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Butterplätzchen

Die letzte Runde ist gebacken und verziert – die Butterplätzchen. Die kann man so wunderbar in allen erdenklichen Formen ausstechen und verzieren. Natürlich sind diese ganz dem Thema „Weihnachten“ angepasst.
Die Weihnachtsbäckerei 2011 ist somit fertig und die ersten Päckchen haben sich schon auf den Weg gemacht.


Weihnachtsbäume


Rudolph


Eiskristalle


Eisblumen


Schokoladensterne

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Vanillekipferl

Runde Nummer fünf: die Vanillekipferl. Wieder ein Klassiker, der, wie die Zimtsterne, immer zur Weihnachtszeit dazu gehört, weil die Vanillekipferl einfach köstlich sind.

Es gibt sie in verschiedenen Varianten. Viele kennen sie mit Puderzucker. Ich allerdings bevorzuge die Variante, in der die noch heißen Kipferl in einer Mischung aus Bourbon-Vanillezucker und normalem Zucker getaucht werden, da in den Kipferl selbst kein Vanille drin ist. Ich liebe sie einfach.


Auf geht es in die sechste und letzte Runde!

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Zitronenherzen

Und es geht weiter – die vierte Runde geht an die Zitronenherzen. Zwischen all dem Vanille, Zimt und Lebkuchen kann etwas fruchtiges sehr erfrischend sein.


Die Plätzchen bestehen aus einem klassischen Mürbeteig, mit frisch geriebener Zitronenschale. Oben drauf eine Glasur aus Puderzucker und Limettensaft und etwas Zitronat.

Auf geht es in die fünfte Runde!

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Zimtsterne

Die dritte Runde geht an einen Klassiker: die Zimtsterne. Sie gehören einfach auf jeden Plätzchenteller und bei mir werden sie konsequent jedes Jahr gebacken.

Sie stecken voller Nüsse, Mandeln, Zimt und sind dennoch saftig. Eine kleine Haube aus Eiweiß, Zucker und Zitronensaft rundet die Sache ab.

Auf geht es in die vierte Runde!

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Schoko-Marzipan Plätzchen

Weihnachtsbäckerei die Zweite: die zweite Runde geht an die Schoko-Marzipan Plätzchen.

Die Plätzchen bestehen aus gehackten Mandeln, Puderzucker, Kakaopulver, Eiweiß und flüssige dunkle Schokolade. In der Mitte der Plätzchen versteckt sich noch ein kleines Stück Marzipan. Zum Schluss habe ich sie noch mal in dunkle Schokolade getunkt und sie mit kleinen Eiskristallen aus weißer Zuckercreme verziert.

Auf geht es in die dritte Runde!

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Mini Cantucchini

Es geht los: der Ofen ist heiß, alle Zutaten besorgt und die Weihnachtsbäckerei ist eröffnet. Die erste Runde geht an die Mini Cantucchini. Schnell gemacht und noch dazu sehr lecker.

Die Mini Cantucchini kann man auch gerne etwas länger lagern, da sie noch ein klein wenig besser schmecken, wenn sie leicht hart sind. Aber lieber in einer Frischhaltebox oder Keksdose lagern, da sie sonst weich werden und muffig schmecken. Das jedenfalls hatte ich mal gekauften Cantucchini.

Die erste Runde ist somit fertig. Auf geht es in die Zweite!

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Plätzchenzeit

Gerade kommt es mir schon wieder so vor, als ob die Zeit nur so an mir vorbei rast. Der November ist wieder fast rum, der 1. Advent ist schon nächstes Wochenende und genau dann beginnt sie wieder: die Plätzchenzeit.

Ich weiß schon jetzt, dass meine Küche wieder ziemlich chaotisch aussehen wird, auf jeglichen Möbelstücken im Wohnzimmer wird nichts anderes als Plätzchen zu sehen sein und das ganze Haus wird von einen süßlichen Duft umhüllt sein. Aber genau das macht ja auch so viel Spaß. Das Backen, das Verzieren, alles schön einpacken und dann mit ein paar Päckchen zur Post laufen und den Lieben etwas zum Knuspern schicken. Ich freue mich da sehr drauf.

Es hört sich natürlich alles sehr einfach an, was es aber nicht ist. Wenn ich mich an mein erstes mal erinnere, bei dem ich 4 verschiedene Plätzchen gebacken habe, endete das in einem riesen Chaos, teilweise sind die Plätzchen nicht mal pünktlich fertig geworden. Man muss sich schon organisieren, sonst geht schnell der Spaß verloren und man hat nur noch Stress.
Ich habe nun meine Liste der Plätzchen zusammengestellt – mit allen benötigten Zutaten. Da kann man dann schön in einer Rutsche alles einkaufen und muss nicht ständig in den Supermarkt rennen, denn wie wir alle wissen, je näher wir Weihnachten kommen, desto bekloppter werden die Leute im Supermarkt.

In 2 wochen fällt also der Startschuss und ich erinnere Euch noch mal dran: wer wieder Plätzchen haben möchte, der möge mir dieses mal eine Dose/Behälter zukommen lassen.

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Weihnachtsplätzchen – die Qual der Wahl

Die ersten Plätzchen kann man schon seit gut 2 Monaten in den Supermärkten und Bäckereien kaufen. Aber eigentlich schmecken die selbstgemachten Plätzchen immer noch am besten. Doch welche Plätzchen soll man backen? Auf vielen Zeitschriften zieren schön verzierte Plätzchen die Titel, aber auch das macht die Entscheidung nicht einfacher – im Gegenteil: wenn ich all diese Leckereien sehe, würde ich am liebsten 20 verschiedene Kekse backen, was schlichtweg nicht möglich ist.
Ich habe ein paar Sorten, die ich jedes Jahr backe, weil es einfach Klassiker sind und ich sie gerne esse. Aber in jedem Jahr backe ich auch 2-3 andere Plätzchen, um ein wenig Abwechslung zu haben.


Dieses Jahr möchte ich gerne Eure Favoriten backen, meine Frage also an Euch: welches sind Eure Lieblinge? Ausgenommen die Klassiker wie z.B. Vanillekipferl, Zimtsterne oder Mürbeteigkekse. Habt ihr ein Rezept und Bilder dazu? Dann immer her damit! Ich bin gespannt, was für eine Sammlung wir hier zusammen kriegen.

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Es war einmal eine Weihnachtsbäckerei – wie alles anfing

Vor 4 Jahren habe ich das erste mal meine große „Weihnachtsbäckerei“ eröffnet. 4 verschiedene Keksorten wurden gebacken, verziert, in Dosen verstaut, verschickt und selbst verputzt. Den süßlichen Duft konnte man bis in das Treppenhaus riechen, dass selbst die Nachbarn nachfragten.

Und genau in dieser Zeit merkte ich, was für unglaublichen Spaß ich am Backen habe. Vielmehr ist es ein Zwischending zwischen Spaß und Entspannung. Vielleicht werden jetzt einige von Euch mit dem Kopf schüttel und denken „Entspannung? Das ganze Geknete, Ausstechen und Verzieren ist doch mehr Arbeit als alles andere!“ Ja, es ist viel Arbeit und so manches mal habe ich nach all dem Backen auch echt Rückenschmerzen, aber dennoch gebe ich mich dem voll & ganz hin.
Backen mit Liebe. Den Slogan kennt man und ich lebe ihn ein wenig.

Vor 2 Jahren habe ich dann das erste mal einen sogenannten „Motto-Kuchen“ gebacken. Zum Geburtstag für Mr. Visual Taste. Mehr dazu findet hier.
Das jedenfalls war der Startschuss. Plötzlich sprudelten die Ideen nur noch so vor sich hin und ich musste nur noch auf die richtigen Anlässe warten, um die Ideen in die Realität – besser gesagt, in den Teig – umzusetzen.

Mit diesem Blog will ich meine Ideen & Kreationen mit Euch teilen. Und wenn ihr mal einen Anlass habt, dann fragt mich einfach; ich backe bestimmt auch etwas für Euch.

Und jetzt wünsche ich Euch viel Spaß!

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