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Apfel-Cranberry-Kuchen mit Walnüssen

Ich liebe ja Apfelkuchen. Gerne noch lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis oder Vanillesoße oder einem ordentlichen Schlag Sahne. Oh ja. Apfelkuchen erinnert mich außerdem immer Herbst. Und da ich gerade in Apfelkuchen-Stimmung bin, habe ich heute einen gebacken.

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Mit Cranberries, etwas Zimt und Walnuss-Streusel. Die Basis ist ein Hefeteig. Oben drauf eine Creme aus Créme fraîche & Marzipan, dann die Äpfel mit dem Zimt und oben drauf die Walnuss-Streusel. Wer es selbst ausprobieren möchte, bekommt hier das Rezept:

Für ca. 20 Stücke
75 g getrocknete Cranberries
4 EL Apfelsaft
525 g Mehl
Salz
200 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
1 Würfel frische Hefe
200 ml lauwarme Milch
1 Ei
150 g weiche Butter
50 g Walnusskerne
2 kg Äpfel (z.B. Boskop)
Saft einer Zitrone
½ TL gem. Zimt
150 g Marzipanrohmasse
200 g Créme fraîche

Cranberries im Apfelsaft einweichen.
400 g Mehl, 1 Prise Salz, 40 g Zucker und 1 Pck. Vanillezucker in einer Schüssel mischen, eine Mulde eindrücken und die Hefe hineinbröckeln. Mit 1 El Zucker bestreuen und 5 EL Milch zugeben und alles verrühren. 10 Minuten stehen lassen.
Ei, übrige Milch und 50 g Butter zu dem Hefeteig geben und kräftig durchkneten. Dann 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Nüsse fein hacken und mit Rest Mehl, 100 g Zucker und einer Prise Salz zu Streusel verkneten und dann kühl stellen. Die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Dann mit Zitronensaft und Zimt vermengen. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Ein Backblech oder Ähnliches einfetten. Cranberries abtropfen lassen.
Den Hefeteil nochmals 3 Minuten durchkneten und dann die Cranberries einkneten. Den Teig ausrollen und auf das Blech geben, dabei einen Rand formen. Marzipan raspeln und mit Créme fraîche, 1 Pck. Vanillezucker und restlichem Zucker verrühren.
Die Mischung auf den Teig streichen. Dann die Äpfel drauf verteilen und die Streusel verteilen. Im Backofen 45-50 Minuten backen lassen. Im Blech auskühlen lassen.

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Mini Gugls

Es ist Sonntag. Sonntag heißt naschen. Naschen heißt, vorher etwas leckeres zu backen. Und dem bin ich heute mal wieder nachgekommen. Schon lange liebäugle ich mit Mini Gugls. Die passende Form habe ich mir letzte Woche gekauft, damit ich am Wochenende auch startklar bin. Somit gibt es heute Schoko Gugls mit Tonkabohne, ein Rezept von Tortentantes Tortenblog.

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Ein wenig Warenkunde vorweg: Als Tonkabohne bezeichnet man die Samen des Tonkabaums (Tonkabohnenbaum). Die Bohne hat einen süßlichen Geschmack und riecht/schmeckt ein wenig nach Vanille. Die Bohnen haben einen sehr intensiven Geschmack, weswegen man sehr  sparsam mit der Bohne umgehen sollte. Am besten reibt man die Bohne mit einer Muskatreibe oder mahlt sie. Man bekommt die Tonkabohne in jedem gut sortierten Supermarkt im Gewürzregal.

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Wer sie selber gerne mal ausprobieren möchte, der bekommt hier das Rezept:

Für 20 Mini Gugls

60 g Butter
60 g Puderzucker
1 Ei
1 EL Quark
1 EL Kakao
30 ml Milch
80 g Mehl
70 g gehackte Vollmilchschokolade
¼ – ½ Tonkabohne

Die Guglförmchen einfetten und den Backofen auf 180° O-/U-Hitze vorheizen. Das Mehl und den Kakao mischen, die Tonkabohne auf einer Muskatreibe reiben und mit dem Mehl und dem Kakao vermischen – beiseite stellen.
Die Butter mit dem Puderzucker richtig lange aufschlagen, bis die Mischung weiss-schaumig ist. Danach das Ei gründlich unterrühren und anschließend Quark dazugeben. Anschließend die Mehlmischung, die Milch und die Schokolade unterrühren. Den Teig in einen Gefrierbeutel füllen, eine Ecke abschneiden und die Guglförmchen füllen, ca. 14 min. bei 180° O-/U-Hitze backen. Kurz in den Förmchen abkühlen lassen, mit Hilfe eines Schaschlikspießes aus den Förmchen lösen und nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.

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Basbousa

Diese Woche war ich das erste Mal marokkanisch essen. Im „Le Marakkech“ in Hamburg reist man Non-Stop in die Welt von 1001 Nacht. Man taucht ein in eine andere Welt mit fantastischen Düften und Farben. Möbel, Geschirr und auch Bekleidung kann man dort kaufen. Auch das Essen ist dort ein wahrer Traum. Am meisten beeindruckt hat mich der Nachtisch. Ein ganz spezieller – Basbousa. Ein Kuchen, der zum Frühstück oder Dessert gereicht wird.

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Sehr fluffig und die Kombination aus Grieß und Kokos passt perfekt. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus und begab mich sofort auf Rezeptsuche. Nach langem Suchen, hab ich dann auch gefunden und ich möchte es gerne mit Euch teilen, da, wie ich finde, man Basbousa unbedingt mal probiert haben muss.

Für eine Backform 23 x 33 cm
290 g groben Grieß
93 g feinen Grieß
530 g Zucker
2 TL Backpulver
90 g Kokosflocken
2 Eier (L)
165 ml  flüssige Butter
230 ml Naturjoghurt
1x Mark einer Vanilleschote
470 ml Wasser
2-3 Spritzer Zitronensaft
1 TL Rosenwasser
Geschälte Mandeln

Grieß, 130 g Zucker, Backpulver, Kokosflocken, Eier, Butter, Joghurt und Vanille in einer Schüssel gut vermengen. Die Backform ausbuttern, Teig hineingeben, glatt streichen und im Kühlschrank 1 ½ Stunden kalt stellen.

Restlichen Zucker mit dem Wasser in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Unter Rühren 10 Minuten kochen lassen. Rosenwasser hinzufügen, einrühren und Topf vom Herd nehmen.

Den Backofen auf 193 Grad vorheizen. In den Teig Quadrate einritzen und auf jedes Quadrat eine Mandel drauflegen. Im Backofen ca. 40 Minuten backen lassen. Kuchen aus dem Backofen nehmen, Sirup auf den Kuchen gießen und nochmals für 10-15 Minuten backen. Nach dem Backen die vorgeschnittenen Quadrate komplett durchschneiden und auskühlen lassen.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und Essen. In diesem Sinne: Euch allen einen schönen Sonntag!

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Apfelgelee mit Melisse

Am Wochenende ist mir aufgefallen, dass ich dieses Jahr noch gar keine Marmelade gemacht habe. Die beiden letzten Jahre hatte ich immer mal wieder mit Erdbeer-Kombinationen experimentiert. Dieses Jahr wollte ich mal was mit Äpfeln machen. Auf die Idee bin ich allerdings auch nur gekommen, weil ich so schöne Büroklammern in Form von Äpfel gefunden hatte. Im Kopf hatte ich schon ein perfektes Bild von Marmeladengläser mit dieser Klammer. Fehlte nur noch das passende Rezept. Doch auch dieses war schnell gefunden und schon war es fertig – Apfelgelee mit Melisse.

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Schon das noch lauwarme Gelee mochte ich sehr gerne. Und die Kombination mit der Melisse ist meiner Meinung nach eine perfekte Mischung. Probiert es selbst aus:

Für 4 Gläser á 300 ml
2,25 kg Äpfel (Ersatzweise 900 ml Apfel-Direktsaft ohne Zuckerzusatz und Konservierungsstoffe)
Saft einer Zitrone
500 g Gelierzucker (2:1)
4 Stiele Melisse
6 cl Calvados

Den kleinsten Apfel waschen, trocken reiben und halbieren. Eine Hälfte in sehr dünne Scheiben schneiden und mit etwas Zitronensaft einreiben. Den anderen halben Apfel und die restlichen Äpfel im Entsafter entsaften. Den Apfelsaft mit dem Gelierzucker und dem Zitronensaft in einen Topf geben und aufkochen. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen.

Die Apfelscheiben die letzte Minute mitkochen lassen. Melisse waschen, trocken tupfen und die Blättchen hacken. Calvados und Melisse zu dem Gelee hinzufügen und Gelee in die vorbereiteten Gläser füllen, sofort verschließen und auf den Kopf stellen.

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Gelee schmeckt übrigens nicht nur auf Brot oder Brötchen. Man kann ihn auch als Belag auf Kuchen oder Torten (oder zwischen Kuchenschichten) benutzen. Als „Kleber“ für Fondant ist Gelee allerdings nicht geeignet, weil dadurch das Fondant weich wird und kaputt gehen kann.

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Mustache Cookies

Ich habe heute noch mal die Mustache Cookies gebacken, die es auch zu meinem Geburtstag gab. Sie sehen ja nicht nur witzig aus, man kann damit auch ein paar lustige Schnappschüsse machen. Ein Hingucker sind sie jedenfalls. Wer die Cookies gerne mal selbst ausprobieren möchte, der braucht die besagten Ausstecher.

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Diese sind von der Firma „Fred & Friends“ und in diversen Shops für 10,90 € zzgl. Versandkosten zu kaufen. Außerdem braucht ihr:

Für ca. 25 Stück
250 g Mehl
125 g kalte Butter
50 g Zartbitterschokolade
75 g Puderzucker
3 EL dunkles Kakao
1 Ei

Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen. Mehl mit Kakao und Puderzucker mischen. Die Butter in kleine Stücke, Ei und geschmolzene Schokolade hinzufügen. Erst mit den Knethaken des Mixers verkneten und dann mit den Händen zu einem Teig verkneten. In Frischhaltefolie einpacken und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 200 Grad (Umluft 175 Grad) vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 5 mm dick ausrollen und mit den Ausstechformen die Bärte ausstechen. Die Bärte auf die Bleche legen und den Prägestempel auf der Rückseite vorsichtig auf die Bärte drücken. Wer möchte kann zusätzlich Holzspieße in die Bärte stecken.

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Nacheinander die Bleche mit den Cookies 10 Minuten backen lassen, dann auskühlen lassen. Wer mag, kann die Cookies, wenn sie komplett ausgekühlt sind noch mit Schokolade verzieren.

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Mit den Bärten kann man eine Menge Spaß haben und ich bin schon gespannt, wie die nächste Runde Mustache Cookies ankommt.

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Erdbeer-Pudding-Schnittchen

Nach ein paar schönen Tagen in London wird es wieder Zeit, was zu backen. Da es nun endlich wieder Erdbeeren zu kaufen gibt, habe ich mich für einen klassischen Erdbeerkuchen mit Pudding entschieden.

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Der Clou bei diesem Kuchen aber ist, dass ich in den Boden noch Gries mit hinzugefügt habe. Dadurch wird der Boden noch etwas lockerer und hat einen leichten Griesgeschmack. Außerdem habe ich auf den Tortenguss verzichtet. Ein leckerer fluffiger und frischer Sommerkuchen. Wer ihn auch ausprobieren möchte, braucht folgendes:

Für ein großes Backblech / ca. 20 Stücke
Butter & Mehl für das Backblech
175 g weiche Butter
275 g Zucker
100 g Gries
1 Pck. Vanillezucker
Salz
4 Eier
200 g Mehl
50 g Speisestärke
½ Pck. Backpulver
2 kg Erdbeeren
1 L Milch
250 g Sahne
3 Pck. Vanillepuddingpulver (für je ½ L Milch)
3 Pck. roter Tortenguss

Das Backblech fetten und mit Mehl bestäuben. Überschüssiges Mehl ausschütten. Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Butter, 150 g Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Mixer cremig rühren. Die Eier einzeln 1 Minute lang unterrühren. Mehl, Stärke, Backpulver und Gries separat mischen und zum Teig hinzufügen und unterrühren. Den Teig gleichmäßig auf das Backblech verteilen und im Backofen ca. 20 Minuten backen.
Nach dem Backen den Boden im Blech auskühlen lassen. Inzwischen Erdbeeren waschen und halbieren oder vierteln.
Für den Pudding die Milch in einem Topf aufkochen. Sahne, Puddingpulver und 125 g Zucker verrühren und dann in die kochende Milch rühren, nochmals aufkochen und unter Rühren 1 Minute lang köcheln lassen. Pudding sofort gleichmäßig auf den Boden verteilen. Erdbeeren drauf verteilen und für 15 Minuten abkühlen lassen, bis der Pudding fest ist.
¾ L Wasser aufkochen. Tortengusspulver in eine Schüssel geben und Wasser unter Rühren zugießen. Sofort über die Erdbeeren verteilen und den Guss fest werden lassen.

Wer mag kann den Kuchen noch mit ein paar Heidelbeeren oder Bananen aufpeppen. Mit frisch geschlagener Sahne schmeckt er aber genauso gut. Viel Spaß beim Backen & Naschen!

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Chocolate Snickers Cookies

Ich bin in München. Ein verlängertes Wochenende mit lieben Menschen, einem tollen Konzert und einer Stadt, die ich für mich entdecken kann. Zu den lieben Menschen zählt übrigens auch die Wiss von CRÄCK. Ich freue mich schon darauf, mich mit der Zuckerspezialistin auszutauschen und mir vielleicht auch ein paar kulinarischen Ecken in München zeigen zu lassen.

Ich komme ungern mit leeren Händen und wollte mich schon mal vorab für die Gastfreundschaft bedanken. Sofort hatte ich viele Ideen, doch musste ich mich für etwas entscheiden, was nicht schnell kaputt geht oder gar verdirbt. Und da ich gerade eh in einem „Cookie-Flow“ bin, habe ich mich für mächtige Chocolate Snickers Cookies entschieden.

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Viel Schokolade, Karamell und Erdnüsse. Da können wir ein paar Tage gut dran knuspern. Ich hatte mich vorher mal etwas schlau gelesen, wie man einen perfekten Keks-Teig herstellt und wie der auszusehen hat, da mein Teig gerne mal viel zu fest oder ganz matschig war. Worte wie cremig, zäh sind immer wieder gefallen. Also habe ich meine Zutaten mal etwas länger mixen lassen und siehe da…der perfekte Keks-Teig!

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Man muss sich einfach viel Zeit nehmen und die Zutaten richtig miteinander vermengen und sie werden es einem danken. Das Rezept gibt es für Euch natürlich auch.

16 Stück
150 g Zartbitterschokolade
200 g Erdnuss-Karamell-Riegel (z.B. „Snickers“)
125 g weiche Butter
175 g Zucker
200 g Mehl
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Backpulver
1 EL dunkler Kakao
1 Ei
Salz

Die Schokolade grob hacken und ich einem Wasserbad schmelzen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Karamellriegel grob hacken. Weiche Butter (sie muss wirklich weich und sollte hier nicht durch Margarine ersetzt werden), Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Mixer 5 Minuten lang cremig rühren. Dann das Ei hinzufügen und noch mal 2 Minuten mixen. Dann die flüssige Schokolade dazugeben und wieder 5 Minuten mixen, bis ein zäher aber weicher Teig entstanden ist. Zum Schluss ca. 2/3 der Karamellriegel unter den Teig heben.

Ofen auf 175 Grad vorheizen und 2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Mit einem Esslöffel je 8 Teighäufchen etwas Abstand auf die Backbleche setzten und etwas flach drücken. Restliche Karamellriegel draufstreuen und leicht andrücken. Cookies nacheinander im Backofen ca. 10 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten ruhen lassen und dann auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

TIP: Um die Cookies richtig aufzubewahren eignen sich am besten luftdichte Behälter wie z.B. Weckgläser oder Keksdosen, wo sie nicht viel Feuchtigkeit ziehen können, da sie sonst sehr zäh werden. So halten die Cookies ca. 1 Woche.

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C is for Cookie and Cookie is for me

Nach einer fiesen Erkältung mit allem drum & dran und einer leichten Nierenentzündung geht es endlich weiter mit dem Backen. Als erstes wollte ich unbedingt Cookies machen. Nach langem Suchen habe ich ein einfaches Grundrezept gefunden, dass man nach Belieben erweitern kann. Daraus sind dann Choco Mint Cookies und Banana Walnut Cookies geworden.

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Wer sich selbst mal dran versuchen möchte, der bekommt hier das Rezept:

Für ca. 18 Stück
125 g Butter
175 g Zucker
200 g Mehl
1 Ei (M)
1 TL Backpulver
1 Vanilleschote
Salz

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Butter, Zucker, 1 Prise Salz und Mark der Vanilleschote mit einem Mixer cremig rühren. Dann das Ei unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und zu der Creme geben und erneut alles mixen. Mit einem Esslöffel pro Backblech 9 Teighäufchen mit etwas Abstand auf die Bleche setzen. Bleche nacheinander auf mittlerer Schiene ca. 10-12 Minuten backen. Fertig sind sie, wenn die Ränder goldbraun sind. Cookies 5 Minuten auf dem Backblech ruhen lassen und zum abkühlen auf ein Kuchengitter legen.

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Wer sie ergänzen möchte, der rührt einfach seine gewünschten Zutaten vor dem Mehl ein. Möglich wären z.B. Cranberries, Schokodrops, Heidelbeeren, Erdnusscreme, Kokos usw, Also ran an die Bleche!

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Rucola-Walnuss-Pesto

Ich liebe meine Mumi aka Küchenmaschine. Damit kann ich nämlich auch alles mögliche klein häckseln. Bis vor kurzem habe ich noch alles in mühseliger Kleinarbeit gehackt und danach versucht, mit dem Pürierstab die Masse noch feiner zu bekommen, was für manche Vorhaben einfach nicht fein genug war. Für ganz feine Sachen habe ich jetzt meine Kaffeemühle. Und bei nicht ganz so feinen Zutaten kommt die Mumi nun zum Einsatz, wie heute für das Rucola-Walnuss-Pesto.

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So ein Pesto ist schnell gemacht und man kann es nicht nur zu Pasta essen, sondern auch zu Brot oder einfach als Dip benutzen. Wer sich mal dran versuchen möchte, der braucht folgende Zutaten:

Für 2 Gläser à 200 ml
100 g Rucola
100 g Grana Padano
60 g Walnüsse
30 ml Walnussöl
10 ml Basilikumöl
Salz & Pfeffer

Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Öl kurz rösten. Rucola waschen und gut abtropfen lassen. Den Käse in kleine Stücke bröseln. Käse, Rucola und Walnüsse in einem Blitzhacker zerkleinern, bis eine Paste entsteht. Mit Salz & Pfeffer würzen und dann die Hälfte vom Walnussöl und das Basilkumöl unterrühren. Pesto in Gläser füllen und mit dem restlichen Walnussöl komplett bedecken.

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Das Pesto ist im Kühlschrank 2 Wochen haltbar.

Pesto kann man in verschiedenen Varianten zubereiten, wie wäre es vielleicht mit einem Möhren-Oliven-Pesto oder auch das klassische Basilikum-Pesto? Da sind den Ideen keine Grenzen gesetzt. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Double Toffee Cheesecake

Allein der Name lässt einem doch schon das Wasser im Mund zerlaufen, oder?! Bei diesem Kuchen ist jeglicher Widerstand zwecklos und Cheesecake-Liebhaber kommen voll auf ihre Kosten dank doppelt Karamell und einem Löffelbiskuit-Nuss-Boden.

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Der Anlass für diesen Kuchen ist der Geburtstag einer Kollegin – ebenfalls Cheesecake-Liebhaberin. Und da ich von diesem Kuchen überaus begeistert bin, gibt es hier auch gleich das Rezept zum Nachbacken.

Für eine Springform Ø 24 cm
Öl für die Springform
600 g Doppelrahmfrischkäse
300 g Karamellaufstrich
100 g Löffelbiskuits
60 g Butter
75 g Walnüsse
15 g Speisestärke
1 EL braunen Zucker
3 Eier

Die Springform mit etwas Öl bestreichen. Butter schmelzen. Walnüsse fein hacken. Löffelbiskuits fein zerbröseln (hierfür am besten die Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel geben, verschließen und mit einem Nudelholz drüber rollen bis alles fein zerbröselt ist). Die Biskuitbrösel, gehackte Walnüsse, Zucker und flüssige Butter gut miteinander vermengen und dann auf den Boden der Springform gleichmäßig verteilen und den Boden etwas andrücken. Zugedeckt 20 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

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Ofen auf 150 Grad / Umluft 125 Grad vorheizen. Frischkäse und 125 g Karamellaufstrich mit dem Mixer glatt rühren. Nach und nach die Eier zugeben und zum Schluss die Speisestärke unterrühren. Die Creme auf den Boden der Springform geben und im heißen Backofen auf der zweiten Schiene von unten 50 Minuten backen lassen. Dann den Backofen ausschalten, die Tür halb öffnen und den Cheesecake im Ofen abkühlen lassen. Dann aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

175 g Karamellaufstrich auf den Kuchen streichen und mindestens 4 Stunden – am besten allerdings über Nacht – im Kühlschrank kühlen lassen. Dann den Kuchen aus der Form lösen und servieren.

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Habt viel Spaß beim Nachbacken und noch mehr Spaß beim Essen!

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