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Der Frühling kann kommen!

Es war eine lange Nacht gestern, aber es hat sich gelohnt. Zum Geburtstag von Mr. Visual Taste‘s Mutti habe ich diesen Frühlingskuchen gebacken – mit Blümchen und Bienchen. Kräftige Farben, damit auch hoffentlich bald der Frühling kommt und wir endlich die dicken Jacken in den Schrank hängen können.


Hierbei handelt es sich im einen Schokoladen-Mandel Kuchen, den ich noch mit Schokoladenpudding und Roter Grütze aufgepeppt habe. Die Deko besteht aus Marzipan und Zuckerblumen. Wer den Kuchen gerne selbst ausprobieren möchte, braucht folgende Zutaten:

Für eine Springform Ø 24 cm
200 g Zartbitterschokolade
200 g weiche Butter
150 g Puderzucker
150 g Mehl
100 g Zucker
50 g gemahlene Mandeln
8 Eier
Fett und gemahlene Mandeln für die Form

Als erstes die Springform fetten und mit gemahlenen Mandeln ausstreuen und in den Kühlschrank stellen. Die Schokolade grob hacken und im Wasserbad schmelzen, dann beiseite stellen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Die Butter und den Puderzucker mit einem Mixer cremig schlagen. Die Eier trennen und das Eigelb nach und nach in die Buttercreme geben und unterrühren, dann die geschmolzene Schokolade dazugeben.
Die Eiweiße in einem sehr hohen oder großen Gefäß ganz steif schlagen und dann den Zucker einrieseln lassen. Den Eischnee vorsichtig unter die Schokomasse heben. Mehl mit den gemahlenen Mandeln mischen und ebenfalls unter die Schokomasse unterheben.
Den Teig in die Form geben, glatt streichen und im Backofen ca. 1 Stunde backen. Danach den Kuchen noch ca. 15 Minuten in der Form ruhen lassen und erst dann vorsichtig aus der Form lösen.

Wer meine Variante ausprobieren möchte, der braucht noch folgende Zutaten:

1 Pck. Schokoladenpudding
1 Becher Rote Grütze

Den Pudding nach Anweisung kochen, hier aber nur 400 ml Milch nehmen. Den Kuchen nach dem Auskühlen mit einem Tortenmesser einmal in der Mitte teilen, die Springform wieder drum machen und den etwas abgekühlten Pudding auf der unteren Hälfte verteilen. Nochmals etwas abkühlen lassen und dann die Rote Grütze drauf verteilen. Deckel wieder drauf, mit Frischhaltefolie eindecken und am besten über Nacht komplett auskühlen lassen.


Dann kann man ihn natürlich nach belieben dekorieren und verzieren. Entweder nur mit Puderzucker bestäuben oder was Euch sonst noch so einfällt.
Ein wirklich leckerer Kuchen, jedenfalls waren die Geburtstagsgäste alle sehr begeistert. Aber Vorsicht, der Kuchen macht schnell satt.

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Pastéis de Nata

Sonntage sind doch irgendwie prädestiniert zum Backen. Der gestrige Sonntag hatte auch einen Hauch von Frühling – wenn man mal von den Temperaturen absieht – mit blauem Himmel und Sonnenschein. Ich wollte mal Pastéis de Nata ausprobieren, kleine portugisische Vanilletörtchen. Etwas Sommer sollte auf den Teller. Ich liebe die südländische Küche, wohl auch, weil ein wenig südländisches Blut durch meine Adern fließt. Und ich kann Euch sagen, sie sind wirklich unfassbar lecker.

ca. 12 Stück
270 g Blätterteig (eine fertige Rolle aus dem Kühlregal)
500 ml Milch
275 g Zucker
60 g brauner Zucker
1 Prise Salz
1 TL Butter
2 EL Mehl
1 Vanilleschote
1 Ei
5 Eigelb
Mehl zum Ausrollen
Butter zum Einfetten

Den Backofen auf 225 Grad vorheizen (Umluft 200 Grad, Gasherd Stufe 4). Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 10 Minuten ruhen lassen. Dann den Teig entrollen (falls der Teig kein Backpapier inklusive hat, die Arbeitsfläche vorher mit etwas Mehl bestäuben) und ihn noch ein wenig mit einem Nudelholz ausrollen. Aus dem Teig 12 Kreise mit einem Durchmesser von 10 cm ausstechen oder ausschneiden. Aus dem ausgerollten Teig bekommt man wahrscheinlich nur 10 Kreise, also den restlichen Teig mit etwas Mehl zu einem neuen Teig verkneten, ausrollen und die übrigen 2 Kreise ausstechen. Ein Muffinblech einfetten und die Kreise in die Mulden legen, an den Seiten etwas andrücken und dann kalt stellen.

Aus der Vanilleschote das Mark auskratzen. Das Mark und die Schote mit der Butter und Milch in einen Topf geben und aufkochen lassen.

Das Mehl sieben, Zucker und Salz hinzufügen und mischen. Dann in die kochende Milch kräftig einrühren, nochmals aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Das Ei und die 5 Eigelb schlagen und in die Milch einrühren. Die Creme in die mit Blätterteig ausgelegten Mulden gleichmäßig verteilen und im vorgeheizten Backofen 12-14 Minuten backen.

Die Törtchen nach dem Backen ca. 5 Minuten abkühlen lassen und mit je 1 TL braunem Zucker bestreuen. Dann entweder mit einem Flambierer oder direkt unter dem Grill vom Backofen karamellisieren. Die Törtchen noch etwas abkühlen lassen, bevor sie serviert werden.

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Oma’s Rice Krispies Treats

Heute habe ich mal Oma‘s Rice Krispies Treats gemacht. Ich hatte sie in diesem Artikel bereits erwähnt. Übrigens: die Rice Krispies Treats sind prima, wenn man mal spontan Besuch erwartet, denn sie gehen schnell und das ganz ohne Backen.

Für eine Auflaufform 30×21 cm
200 g Marshmallows
100 g Rice Krispies
20 g Butter

Die Butter in einem Topf bei kleiner Hitze erwärmen. Dann die Marshmallows hinzufügen und unter Rühren schmelzen. Sind alle Marshmallows geschmolzen, kommen die Rice Krispies rein. Alles miteinander verrühren – das kostet schon etwas Kraft, aber hebt Euch noch etwas Kraft auf, die benötigt ihr später noch zum Reinigen des Topfes 😉  Habt ihr alles miteinander verrührt, den Topf vom Herd nehmen.

Eine Form mit Backpapier auslegen und die Masse drauf verteilen. Da das alles eine äußerst klebrige Angelegenheit ist, nehmt am besten einen Löffel, den ihr vorher in Öl eingetaucht habt, damit bleibt die Masse nicht am Löffel kleben.
Dann lasst ihr die Rice Krispies Treats auskühlen, am besten einen Moment in den Kühlschrank stellen.
Zum Schluß nehmt ihr ein großes Messer, welches ihr wieder in Öl getaucht habt und schneidet kleine Rechtecke – fertig sind die Rice Krispies Treats.

Wer möchte, kann sie natürlich noch etwas verfeinern: mit weißer und/oder dunkler Schokolade verzieren, bunte Schokolinsen vorher in die Masse mit einarbeiten etc. Ich muss allerdings gestehen, ich mag sie am liebsten ohne viel Schnick-Schnack.

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Spekulatius-Muffins

Es ist Weihnachten und ich muss gestehen, ich bin noch gar nicht in Weihnachtsstimmung. Aber die wird sicher kommen, sobald ich die liebevoll weihnachtlich geschmückte Heimat betrete – in ein paar Stunden ist es soweit. Hoffen wir, dass die Bahn mich auch pünktlich ankommen lässt.
Ich konnte es mir allerdings nicht nehmen lassen, für die Lieben Zuhause eine Kleinigkeit zu backen. Und da ich ja nun auch die tollen Transportboxen habe, kommen sie (hoffentlich) auch sicher an.
Die Muffins bekommen ihren weihnachtlichen Geschmack durch den Spekulatius und sind noch dazu unfassbar fluffig geworden. Wem also noch etwas zum Kaffee oder zum Nachtisch fehlt, der kann sich gerne an ihnen probieren, sie sind nämlich schnell gebacken.

ca. 15 Stück
125 g Butter
125 g Zucker
125 g Spekulatius
180 g Mehl
100 ml Milch
100 g gem. Haselnüsse
3 Eier
1 Zitrone (nur die Schale wird gebraucht)
1 TL Zimt
2 TL Backpulver

Den Spekulatius zerbröseln. Muffinform einfetten oder mit Förmchen auslegen. Backofen auf 175 Grad (Ober- Unterhitze) vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker solange mixen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann die Eier einzeln kräftig mixen. Zitronenschale und Zimt unterrühren. Backpulver mit Mehl mischen und mit den Haselnüssen unterrühren. Zum Schluss noch den Spekulatius in den Teig einrühren. Den Teig in die Förmchen geben und ca. 20-25 Minuten backen lassen.

Und nun wünsche ich Euch, Euren Familien & Freunden schöne Weihnachten, mit vielen schönen Geschenken und besinnlichen Stunden.

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Pizza Rucola

Pizza. Beliebt bei Groß und Klein und in allerlei Varianten erhältlich. Ich bin ja nicht so der Fan von komplett überladenen Pizzen. Lieber etwas weniger, dafür aber so richtig lecker.
Pizza kaufen kann jeder, ich dagegen haben heute meine Pizza selbst gemacht – wenn schon, denn schon. Sehr sehr lecker.

1 Backblech
für den Pizzateig:
300 g Weizenmehl
½ Würfel frische Hefe
130 ml lauwarmes Wasser
3 EL Olivenöl
1 TL Salz
(alternativ kann man auch fertigen Pizzateig nehmen)

für den Belag:
200 g Mozzarella
6 Scheiben Parmaschinken/Serrano-Schinken
10 mittelgroße Champignons
2 Knoblauchzehen
250 g fein gehackte Tomaten aus der Dose*
12 Blätter Basilikum
1 TL Oregano
Salz & Pfeffer
2 Hände voll Rucola
Olivenöl
frischer Parmesan

* Die Tomaten aus der der bzw. die Soße lässt den Teig doch sehr aufweichen. Alternativ nimmt man nur wenig passierte Tomaten und legt oben noch ein paar klein geschnittene Tomaten drauf.

Für den Pizzateig das Mehl mit dem Salz vermischen. Hefe ins lauwarme Wasser bröseln und mit einer Gabel rührend darin auflösen. Olivenöl ins Hefegemisch einrühren. Die Flüssigkeit mit dem Mehl vermischen und so lange mit den Händen verkneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Der Pizzateig sollte nicht zu fest und nicht zu klebrig sein. Wenn er zu feucht ist, noch etwas Mehl hineinkneten. Den Teig in einer abgedeckten Schüssel 3 Stunden auf das doppelte Volumen aufgehen lassen.

Ofen auf 230 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. (Auf keinen Fall Umluft nehmen, davon wird die Pizza steinhart.) Backpapier für das Blech zurechtschneiden und den Teig auf dem Papier mit einem bemehlten Nudelholz ausrollen und 15 Minuten ruhen lassen.

Den Knoblauch in die Tomaten pressen und mit Oregano vermischen. Mit einem Löffel auf der Pizza verteilen. Schinken und Champignons verteilen. Basilikumblätter zerreißen und aufstreuen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Mozzarella auf der Pizza verteilen. Alles mit etwas Olivenöl beträufeln. (Beträufeln heißt zurückhaltend Tropfen rausfließen lassen, keine Pfützen auf der Pizza anlegen!)
Pizzablech im oberen Ofendrittel ca. 15 Minuten backen. Die Pizza ist fertig, wenn der Käse schön angebräunt ist.

Wenn die Pizza fertig ist, den Rucola waschen, trocknen und auf der Pizza verteilen. Dann salzen & pfeffern. Zum Schluß etwas Parmesan darüber hobeln und sofort servieren.

Mjam!

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Nudeleintopf

So langsam aber sicher wird es bitterkalt da draußen. Die Handschuhe und Mütze kommen nun wieder zum Einsatz und irgendwie niesen und rotzen ganz schön viele Leute um mich rum. Über kurz oder lang erwischt es einen da auch. Und wie kann man sich da besser stärken, als mit einem schönen Eintopf, der voller Vitamine steckt, aber auch schnell zuzubereiten ist. Das schnelle Rezept habe ich mal wieder bei Essen & Trinken finden können.

(Für 2 Personen)
750 ml Gemüsebrühe
200 g Puten- oder Hähnchenbrustfilet
80 g Suppennudeln
Suppengrün (gibt es fertig zusammengestellt im Supermarkt)
1 kl. rote Paprikaschote
2 EL Öl
Salz & Pfeffer

Die Suppennudeln nach Packungsanweisung kochen. Das Suppengrün und rote Paprikaschote putzen und würfeln. Die Gemüsebrühe zum kochen bringen, das Gemüse dazugeben und 8-10 Minuten kochen lassen. Das Putenbrustfilet würfeln und in einer Pfanne mit dem Öl rundherum braun anbraten und mit Salz & Pfeffer würzen. Die fertigen Nudeln und das Fleisch in die Suppe geben und nochmals aufkochen lassen. Mit Salz & Pfeffer würzen und mit gehackter Petersilie bestreut servieren.

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Auf der Suche nach dem perfekten Bananenbrot

Vor ein paar Wochen besorgte ich mir in einem Café ein Stück Bananenbrot. Es schien mir das perfekte „Frühstück auf die Schnelle“ zu sein. Es war traumhaft lecker und hatte eine schöne Konsistenz. Einen Tag später suchte ich mir ein paar Rezepte raus und machte mein eigenes Bananenbrot. Auch das war lecker, aber eben noch nicht so „Wow!“. Beim zweiten Versuch änderte ich etwas die Zutaten, aber da war mir dann das Brot zu bröselig. Heute habe ich einen neuen Versuch gestartet und dieses mal bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Das Brot ist ganz leicht saftig und der Geschmack ist ebenfalls gut gelungen.

(Für eine Kastenform)
2 Eier (M)
3 EL Öl
1 Vanilleschote
1 TL Backpulver
½ TL Salz
75 g Vanillie-Joghurt
90 g brauner Zucker
350 g Bananen (püriert)
150 g weißer Zucker
200 g Mehl
100 g gem. Mandeln

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Eier, Joghurt, Öl, Vanillemark und pürierte Bananen mit einem Mixer auf kleiner Stufe mixen. Dann den Zucker dazu geben und 2 Minuten verrühren. Zum Schluss Mehl, Backpulver, gemahlene Mandeln und Salz hinzufügen und alles noch mal 2 Minuten mixen.
Den Teig in die Form geben und 50-60 Minuten im Backofen backen.

Ich rate Euch, nach 50 Minuten schon mal den Test mit einem Schaschlik-Spieß zu machen, um zu schauen, ob der Teig innen schon gar ist. Zum Servieren kann man gerne noch etwas Schlagsahne reichen.

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Pasta mit Spinat und Ziegenkäse

Zum 30. Geburtstag meiner liebsten Freundin fuhr ich nach Leipzig, um mit ihr zu feiern. Ich reiste schon einen Tag eher an und mein bester Freund kochte das Abendessen. Und zwar „Tagliatelle mit Spinat und Ziegenkäse“. Meine Güte…war das lecker! Ich forderte natürlich gleich das Rezept ein und habe mir dieses Essen in der ersten Zeit bestimmt 1x die Woche gekocht. Im Laufe der Zeit, habe ich es jedoch ein klein wenig abgewandelt. Aus „Tagliatelle mit Spinat und Ziegenkäse“ wurde somit einfach nur „Pasta mit Spinat und Ziegenkäse“.

(für 2 Portionen)
400 g geschälte Tomaten aus der Dose
1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
1 kl. Chillischote
6 Blätter Basilikum
100 g Ziegenweichkäse (in 2 Stücke geteilt)
200 g Blattspinat
1 TL Oregano
½ TL Gemüsebrühe
Pasta (Menge je nach Bedarf, Sorte je nach Belieben)
Olivenöl
Zucker
Balsamico
Balsamico-Creme (Aceto Balsamico di Moderna)

Den Spinat in einen Topf geben und auftauen lassen. Wasser für die Nudeln aufsetzen. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Knoblauch in kleine Stücke schneiden. Chillischote entkernen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Basilikumblätter in Streifen schneiden. Tomaten aus der Dose vierteln. Den Saft aber in der Dose lassen.

Öl in einem Topf erhitzen und den Knoblauch und Chillischote darin leicht andünsten. Dann die Tomaten hinzufügen und verrühren. Mit Brühe, Oregano, Balsamico und etwas Zucker abschmecken. Aufkochen lassen und dann bei kleiner Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Bei diesem Gericht mag ich die Soße nicht zu flüssig. Wer es aber etwas flüssiger mag, kann noch etwas Tomatensaft aus der Dose hinzufügen. Danach den Basilikum einrühren und noch für 2 Minuten ziehen lassen.
Tip: Mit der Chillischote kann man sich gerne mal vertun und die Soße wird zu scharf. Um die Soße etwas zu neutralisieren, kann man auch hier noch etwas Saft der Tomaten dazugeben.

Sobald das Nudelwasser kocht, die Nudeln kochen. Spinat auf kleiner Hitze aufwärmen. Den Ziegenkäse auf ein Backblech oder in eine Auflaufform legen und 10-15 Minuten im Backofen backen.

Ich benutze fertige Balsamico-Creme, weil ich beim selber machen der Blasamico-Creme schon 2 Töpfe ruiniert habe. Wer es dennoch versuchen möchte, der nehme 1 TL Zucker, erwärme diesen in einem Topf (nur ganz kleine Hitze), bis er leicht karamellisiert und lösche ihn dann mit Balsamico ab, bis eine leicht dickflüssige Masse entsteht.

Zum Servieren verteilt man zuerst die Nudeln auf dem Teller, belegt diese mit dem Blattspinat, darüber die Tomatensoße geben, darauf den Ziegenweichkäse geben und zum Schluss mit der Balsamico-Creme garnieren.

Seid diesem Gericht, weiß ich, was es heißt, eine Geschmacksexplosion im Mund zu haben: da ist diese leicht süßlich-scharfe Tomatensoße, kombiniert mit dem herben Geschmack des Ziegenkäses und der frische des Blattspinats…Man möchte einfach nur noch weiter essen, obwohl man schon längst satt ist. Also lasst es Euch schmecken!

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Lauchsuppe mit Bacon

Heute war es leider mal wieder soweit: die (hoffentlich) letzte Zahn-OP habe ich hinter mich gebracht. Hätte selbst nie gedacht, dass mir mal Schleimhaut transplantiert werden muss, aber was tut man nicht alles für das Wohl seiner Zähne. Nun denn, es ist geschafft und es war wirklich alles andere als angenehm, aber dafür kann ich mich jetzt selbst belohnen. Was bietet sich da mehr an, als ein paar Suppen auszuprobieren.

Da gerade überall in und auf den Märkten der Lauch (auch als Porree bekannt) zu finden ist, gab es also eine Lauchsuppe. Lauch hat durchaus viele Vorteile: es stecken nicht nur viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Vitamin C, Vitamin K, Folsäure, Kalium, Calcium, Magnesium sowie Eisen und Mangan drin, er hat auch eine leichte antibakterielle Wirkung, die durch Allicin entsteht. Aber das Wichtigste: so eine Lauchsuppe schmeckt auch wirklich gut und sie ist schnell gemacht.

(für 2 Personen)
1 kleinen Kohlrabi (ca. 100 g)
1 kleine Zucchini (ca. 100 g)
1 Stange Lauch
1 Knoblauchzehe
4 Scheiben Bacon
600 ml Hühnerbrühe
Salz & Pfeffer

Den Kohlrabi schälen und in mundgerechte Würfel schneiden. Auch die Zucchini waschen, längs vierteln und in mundgerechte Stücke schneiden. Vom Lauch die erste Schicht abschälen, waschen und in dünne Ringe schneiden.

In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und den Bacon darin schön knusprig braten und auf einem Blatt Küchenrolle beiseite legen. Dann den Kohlrabi und Knoblauch in dem Bratfett andünsten und die Hühnerbrühe hinzugeben. Alles kurz aufkochen lassen und dann zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 5 Minuten kochen lassen.

Danach die Zucchini und den Lauch dazugeben, nochmals aufkochen lassen und wieder zugedeckt bei kleiner Hitze weitere 3 Minuten kochen lassen. Die Suppe salzen und pfeffern und dann mit dem Bacon servieren.

Viel Spaß beim Kochen und berichtet mir mal, ob sie Euch auch so gut geschmeckt hat.

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Chocolate Meringues

Der Geburtstag meiner liebsten Freundin stand an. Ich wollte ihr ein kleines Entspannungs-Päckchen schicken. Die ersten 4 Monate nach der Geburt ihres Sohnes waren rum und sie hatte die ein oder andere schlaflose Nacht. Da braucht man doch etwas Entspannung. Nachdem ich ein paar kleine schöne Dinge besorgt hatte, hatte ich mir überlegt, ihr noch was zum Knuspern zu schicken und stoß dabei auf ein Rezept mit Chocolate Meringues. Meine Güte, sahen die lecker aus. Also Einaufszettel geschrieben und ab zum Einkaufen.

(für 15-20 Stück)
4 Eier (L)
225 g Zucker
1 Prise Backpulver
1 Vanilleschote
50 g dunkler, ungesüßter Kakao
200 g Vollmilchschokolade

Den Backofen auf 80°C vorheizen. Spritzbeutel mit einer großen Sterntülle bestücken. Backblech mit 2 Lagen Backpapier oder einer Silikonmatte belegen.

Eiweiß, Zucker und Backpulver in eine Schüssel geben und in‘s Wasserbad stellen. So lange erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann aus dem Wasserbad nehmen und etwas abkühlen lassen, bis man die Masse mit dem Finger berühren kann.

Dann mit dem Mixer auf kleinster Stufe schlagen, Geschwindigkeit erhöhen und so lange mixen, bis das Eiweiß steif wird. Vanillemark hinzufügen und nochmals mixen. Kakaopulver über die Masse sieben – ACHTUNG: es dürfen keine Klümpchen entstehen! Das Kakopulver vorsichtig unterrühren. Die Masse in den Spritzbeutel geben und die Meringues auf dem Blech verteilen und für 2 Stunden im Backofen backen, bis sie sich leicht vom Blech lösen. Danach komplett auskühlen lassen.

Die Schokolade schmelzen und entweder in einen Spritzbeutel oder Zip-Beutel geben und an einer Ecke ein kleines Loch schneiden. Die Schokolade auf die flache Seite der Meringues geben, ca. 10 Minuten abkühlen lassen und dann einen zweiten Meringues leicht drauf drücken. Danach die Merinues komplett auskühlen lassen.

Wirklich lecker. Und sie eignen sich gut zum „in den Kakao tunken“.

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