster-Wochenende!

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Hasis

In ein paar Tagen ist Ostern und für mich natürlich wieder ein perfekter Zeitpunkt, um ein paar neue Sachen auszuprobieren. Angefangen mit diesen kleinen Hasis, die aus Candy Melts bestehen.

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Auch die sind schnell gemacht – wer die passende Form dafür hat, kann in einer Runde 24 Stück machen. Ich habe meine Form hier gekauft. Aber selbst ohne Gesicht sind sie niedlich. Ich habe die Hasis heute als kleines Ostergeschenk verschenkt und sie wurden für gut befunden.

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Wer also noch ein kleines Ostergeschenk braucht oder seinen Gästen etwas Süßes servieren möchte, der sollte diese Hasen mal ausprobieren. Man kann die Hasse übrigens auch als Deko für Kuchen oder Torten benutzen.

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Frohe Ostern!

Es ist Kuchenzeit! Für die lieben Gäste gab es heute Carrot Cake mit einem Frosting aus Frischkäse, Sahne und Puderzucker.

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Sehr reichhaltig, saftig, nussig und lecker. Ein schöner Osterkuchen, den man aber auch gerne das ganze Jahr über backen kann.

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In diesem Sinne wünsche ich Euch schön entspannte Feiertage.

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Osterfrühstück Teil 2

Leider ist es heute sehr ungemütlich da draußen. Dennoch war ich als  kleine Umzugshelferin unterwegs und zur Stärkung gab es vorab Bananenpancakes mit Mandeln und Ahornsirup.


Ich muss allerdings gestehen, dass die Pancakes aus der Flasche kommen. Also nur Milch dazu, kräftig schütteln und ab in die Pfanne. Für mehr reichte die Zeit nicht, allerdings schmecken die auch sehr gut. Fertigprodukte müssen ja nicht immer zwangsläufig schlecht schmecken. Kann man also wirklich mal ausprobieren, wenn man keine Lust hat, vor dem Frühstück noch lange den Schneebesen zu schwingen.

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Frohe Ostern!

Seien wir mal ehrlich: für mich ist heute Ostern nicht mehr wirklich etwas besonderes. Aufregend war es, als ich noch klein war, ich morgens schon um 7 Uhr wach war und die bunten Ostereier suchen wollte. Meine gefundenen Ostereier durfte ich dann immer an Papa Visual Taste’s Kopf klopfen, bis die Schale aufsprang. Das war unsere Tradition.
Heute, fernab vom „klein sein“, suche ich nicht mehr nach Ostereier, sondern nach Ideen und Rezepte für ein schönes Osterfrühstück. Macht mir auch Spaß und man kann in Ruhe schlemmen.


Zum heutigen Osterfrühstück gab es Eier mit einem kleinen Salat aus Rucola, Schinken, Perlzwiebeln und Cornichons. Definitiv ein Frühstück, dass nicht nur an Ostern auf dem Tisch stehen sollte, sondern man auch gerne zwischendurch mal essen kann.

In disem Sinne wünsche ich Euch allen schöne Ostern und frohes Schlemmen!

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Focaccia

Zum Abschluss des heutigen Tages habe ich Focaccia selbst gebacken. Generell finde ich selbst gebackenes Brot sehr lecker und man hat einfach mehr Möglichkeiten es so zu backen, wie es einem am besten schmeckt. Und da ich Rosmarin ebenfalls sehr gerne als Geschmack mag, ist dies eine perfekte Mischung.

Für 1 kleines Blech
225 g Mehl
8 Zweige Rosmarin
7-8 EL Olivenöl
½ Würfel Hefe
Salz

Rosmarin waschen und die Nadeln von den Stielen zupfen und fein hacken. 150 ml Wasser leicht erwärmen, Hefe hineinbröseln und darin auflösen. Mehl, ½ TL Salz, die Hälfte des Rosmarins, 2 EL Öl und angerührte Hefe mit dem Knethaken des Mixers zu einem Teig verkneten. Dann zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Teig mit den Händen durchkneten, auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen. Backblech mit Backpapier auslegen. Teig daraufgeben, mit einem Kochlöffelstiel oder mit einem Finger Löcher hineindrücken. Wieder zugedeckt ca. 10 Minuten gehen lassen.

Brot mit 3–4 EL Öl beträufeln, mit Salz und übrigem Rosmarin bestreuen. Dann großzügig mit Wasser besprühen – der Teig sollte aber nicht im Wasser schwimmen. Das Blech in den Backofen schieben und 10–15 Minuten braun backen.

Das Focaccia passte hervorragend zum heutigen Abendessen – Lachs auf Zitronen-Kohlrabi.

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Brunch-Zeit

Den ersten freien Tag beginnen wir nicht nur mit Sonne, sondern auch mit einem leckeren Frühstück bzw. Brunch – luftiges Rührei mit ein paar Nordseekrabben. So fängt der Tag schon mal gut an.

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Martha Stewart’s Chocolate Cookies

Die Feiertage stehen kurz bevor und ich weiß gar nicht wohin mit meinen Ideen. Leider fehlte die Zeit, um mal alles auszuprobieren, aber die freien Tage sind schon fast da, und da wird dann noch mal experimentiert.
Diese Woche habe ich jedenfalls ein paar Kekse gebacken. Nach einem Rezept von Martha Stewart – eine der Ikonen in Sachen D.I.Y., Wohneinrichtung, Kochen & Backen. Und da das Thema klar im Vordergrund steht, sind natürlich kleine Osterhase draus geworden. Mit der Verzierung habe ich mich allerdings etwas verschätzt. „Mal schnell verzieren“ klappt leider gar nicht, da muss man sich schon 3-4 Stunden Zeit nehmen, um a) auch alle Kekse zu verzieren und b) dieses auch ordentlich zu machen. Also ein kleiner Tip: Nehmt Euch die Zeit für die kleinen niedlichen Hasen.

ca. 40 Stück

180 g Mehl + Mehl zum Ausrollen
170 g Butter (so weich, dass man sie leicht verarbeiten kann)
340 g Zucker
60 g dunkles Kakaopulver
½ TL Vanille
½ TL Zimt
1 Prise Salz
1 Ei

Mehl, Kakaopulver, Salz und Zimt in eine Schüssel sieben. Die Butter und Zucker in einer zweiten Schüssel 3 Minuten auf hoher Stufe mixen, bis eine cremige Masse entsteht. Dann das Ei und Vanille hinzufügen und noch mal 2 Minuten mixen. Das Mehlgemisch einrieseln lassen und auf niedriger Stufe 1 Minute mixen. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig 1 cm dick ausrollen und schnell Formen ausstechen. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und 9 Minuten backen lassen. Sollte der Teig beim Ausrollen oder Ausstechen zu weich werden, einfach noch mal für ein paar Minuten in den Kühlschrank legen.

Nach dem Backen die Kekse auf dem Backpapier komplett auskühlen lassen und danach nach belieben verzieren. In einer Dose halten sich die Kekse bis zu einer Woche.

Die Schoko-Kekse sind zauberhaft. Wer mag, kann sie natürlich noch mit extra Schokostückchen oder Nüssen pimpen. Einfach in den Teig mit verarbeiten, aber dann sollte man sie aber auch etwas dicker ausstechen.

Ich gehe jetzt weiter naschen und wünsche Euch ein paar schöne freie Tage.

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Carrot Cake

Der Frühling steht vor der Tür. Am Freitag war es schon richtig schön warm und ich habe bereits „angegrillt“. Mit dem Frühling kommt auch bald Ostern und ich habe schon einige Ideen, wie man die freien Tage kulinarisch verschönern kann. Heute habe ich mich mal an einem Carrot Cake versucht. Es gibt viele Rezepte, aber ich wollte einen klassischen amerikanischen Kuchen. Ohne braunen Zucker, Haferflocken oder gar Vollkornmehl. Wenn schon denn schon… Also habe ich verschiedene Rezepte gelesen und kurzerhand aus mehreren ein neues Rezept gemacht.


Ein leckerer Kuchen ist draus geworden. Passend zum Osterfest. Hier kommt das Rezept:

Für eine Ø 24 cm Springform
300 g Möhren
250 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
100 g gehackte Mandeln
275 g Zucker
3 TL Backpulver
1 Päckchen Vanille-Zucker
1 Prise Salz
1 TL Zimt
¼ L neutrales Öl
4 Eier

Für das Frosting
200 g Doppelrahm-Frischkäse
5 EL Schlagsahne
125 g Puderzucker
evtl. etwas Speisestärke

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Die Form erst einfetten und dann mit Mehl ausstäuben. Die Möhren schälen, waschen und klein raspeln.

Mehl, Backpulver, Salz, Zimt, Zucker und Vanillezucker vermischen. Dann das Öl hinzufügen und mit dem Mixer mixen. Dann die Eier einzeln hinzufügen und jedes Ei ca. 1/2 Minuten mixen. Zum Schluss die Mandeln und die Möhren unterheben und alles in die Springform geben und 50-60 Minuten im Backofen backen.
Nach dem Backen den Kuchen in der Form lassen, bis er völlig ausgekühlt ist.

Für das Frosting die Sahne und den Frischkäse mit dem Mixer kurz glattrühren und dann den Puderzucker hinzugeben und weiterrühren (evtl. etwas Speisestärke hinzufügen), bis eine schnittfeste Creme entstanden ist. Diese dann dick auf dem Kuchen verteilen und glatt streichen.

Das Öl macht ihn saftig und man schmeckt nur vereinzelt die Möhren. Der wird auf jeden Fall öfter gemacht und ganz sicher landet er Ostern auf dem Tisch.

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Ostereier mal anders

Letztes Jahr zu Ostern ist es über mich gekommen. Ständig bin ich am Supermarkt an diesen hässlichen bunten Eiern vorbei gelaufen und war schon kurz davor, welche zu kaufen. Stattdessen habe ich mir überlegt, einfach selbst ein paar einzufärben.

Ist ja nicht weiter schwer. Aber einfach nur reine bunte Eier war mir dann doch zu langweilig. Also habe ich kleine Bilder auf selbstklebender Folie gedruckt und diese Folie auf die Eier geklebt. Ab in die Farbe und raus kam dabei das. Versteckt habe ich sie aber nicht. Ich mag nicht so gerne mein Frühstück erst suchen müssen.

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