Ostereier mal anders

Letztes Jahr zu Ostern ist es über mich gekommen. Ständig bin ich am Supermarkt an diesen hässlichen bunten Eiern vorbei gelaufen und war schon kurz davor, welche zu kaufen. Stattdessen habe ich mir überlegt, einfach selbst ein paar einzufärben.

Ist ja nicht weiter schwer. Aber einfach nur reine bunte Eier war mir dann doch zu langweilig. Also habe ich kleine Bilder auf selbstklebender Folie gedruckt und diese Folie auf die Eier geklebt. Ab in die Farbe und raus kam dabei das. Versteckt habe ich sie aber nicht. Ich mag nicht so gerne mein Frühstück erst suchen müssen.

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Der Floppy-Disc Kuchen

So langsam aber sicher werden Geburtstage von Familienmitgliedern oder Freunden immer interessanter. Ein Blick auf den Kalender und mein kleines Kuchen- schlägt schneller.

Ein Freund aus Hamburg hatte Geburtstag und es sollte eine Überraschungsfeier geben und zu einem Geburtstag gehört nun mal auch ein Kuchen. Ich war am überlegen, aber dieses mal hatte Mr. Visual Taste die perfekte Idee: „Back ihm doch eine Floppy-Disc. Vorlage habe ich da und aus dem Commodore-Zeichen machst Du seinen Anfangsbuchstaben und das Alter.“ Gesagt, getan. Die Form war ja recht einfach, ein Quadrat schneiden, ein Loch rausschneiden und an den Seiten die…Dingens hier…na, nochmal so kleine Aussparungen rausschneiden.

Den Kuchen mit Schokolade zu überziehen war allerdings nicht so einfach. Ich hatte nur normale Messer zur Verfügung und ständig irgendwelche Muster in der Schokolade. Zum Schluss hat es aber noch geklappt und so langsam entwickle ich die richtige Technik um Ziffern und Buchstaben sauber zu schreiben.

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Marmelade, oh Marmelade

Bei einem Besuch bei meinen Eltern gab es zum Frühstück selbstgemachte Marmelade – aus Erdbeeren mit Basilikum. Eigentlich mag ich Marmelade, egal ob so auf‘s Brot oder mit Erdnussbutter drunter. Allerdings schmeckt die Marmelade aus den Supermarktregalen doch irgendwie immer künstlich. Aber mit dieser Marmelade auf dem Frühstückstisch war ich wieder angefixt.

Zuhause angekommen habe ich mich über das Marmelade machen schlau gemacht und festgestellt, dass es scheinbar recht simpel ist. Da ich Kirschen aus dem Garten meiner Eltern mitbekommen habe, musste ich nur noch Erdbeeren, frische Minze und kleine Gläser  kaufen. Putzen, schneiden, kochen, in Gläser abfüllen und fertig war meine erste Marmelade – Erdbeere-Minze und Kirsche-Amaretto. Hätte ich nur vorher gewusst, dass sich mein Marmeladen-Appetit so dermaßen erhöht, hätte ich nicht so viele Gläser  an die Naschkatzen verteilt – zwinker, zwinker.

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Topfpflanzen

Wieder stand ein Geburtstag an. Mama2 Visual Taste hatte Geburtstag. Sie liebt Pflanzen und sie hat gleich 2 grüne Daumen (was man von mir übrigens nicht so ganz behaupten kann). Aber „nur“ eine Blume schenken wollte ich nicht. Also Backofen an und los gehts! Nun ja, vorher hatte ich noch kleine Tontöpfe besorgt und diese mit Teig befüllt. Dieses mal war allerdings ein Hochbacken des Teiges nicht erwünscht. Trotzdem ging der Teig teilweise über den Rand. Nicht weiter schlimm, der Überschuss wurde abgeschnitten  und ich hatte was zum Naschen. Das ganze dann mit dunklem Kakaopulver bestäubt und schon sieht das ganze wie Erde aus.

Nun also noch Marzipan mit grüner Farbe einfärben und kleine Pflänzchen modellieren. Bis dahin noch einfach, allerdings musste ich das Marzipan noch etwas kühlen, damit die Pflänzchen auch stehen. Mit Fondant wäre das sicher einfacherer gewesen, aber ich hatte mal wieder nicht dran gedacht, welchen zu bestellen. Aber ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der erste Kommentar einer Freundin war: „Ui, die musst Du aber gießen, die Erde sieht trocken aus.“ Mission gelungen.

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Baby Shower die Erste

Im Mai sollte nun endlich der Sohn meiner liebsten Freundin auf die Welt kommen und in den letzten Wochen fieberte ich mit ihr mit. Aber um vor dem großen Ereignis noch mal für etwas Entspannung & Schlemmerei zu sorgen, wollte ich für die werdenen Eltern eine Baby Party ausrichten. Mit allem erdenklichen Schnick-Schnack und Kitsch. Schnell konnte ich noch zwei weiteren Freunden die Idee schmackhaft machen und das Organisieren und Planen ging los.

Für die Schlemmerei war ich verantwortlich. Klar war, das natürlich alles Blau sein sollte. Wird ja ein Junge und wir machen hier eine kitschige Party, also wird so ziemlich alles was geht Blau eingefärbt. Angefangen habe ich mit den Strampler-Cookies. In die habe ich mich wirklich etwas verliebt. Sind sie niedlich und zum Anbeißen? Die Kekse sind wieder aus Mürbeteig. Den kann man so gut  verarbeiten und zurechtschneiden.

Ein Kuchen darf natürlich auch nicht fehlen. Ein Schokokuchen, der mit blau eingefärbten Marzipan überzogen wird. Marzipan einzufärben ist wirklich nicht ganz einfach. Man braucht Kraft & Ausdauer und ich bin dem Helferlein 1 sehr dankbar, dass er das Geknete übernommen hat. Leider haben wir kein richtigies Babyblau hinbekommen. Marzipan ist ja nun mal gelblich und wer in der Farblehre aufgepasst hat, der weiß, dass Gelb und Blau Grün ergibt. Nach 2 Tuben blauer Farbe hatten wir immerhin ein schönes Türkis. Das ganze noch mit Blumen aus Marzipan verziert und fertig ist der Kuchen.

Und zum Nachtisch noch ein paar Mandarinen-Marzipan Cupcakes mit Cream-Cheese-Frosting. Natürlich in Blau. Ich glaube mit den ganzen Keksen, Cupcakes und Kuchen hätten wir das ganze Haus versorgen können, aber man gönnt sich ja sonst nichts und die werdenen Eltern brauchen schließlich auch Nervennahrung.

Helferlein 2 bekommt auch ein großes Lob. Sie hat eine unfassbar tolle Windeltorte gebastelt. Mit vielen kleinen Details wie Schleifchen, Rasseln, Babyfüßchen, Baby-Wattestäbchen als Kerzen und ein paar Cookies-On-A-Stick von mir.

Das Wohnzimmer wurde also um ein paar blaue „Accessoires“ reicher, der werdene Vater war komplett sprachlos, die werdene Mutter weinte vor Freude und das Baby-Party-Komitee freute sich, nun endlich all die Köstlichkeiten zu essen.

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Apple Kuchen

Ein Geburtstagskuchen musste her. Für meinen Chef und Apple-Liebhaber habe ich im November 2010 diesen kleinen Apfel gebacken. Quasi 2 Logos in einem Kuchen. Denn das alte Apple Logo hatte früher mal Regenbogenfarben, nachdem es dann ein Re-Design gab und der Apfel schlicht weiß wurde.

Der Kuchen besteht aus fluffigem Biskuit-Teig. Der geht so schon hoch und man kann ihn in mehrere Schichten teilen. Da dieser hier allerdings farbige Schichten haben sollte, habe ich jede Schicht einzeln eingefärbt und gebacken.

Dann einfach gestapelt, als Klebemittel das gute alte Nu…ähh…die Schoko-Haselnusscreme verwendet, mit Marzipan überzogen und einmal rundum mit Puderzucker bestäubt. Sieht schick aus und schmeckt auch noch gut.

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Cookies On A Stick

Kekse. Ich liebe sie. Aber viel zu oft bleibt mehr an den Fingern kleben, als im Mund landet. Eine Alternative muss her. Und heraus kamen diese kleinen Mädels, die ich im Januar diesen Jahres gebacken habe. Mit schicken Frisuren aus Erdbeer-Glasur und Schoko-Augen. Die Kekse an sich sind aus Mürbeteig. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, den Teig in der richtigen Dicke auszustechen, damit die Stäbe nach dem Backen nicht gleich herausbröckeln. Von 15 Keksen haben nur diese 5 überlebt.

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MK2-Kuchen

Tadaaaa – mein allererstes Meisterwerk!
Zum Geburtstag für Mr. Visual Taste wollte ich mal (wieder) was ganz besonderes machen. Ich habe hin und her überlegt, hatte durchaus die ein oder andere schlaflose Nacht, aber dann kam endlich DIE Idee. Mr. Visual Taste ist DJ und alles was mit Musik zu tun hat, ist seine Leidenschaft. Was liegt da also näher, als einen Kuchen in Plattenspieler-Optik zu backen? Die Idee war geboren und ich setzte mich hin und überlegte mir, wie ich ihn aufbauen würde. Ich sage Euch eins: eine gute Planung ist bei solchen Backvorhaben wirklich notwenig.

Nachdem also die Planung stand, die nötigen Einkäuft getätigt waren, ging es los. Erst die Basis, dann den Plattenteller und während der Teig im Ofen verweilte, schon mal die Kleinteile aus Marzipan und Fondant modellieren.


Und dann heißt es Konzentration. Alles zusammenstecken, kleben, bepinseln, andrücken, färben und auch das ein oder andere Mal fluchen. Mich hat teilweise die Glasur aus der Bahn geworfen. Sie trocknete nicht so schnell wie sie sollte und das Resultat sind ein paar Verläufer, wie man auf dem Bild sehr gut sehen kann. Aber hey…für meinen ersten Kuchen bin ich sehr zufrieden und habe, was Glasur und Fondant betrifft was dazu gelernt. Alles in allem ein Erfolg auf ganzer Linie.

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