I ♥ Oreo Cookies

Aus der Not heraus entstehen ja manchmal die besten Ideen. Für ein „ich hab vergessen Dir zu sagen, der hat heute Geburtstag“ Ereignis habe ich meine „Zauberkiste“ geplündert und ein bestehendes Rezept erweitert. So eine „Zauberkiste“ ist übrigens wirklich was Gutes. Da sind allerlei Zutaten drin, die man vielleicht sonst nicht im Haus hat und man kann auch spontan schnell was backen. Gestern sind bei mir Rice Krispies mit Oreo Cookies rausgekommen.

Ich bin ein riesen Fan von Oreo Cookies und wollte auch schon immer mal Cupcakes damit machen, aber hier wollte ich etwas machen, das schnell geht und sich auch leicht transportieren lässt.

Für diejenigen, die auf Süßes stehen, denn Rice Krispies sind an und für sich schon sehr süß, und auch auf Oreo Cookies stehen, ist das eine prima Nascherei. Das Rezept der Rice Krispies findet ihr übrigens hier. Die Oreos werden einfach in einem Zip-Beutel zerkleinert und mit den Rice Krispies gemischt, bevor sie in die Marshmallow-Creme kommen. Fröhliches Knuspern!

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Vorbereitungen: Weihnachtsbäckerei 2012

Es ist mitte November und das bedeutet für mich, dass ich mir langsam Gedanken darüber machen muss, was dieses Jahr in der Weihnachtsbäckerei gebacken werden soll. Auf ein paar Klassiker kann und möchte ich nicht verzichten, aber ich probiere auch gerne neue Rezepte aus.

Dieses Jahr werden 3 neue Plätzchensorten dabei sein und ich bin schon sehr gespannt. Gebacken wird dann im Dezember, so wie jedes Jahr. Übrigens: wer wieder ein paar Plätzchen haben möchte, der möge mir bitte eine Dose oder Behälter zukommen lassen, dann gibt es die gefüllt zurück.

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Eine herbstliche Geburtstagstorte

An diesem Wochenende stand der Geburtstag von Papa Visual Taste an und schon am Montag ging es bei mir mit den Vorbereitungen los. Als erstes brauchte ich ein Rezept für einen Kuchen, der etwas herbstlich ist. Wir haben ja schließlich Herbst und warum sollte man nicht auch die Lebensmittel nutzen, die es jetzt wieder gibt. Das Rezept war schnell gefunden, denn als ich in London war, hatte ich mir eins aus einem tollen Buch abfotografiert. Dieses Rezept habe ich jedoch etwas abgeändert und Kürbis und Walnüsse hinzugefügt. Donnerstag habe ich dann die Deko für die Torte aus Fondant modelliert – eine Tanne, ein paar Pilze und Kürbisse sowie Blätter und ein Reh. Das Reh hat jedoch, trotz kuscheliger Verpackung, leider die Fahrt in die Heimat nicht überlebt. Freitag habe ich dann die 2 Kuchen gebacken und Samstag Mittag alles mit einer Buttercreme mit Zimt eingedeckt. Es ist ein schöner herbstlicher Kuchen geworden.

Wenn man den Kuchen einen Tag vorher backt, dann hat er noch Zeit, etwas „durchzuziehen“, was den Geschmack noch ein Stück intensiver macht. Er ist schön saftig und der Zimt, das Lebkuchengewürz und das Muskatnuss verleihen ihm eine leicht herbstliche Note.

Dieses Mal habe ich auch eine andere Buttercreme verwendet, allerdings war die mir ein kleines bisschen zu süß. Ich werde in Zukunft doch wieder bei meiner Variante bleiben – never change a winnig Team. Trotzdem war es ein sehr leckerer Kuchen und ich freue mich schon ein wenig auf heute Nachmittag, weil wir dann den Rest verputzen werden.

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Halloween

Es ist Halloween und für mich natürlich ein prima Grund, mich für ein paar Stunden in die Küche zurück zu ziehen. Als erstes habe ich Rice Krispies gemacht, allerdings nicht im Blech, sondern in einer Springform und zwei Portionen habe ich in Gelb und Orange eingefärbt. Nachdem das ganze dann 1 Stunde gekühlt wurde, habe ich die Rice Krispies in Stücke geschnitten, auf Stiele gesteckt, Fledermäuse und Kürbisse aus Zucker drauf geklebt und verpackt. Und so sieht das dann aus:

Als zweite Überraschung für die Kinder habe ich kleine Tütchen mit gruseligem Inhalt gemacht. Was kann man wohl aus diesen Sachen gruseliges zaubern?

Aus der Lakritze wurden kurzerhand Spinnen-Beine, aus den Marshmallows mit etwas roter Speisefarbe Mumien-Augäpfel und aus den gebrannten Erdnüssen Ratten-Herzen.

Sowohl die Tütchen als auch die Rice Krispies kamen bisher gut bei den Kindern an. Ist ja auch mal was anderes. In diesem Sinne „Happy Halloween!“

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Zucchinikuchen

Mit Zucchinikuchen verbinde ich ein kleines Stück Kindheit. Meine Oma hat diesen Kuchen gerne mal im Herbst gebacken. Und wenn ich mein Frühstück brav aufgegessen hatte, durfte ich manchmal schon danach ein kleines Stück Kuchen essen. So einfach hat sich mich dazu gebracht, alles brav aufzuessen. Omas eben.

Für die, die den Zucchinikuchen nicht kennen und vielleicht Fragezeichen in den Augen haben – es ist schon ein süßer Kuchen. Aber er ist einfach so schön saftig und mit etwas Nu…ähm…Schokoladen-Haselnuss-Aufstrich schmeckt er auch zum Frühstück. Probiert ihn einfach mal aus – nur Mut!

Für eine Kastenform

300 g  brauner Zucker
200 ml Öl
300 g Mehl
300 g Zucchini
200 g gem. Haselnüsse
3 Eier
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Zimt
½ TL Natron
½ Pck. Backpulver

Die Zucchini grob raspeln. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Eine Kastenform einfetten. Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht rösten und beiseite stellen.

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Dann das Öl langsam hinzufügen und weiter mixen. Das Mehl mit dem Natron vermischen und in die Eiermasse geben und weiter mixen. Jetzt die Haselnüsse und den Zimt hinzufügen und unterrühren. Dann den Teig in die Form geben und im Backofen auf mittlerer Schiene 35-40 Minuten backen lassen (Garprobe machen).

Nach dem Backen den Kuchen noch 5 Minuten in der Form ruhen lassen und danach auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

Wer mag, gönnt sich noch einen Schlag Sahne oder einfach etwas Puderzucker. Vielleicht wird ja auch der ein oder andere von Euch Fan vom Zucchinikuchen.

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Pretty in Pink, Rosa & Orange

Ich bin heile und vor allem glücklich aus London wieder angekommen. Es war wirklich toll. Nicht nur, wegen der Stadt an sich, die ich sehr in mein Herz geschlossen habe, sondern auch, weil ich dort backen durfte – und das nicht zu knapp! Der Grund war eine Einladung zum 1. Geburtstag der „kleinen Maus“ – die Tochter der besten Freundin von Mr. Visual Taste. Und da schon die Einladung wirklich bezaubernd aussah, haben wir also beschlossen, auch die Torte, Cupcakes und alles drum herum in den Farben Pink, Rosa und Orange zu gestalten.
Am Freitag ging es erstmal mit einem riesen Einkauf los und der Backofen wurde so gegen 14 Uhr angemacht und auch erst gegen 23 Uhr wieder ausgeschaltet. Zwei Sachertorten, 12 Schoko-Muffins, 12 Bananen-Walnuss-Muffins und 16 große Mürbeteigplätzchen wurden gebacken.

Die Sachertorten haben ich den Abend noch soweit vorbereitet, dass am nächsten Tag nur noch das Frosting drauf musste. Die Kekse haben wir zu viert dekoriert und auch die Augen und Nasen haben wir gemütlich am Tisch modelliert.

Am Samstag ging es dann in die finale Runde: aus den Muffins wurden 12 Elmo-Cupcakes und 12 Krümelmonster-Cupcakes und die Torte wurde einmal mit dem White-Chocolate-Cream-Cheese-Frosting umhüllt. Es sah einfach toll! Die Gastgeberin hatte noch die tolle Idee, Marshmallows auf Stäbe aufzuspießen, sie mit einer Buttercreme-Glasur und Zuckerperlen zu verzieren. Ich habe dann noch ein paar Blumen aus Seidenpapier gebastelt und die Girlande am Kuchen befestigt und schon war der Geburtstagstisch fertig!

Elmo und Krümelmonster Cupcakes – dieses Mal in Rosa & Orange

4-lagige Sachertorte – mit einem 2-farbigem Verlauf

Weniger ist mehr – mit ein paar Zuckerperlen und einer Girlande kann man Torten einfach dekorieren

Marshmallows on a Stick – tolle Idee! Und auch die klebrigen Finger bleiben aus

Happy Animal Cookies – einfach ein Muster auf die Kekse spritzen und schon hat man fantastisch aussehende Kekse

Das Feedback war toll. Als erstes haben viele Gäste Fotos von den kleinen Naschereien gemacht und die Kinder kamen aus dem Staunen nicht mehr raus und konnten es kaum erwarten, einen Elmo oder Krümelmonster zu verputzen. Ich schätze das ein oder andere Kind hatte an dem Tag einen gewaltigen Zuckerschock. Bis auf ein kleines Stück vom Kuchen wurde alles gegessen, was auch bedeutet, dass alles nicht nur hübsch aussah, sondern es auch geschmeckt hat. Ziel erreicht! Neben dem ganzen Süßkram gab es auch ein „German-BBQ“, mit deutschen Würsten und sogar Leberkäse.


Anfangs waren die Engländer dem Leberkäse gegenüber etwas skeptisch, aber es schmeckte ihnen. Dazu hatten wir ebenfalls „typisch deutsche“ Salate wie Gurkensalat, Nudelsalat, Grünen-Salat und Kartoffelsalat gemacht. Auch da blieb fast nichts mehr über. Alles in allem ein wirklich gelungener Tag, mit viel tollem Feedback und zufriedenen Gesichtern. An dieser Stelle bedanke ich mich auch noch mal bei den Eltern der „kleinen Maus“ und Mr. Visual Taste für die Hilfe und die schönen Tage in London.

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CRÄCK Limö

Heute habe ich mal die Zuckermischung „Lemön Bud“ von CRÄCK ausprobiert und eine Limonade gemacht. Nebenbei sei erwähnt, dass es für mich das erste Mal überhaupt war, dass ich eine Limonade selbst gemacht habe… An dieser Stelle auch noch mal ein großes Dankeschön, dass die liebe Wiss ihr Rezept mit mir geteilt hat
Die Limonade schmeckt einfach traumhaft. Nicht zu süß und durch die frische Minze und dem Ingwer erfrischend. Kann ich nur weiter empfehlen.

Aus diesem Anlass gibt es ab jetzt auch eine neue Kategorie mit leckeren Getränken, denn das war nur der Anfang. Wer es selbst mal ausprobieren will, der bestellt sich die leckeren Zuckermischungen im Shop und versucht es selbst mal. Prösterchen!

Es gibt CRÄCK

Mr. Visual Taste war letzte Woche in München unterwegs und hat mir etwas ganz großartiges mitgebracht: CRÄCK.

CRÄCK sind selbst hergestellte Zuckermischungen in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Alle Zutaten sind frei von künstlichen Aromen, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, künstlichen Farbstoffen, Glutamat und Schwefel. Und genau das schmeckt man auch!

Nicht nur, dass der Zucker unglaublich fein ist, man schmeckt auch jede Zutat heraus wie das Zitronengras oder die Madagaskar Vanille. Das Beste kommt aber noch: ihr könnt den Zucker für alles mögliche verwenden. Ob im Müsli, in den Joghurt oder als Zuckerguss. Ich habe ihn zum Beispiel als Ergänzung in einer selbst gemachten Limonade probiert – das war geschmacklich einfach ein Traum. Überall, wo ihr einen besonderen Geschmack haben wollt, ist CRÄCK genau das Richtige.

Ich werde ihn demnächst mal in mein Frosting einrühren und mal Macarons draus machen, denn dafür hat dieser Zucker die exakt richtige Konsistenz. Wer mal CRÄCK Zümty, CRÄCK Räsp 2 The Bärry oder CRÄCK Chrystal probieren möchte, der schaut im Shop vorbei. Weitere Infos findet ihr auch bei Facebook.
In diesem Sinne: „…taste them ALL & get Äddicted!“

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Walnuss Cupcakes mit Ahornsirup & Vanille-Frosting

Der Herbst breitet sich unaufhaltsam in Hamburg aus. Es ist deutlich kälter, die Bäume werden lichter und Nieselregen fällt vom Himmel. Hoffentlich zeigt sich der Herbst auch noch von seiner schönen Seite.
Vorletztes Wochenende war ich mit ein paar Freunden auf Baltrum. Herrliches Wetter hatten wir und ich habe das Meer sehr genossen. Ein wenig schwelge ich noch in diesem Gefühl und wollte dieses letzte sommerliche Gefühl mit dem Herbst verbinden. Wie passend, dass eine liebe Freundin Geburtstag hatte. Leider ist es ihr letzter Geburtstag in Hamburg, da sie Ende das Jahres mit ihrem Verlobten nach Brasilien geht. Das Thema war für mich also klar: etwas herbstliches mit Hamburg bzw. dem geliebten Wasser verbinden. Das Resultat: diese leckeren Cupcakes mit Vanille-Frosting.

Als die Cupcakes im Backofen waren, breitete sich ein himmlischer Duft in der Wohnung aus, der einem das Gefühl gibt „Alles wird gut!“ Alleine wegen diesem Duft werde ich sie wieder backen. Wenn ihr die Cupcakes auch mal schnuppern und vernaschen wollt, dann kommt hier das Rezept.

12-15 Stück

1 Birne
280 g Mehl
100 g Haferflocken
100 g brauner Zucker
250 g Buttermilch
125 ml Ahornsirup
40 g Walnüsse
50 g Butter
2 TL Backpulver
1 TL Zimt
1 TL Zuckerrübensirup
1 Ei
¼ TL Muskat
½ TL Natron
½ TL Salz

Als erstes müsst ihr die Walnüsse grob hacken. Die Birne schälen, vierteln, Kerne entfernen und raspeln. Den Backofen auf 190 Grad vorheizen. Die Muffinform fetten oder mit Papierförmchen auslegen. Mehl, Haferflocken, Zucker, Backpulver, Zimt, Natron, Muskat und Salz in der großen Schüssel vermischen. Die Butter in einem Topf zerlassen und die noch heiße Butter in einer zweiten Schüssel mit Buttermilch, Ahornsirup, Ei und Zuckerrübensirup vermischen. Dieses dann in die Mehlmischung geben und mit einem Schneebesen nur soweit verrühren, dass sich alle Zutaten gut vermischt haben. Zum Schluss die Walnüsse und Birne hinzufügen und noch mal kurz vermischen.
Den Teig auf die Förmchen gleichmäßig verteilen und im Backofen 21 Minuten backen lassen. Zur Probe dann einfach noch mal die Garprobe machen und noch mal ein paar Minuten backen, falls sie noch nicht durch sind. Nach dem Backen noch 5 Minuten in der Form lassen und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

Vanille-Frosting
für 12 Cupcakes

200 g Frischkäse (nach belieben auch gerne Quark)
175 g Puderzucker
1 Vanilleschote

Frischkäse oder Quark mit dem Mark der Vanilleschote mit einem Mixer cremig rühren. Nach und nach den gesiebten Puderzucker hinzufügen. Wer Quark verwendet, sollte für die gewünschte Konsistenz etwas Speisestärke unterrühren. Wer möchte kann dann das Frosting mit Paste einfärben. Dann das Frosting in einen Spritzbeutel geben und auf die Cupcakes verteilen.

Diese Cupcakes eigenen sich übrigens auch für ein Frühstück oder Brunch, denn sie sind doch recht nahhaft und sättigen ganz gut. Ich bin hin und weg von dem Geschmack und ich glaube das werden meine persönlichen Herbst-Cupcakes.


Die Cupcakes habe ich noch mit einer selbst gebastelten Papiergirlande versehen, die auch auf dem Geschenk und auf der Verpackung wieder zu finden ist. Die große Blume auf der Verpackung habe ich aus Seidenpapier gebastelt. Ich mag es ja, wenn das Gesamtbild stimmt und farblich passt. Es gehört natürlich ein wenig Arbeit dazu, aber ich kann Euch sagen, das überraschte Gesicht der Beschenkten ist der schönste Lohn.

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Pilzrisotto auf Schmorgurke

So langsam aber sicher klopft der Herbst an die Türen. Das jedenfalls ist mir heute aufgefallen, nachdem ich registriert habe, wie viele Blätter bereits auf dem Boden liegen und das es allmählich immer früher dunkel wird.
Doch noch kann man Schmorgurken bekommen. Ich kenne sie eigentlich nur von früher, als im Keller meiner Großeltern allerlei Einmachgläser in den Regalen standen – unter anderem eingemachte Schmorgurken, die es im Herbst und Winter zum Abendbrot gab.
Ich hatte bereits eine Schmorgurkenpfanne mit Hack und einer Schmand-Senf-Soße gemacht, die äußerst lecker war. Das Rezept und Bilder werde ich beim nächsten Kochen mal posten. Heute jedoch habe ich Risotto mit Schmorgurke kombiniert – Pilzrisotto auf Schmorgurke.

Ich bin ja ein riesen Fan von Risotto, weil es einfach zu machen ist und man es vielfach aufpeppen kann. Das Risotto muss leicht matschig sein, der Reis jedoch muss noch etwas Biss haben, dann ist es genau richtig. Mein Risotto mache ich allerdings ohne Alkohol, weil nicht jeder den Geschmack mag. Den Weißwein kann man auch gut und gerne durch Gemüsebrühe ersetzen. Aber genug, hier das Rezept:

(Für 2 Personen)
200 g verschiedene Pilze
200 g Risotto-Reis
200 ml trockener Weißwein (alternativ Gemüsebrühe)
700 ml Gemüsebrühe
50 g Pecorino
6 Stile Thymian
2 Schmorgurken á ca. 500 g
4 Lauchzwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 EL + 1 TL Butter

Die Pilze putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Thymian waschen, trocken schütteln und von 2 Stielen die Blätter abzupfen. Den Rest zum Garnieren beiseite legen. Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln.

Butter in einem Topf erhitzen und die Pilze, Lauchzwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Reis zufügen und glasig dünsten. Nach und nach den Wein und 600 ml Brühe zugießen (alternativ 800 ml Brühe zugießen). Das Risotto bei kleiner Flamme leicht vor sich hin köcheln lassen und so wenig wie möglich rühren. Sobald der Reis Flüssigkeit aufgenommen hat, portionsweise die restliche Brühe zugießen. Insgesamt dauert das zwischen 30-35 Minuten. In den letzten 5 Minuten die Thymian-Blätter hinzufügen.

Die Schmorgurke waschen, schälen und der länge nach halbieren und die Kerne entfernen. Von den Enden ca. 5 cm abschneiden. Hier sind nämlich die meisten Bitterstoffe drin und können das Essen sehr bitter schmecken lassen, wenn man die Enden nicht entfernt. 100 ml Brühe in einer großen Pfanne zum Kochen bringen und die Hälften darin 10 Minuten von allen Seiten dünsten lassen.

Wenn das Risotto fertig ist, vom Herd nehmen und 5 Minuten ruhen lassen. Dann ca. 1 TL Butter und geriebenen Pecorino hinzufügen und vorsichtig unterrühren. Dann nochmals 5 Minuten ruhen lassen.

Die Gurken auf einem Teller anrichten und das Risotto drauf verteilen und mit gehobelten Pecorino und Thymian-Stiele garnieren.

Gutes gelingen und lasst es Euch schmecken!

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