Carrot Cake

Der Frühling steht vor der Tür. Am Freitag war es schon richtig schön warm und ich habe bereits „angegrillt“. Mit dem Frühling kommt auch bald Ostern und ich habe schon einige Ideen, wie man die freien Tage kulinarisch verschönern kann. Heute habe ich mich mal an einem Carrot Cake versucht. Es gibt viele Rezepte, aber ich wollte einen klassischen amerikanischen Kuchen. Ohne braunen Zucker, Haferflocken oder gar Vollkornmehl. Wenn schon denn schon… Also habe ich verschiedene Rezepte gelesen und kurzerhand aus mehreren ein neues Rezept gemacht.


Ein leckerer Kuchen ist draus geworden. Passend zum Osterfest. Hier kommt das Rezept:

Für eine Ø 24 cm Springform
300 g Möhren
250 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
100 g gehackte Mandeln
275 g Zucker
3 TL Backpulver
1 Päckchen Vanille-Zucker
1 Prise Salz
1 TL Zimt
¼ L neutrales Öl
4 Eier

Für das Frosting
200 g Doppelrahm-Frischkäse
5 EL Schlagsahne
125 g Puderzucker
evtl. etwas Speisestärke

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Die Form erst einfetten und dann mit Mehl ausstäuben. Die Möhren schälen, waschen und klein raspeln.

Mehl, Backpulver, Salz, Zimt, Zucker und Vanillezucker vermischen. Dann das Öl hinzufügen und mit dem Mixer mixen. Dann die Eier einzeln hinzufügen und jedes Ei ca. 1/2 Minuten mixen. Zum Schluss die Mandeln und die Möhren unterheben und alles in die Springform geben und 50-60 Minuten im Backofen backen.
Nach dem Backen den Kuchen in der Form lassen, bis er völlig ausgekühlt ist.

Für das Frosting die Sahne und den Frischkäse mit dem Mixer kurz glattrühren und dann den Puderzucker hinzugeben und weiterrühren (evtl. etwas Speisestärke hinzufügen), bis eine schnittfeste Creme entstanden ist. Diese dann dick auf dem Kuchen verteilen und glatt streichen.

Das Öl macht ihn saftig und man schmeckt nur vereinzelt die Möhren. Der wird auf jeden Fall öfter gemacht und ganz sicher landet er Ostern auf dem Tisch.

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Der Frühling kann kommen!

Es war eine lange Nacht gestern, aber es hat sich gelohnt. Zum Geburtstag von Mr. Visual Taste‘s Mutti habe ich diesen Frühlingskuchen gebacken – mit Blümchen und Bienchen. Kräftige Farben, damit auch hoffentlich bald der Frühling kommt und wir endlich die dicken Jacken in den Schrank hängen können.


Hierbei handelt es sich im einen Schokoladen-Mandel Kuchen, den ich noch mit Schokoladenpudding und Roter Grütze aufgepeppt habe. Die Deko besteht aus Marzipan und Zuckerblumen. Wer den Kuchen gerne selbst ausprobieren möchte, braucht folgende Zutaten:

Für eine Springform Ø 24 cm
200 g Zartbitterschokolade
200 g weiche Butter
150 g Puderzucker
150 g Mehl
100 g Zucker
50 g gemahlene Mandeln
8 Eier
Fett und gemahlene Mandeln für die Form

Als erstes die Springform fetten und mit gemahlenen Mandeln ausstreuen und in den Kühlschrank stellen. Die Schokolade grob hacken und im Wasserbad schmelzen, dann beiseite stellen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Die Butter und den Puderzucker mit einem Mixer cremig schlagen. Die Eier trennen und das Eigelb nach und nach in die Buttercreme geben und unterrühren, dann die geschmolzene Schokolade dazugeben.
Die Eiweiße in einem sehr hohen oder großen Gefäß ganz steif schlagen und dann den Zucker einrieseln lassen. Den Eischnee vorsichtig unter die Schokomasse heben. Mehl mit den gemahlenen Mandeln mischen und ebenfalls unter die Schokomasse unterheben.
Den Teig in die Form geben, glatt streichen und im Backofen ca. 1 Stunde backen. Danach den Kuchen noch ca. 15 Minuten in der Form ruhen lassen und erst dann vorsichtig aus der Form lösen.

Wer meine Variante ausprobieren möchte, der braucht noch folgende Zutaten:

1 Pck. Schokoladenpudding
1 Becher Rote Grütze

Den Pudding nach Anweisung kochen, hier aber nur 400 ml Milch nehmen. Den Kuchen nach dem Auskühlen mit einem Tortenmesser einmal in der Mitte teilen, die Springform wieder drum machen und den etwas abgekühlten Pudding auf der unteren Hälfte verteilen. Nochmals etwas abkühlen lassen und dann die Rote Grütze drauf verteilen. Deckel wieder drauf, mit Frischhaltefolie eindecken und am besten über Nacht komplett auskühlen lassen.


Dann kann man ihn natürlich nach belieben dekorieren und verzieren. Entweder nur mit Puderzucker bestäuben oder was Euch sonst noch so einfällt.
Ein wirklich leckerer Kuchen, jedenfalls waren die Geburtstagsgäste alle sehr begeistert. Aber Vorsicht, der Kuchen macht schnell satt.

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Hallo und Moin aus Hamburg

Es ist geschafft – am Samstag hatte ich, dank kräftiger Hilfe, einen reibungslosen Umzug und bin nun auch seit Montag offiziell Hamburgerin. Und heute hatte ich meinen ersten Arbeitstag, zu dem ich natürlich für die neuen Kollegen gebacken habe. Jede/r bekam einen kleinen Kuchen, schön verpackt, damit es etwas spannend bleibt und dennoch bereit, sofort verputzt zu werden.


2 Backladungen haben meinen Abend erfüllt, dazu das Einpacken, Zubinden und Etiketten schreiben. Aber die Arbeit hat sich gelohnt, denn die Freude war groß und es gab viele liebe Komplimente. Also alles richtig gemacht.

Viel Zeit zum Ausruhen bleibt mir allerdings nicht, denn das nächste Backvorhaben steht schon für Morgen an und ich kann Euch dazu schon eins sagen: es wird blumig und ssssssssuuuuummmmsig…

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Der Countdown läuft

Man könnte denken, dass es bei Visual Taste gerade sehr ruhig zugeht, aber weit gefehlt! Ich stecke mitten in den Umzugsvorbereitungen und in 5 Tage ist es dann soweit – ich ziehe nach Hamburg. Schon ein komisches Gefühl, wenn plötzlich die ganze Küche (und die restliche Wohnung) in Kisten eingepackt ist.

Natürlich freue ich mich darauf, aber zu einem Umzug gehören eben auch Verabschiedungen, die mir dann natürlich doch etwas schwer fallen.

Heute habe ich noch einmal die Agentur besucht, in der ich über 4 Jahre gerne gearbeitet habe. Natürlich komme ich nicht mit leeren Händen. Da mein Bananenbrot ein sehr positives Feedback bekam, hab ich kurzerhand aus dem Bananenbrot Bananen-Cupcakes gemacht, mit einem frischem Cream-Cheese-Frosting.

Die kann man ganz gemütlich vor sich hinnaschen, und ich werde jetzt auch noch einen essen, bevor mich wieder die Kisten & Kartons rufen.

Auf bald, aus Hamburg!

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Pastéis de Nata

Sonntage sind doch irgendwie prädestiniert zum Backen. Der gestrige Sonntag hatte auch einen Hauch von Frühling – wenn man mal von den Temperaturen absieht – mit blauem Himmel und Sonnenschein. Ich wollte mal Pastéis de Nata ausprobieren, kleine portugisische Vanilletörtchen. Etwas Sommer sollte auf den Teller. Ich liebe die südländische Küche, wohl auch, weil ein wenig südländisches Blut durch meine Adern fließt. Und ich kann Euch sagen, sie sind wirklich unfassbar lecker.

ca. 12 Stück
270 g Blätterteig (eine fertige Rolle aus dem Kühlregal)
500 ml Milch
275 g Zucker
60 g brauner Zucker
1 Prise Salz
1 TL Butter
2 EL Mehl
1 Vanilleschote
1 Ei
5 Eigelb
Mehl zum Ausrollen
Butter zum Einfetten

Den Backofen auf 225 Grad vorheizen (Umluft 200 Grad, Gasherd Stufe 4). Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 10 Minuten ruhen lassen. Dann den Teig entrollen (falls der Teig kein Backpapier inklusive hat, die Arbeitsfläche vorher mit etwas Mehl bestäuben) und ihn noch ein wenig mit einem Nudelholz ausrollen. Aus dem Teig 12 Kreise mit einem Durchmesser von 10 cm ausstechen oder ausschneiden. Aus dem ausgerollten Teig bekommt man wahrscheinlich nur 10 Kreise, also den restlichen Teig mit etwas Mehl zu einem neuen Teig verkneten, ausrollen und die übrigen 2 Kreise ausstechen. Ein Muffinblech einfetten und die Kreise in die Mulden legen, an den Seiten etwas andrücken und dann kalt stellen.

Aus der Vanilleschote das Mark auskratzen. Das Mark und die Schote mit der Butter und Milch in einen Topf geben und aufkochen lassen.

Das Mehl sieben, Zucker und Salz hinzufügen und mischen. Dann in die kochende Milch kräftig einrühren, nochmals aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Das Ei und die 5 Eigelb schlagen und in die Milch einrühren. Die Creme in die mit Blätterteig ausgelegten Mulden gleichmäßig verteilen und im vorgeheizten Backofen 12-14 Minuten backen.

Die Törtchen nach dem Backen ca. 5 Minuten abkühlen lassen und mit je 1 TL braunem Zucker bestreuen. Dann entweder mit einem Flambierer oder direkt unter dem Grill vom Backofen karamellisieren. Die Törtchen noch etwas abkühlen lassen, bevor sie serviert werden.

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Oma’s Rice Krispies Treats

Heute habe ich mal Oma‘s Rice Krispies Treats gemacht. Ich hatte sie in diesem Artikel bereits erwähnt. Übrigens: die Rice Krispies Treats sind prima, wenn man mal spontan Besuch erwartet, denn sie gehen schnell und das ganz ohne Backen.

Für eine Auflaufform 30×21 cm
200 g Marshmallows
100 g Rice Krispies
20 g Butter

Die Butter in einem Topf bei kleiner Hitze erwärmen. Dann die Marshmallows hinzufügen und unter Rühren schmelzen. Sind alle Marshmallows geschmolzen, kommen die Rice Krispies rein. Alles miteinander verrühren – das kostet schon etwas Kraft, aber hebt Euch noch etwas Kraft auf, die benötigt ihr später noch zum Reinigen des Topfes 😉  Habt ihr alles miteinander verrührt, den Topf vom Herd nehmen.

Eine Form mit Backpapier auslegen und die Masse drauf verteilen. Da das alles eine äußerst klebrige Angelegenheit ist, nehmt am besten einen Löffel, den ihr vorher in Öl eingetaucht habt, damit bleibt die Masse nicht am Löffel kleben.
Dann lasst ihr die Rice Krispies Treats auskühlen, am besten einen Moment in den Kühlschrank stellen.
Zum Schluß nehmt ihr ein großes Messer, welches ihr wieder in Öl getaucht habt und schneidet kleine Rechtecke – fertig sind die Rice Krispies Treats.

Wer möchte, kann sie natürlich noch etwas verfeinern: mit weißer und/oder dunkler Schokolade verzieren, bunte Schokolinsen vorher in die Masse mit einarbeiten etc. Ich muss allerdings gestehen, ich mag sie am liebsten ohne viel Schnick-Schnack.

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Hallo 2012!

Die Feiertage sind rum und ich hoffe sie waren bei Euch genauso schön, wie bei mir. Es lagen auch allerlei tolle Dinge unter dem Weihnachtsbaum. Unter anderem ein Modellier-Set (das gute von Wilton), mit dem man Marzipan oder Fondant bis in’s Detail bearbeiten kann, ein großes Tüllen-Set, einen Stift, den man mit Icing oder Schokolade füllen und zum Verzieren benutzen kann, Ausstechförmchen, einen Messbecher mit Cups (endlich kein leidiges umrechnen mehr), 2 Silikon-Backmatten und ein Schokolade-Selbst-mach-Buch plus Form für eigen kreierte Schokoriegel.


Ich selbst habe mir auch ein paar Sachen gegönnt: da ich so über die Ergiebigkeit und Qualität der Lebensmittelpaste fasziniert bin, habe ich mir gleich noch ein paar Grundfarben angeschafft – Gelb, Rot, Blau und Schwarz. Dazu noch eine Dose Meringue Powder, welches man zum stabilisieren von Frosting oder Icing nimmt. Normalerweise nimmt man dafür Eiweiß, aber das hält sich nicht so lange und verdirbt recht schnell. Mit diesem Puder kann man auf Eiweiß verzichten und die Masse bleibt trotzdem fest.


Und an dieser Stelle möchte ich nochmals an alle  DANKE sagen, die mir mit diesen Präsenten eine große Freude bereitet haben – Vielen lieben Dank Ich kann es kaum erwarten das neue Equipment auszuprobieren, ihr dürft also auf Ergebnisse gespannt sein.

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Kochhaus – das begehbare Rezeptbuch

In Hamburg hat ein ganz feiner Laden eröffnet: Kochhaus – das begehbare Rezeptbuch. Das Prinzip ist, folgendes:
„Kochhaus ist das erste Lebensmittelgeschäft, das sich konsequent dem Thema Selber-Kochen widmet und nicht mehr nach Warengruppen, sondern nach Rezepten sortiert ist. An frei stehenden Tischen voller frischer Zutaten finden die Kunden alles, was sie zu einem bestimmten Gericht brauchen. Gegliedert nach Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachspeisen, für jeweils zwei, vier oder mehr Personen.

Quelle: Google

Das in dieser Form weltweit einzigartige begehbare Rezeptbuch bietet ein ständig wechselndes Angebot der Zutaten für ca. 20 Rezepte. Jederzeit gibt es eine Auswahl von Vorspeisen, Salaten und Suppen. Dazu verschiedene Pasta-, Fisch- und Fleischgerichte. Und natürlich einige raffinierte Nachspeisen.

Kochhaus spricht alle an, die Spaß am Kochen und Ausprobieren neuer Rezepte haben. Vom blutigen Anfänger bis zum ambitionierten Hobbykoch. An den Rezepttischen hängen große farbige Tafeln, die auf einen Blick zeigen, was für ein Gericht alles benötigt wird. Und jeder bekommt eine Schritt-für-Schritt-Kochanleitung in Bildern mit nach Hause, damit das perfekte Dinner garantiert gelingt.“


Mr. Visual Taste und ich haben diese Woche bereits ein Gericht ausprobiert und waren angenehm überrascht. Es gibt natürlich ein paar Zutaten, die man dort nicht bekommt, jedenfalls nicht portioniert, dazu gehören z.B. Salz, Pfeffer und Öl, aber sowas hat man ja eigentlich in der Küche stehen. In handelsüblichen Mengen kann man aber dort auch diese und andere Ding erwerben. Und man kann sich dort auch auf einen Kaffee oder Suppe gemütlich hinsetzen.
Heute haben wir noch mal ein Gericht ausprobiert: Crespelle mit Champignon-Wallnuss-Füllung auf frischem Spinat. Doch recht aufwendig zu kochen, aber es war wirklich sehr lecker.


Was mich an dem Kochhaus fasziniert ist, dass die meisten Produkte nicht nur aus der Region kommen, sondern auch Bio-Produkte sind. Und das zu einem, wie ich finde, sehr guten Preis. Dieses Gericht z.B. hat 4,80 Euro pro Person gekostet. Ich glaube nicht, dass man auf dem Markt oder im Supermarkt günstiger davon kommt.

Wer also in Hamburg oder Berlin wohnt, der sollte mal nach dem Kochhaus ausschau halten und sich auf ein tolles Essen freuen.

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Spekulatius-Muffins

Es ist Weihnachten und ich muss gestehen, ich bin noch gar nicht in Weihnachtsstimmung. Aber die wird sicher kommen, sobald ich die liebevoll weihnachtlich geschmückte Heimat betrete – in ein paar Stunden ist es soweit. Hoffen wir, dass die Bahn mich auch pünktlich ankommen lässt.
Ich konnte es mir allerdings nicht nehmen lassen, für die Lieben Zuhause eine Kleinigkeit zu backen. Und da ich ja nun auch die tollen Transportboxen habe, kommen sie (hoffentlich) auch sicher an.
Die Muffins bekommen ihren weihnachtlichen Geschmack durch den Spekulatius und sind noch dazu unfassbar fluffig geworden. Wem also noch etwas zum Kaffee oder zum Nachtisch fehlt, der kann sich gerne an ihnen probieren, sie sind nämlich schnell gebacken.

ca. 15 Stück
125 g Butter
125 g Zucker
125 g Spekulatius
180 g Mehl
100 ml Milch
100 g gem. Haselnüsse
3 Eier
1 Zitrone (nur die Schale wird gebraucht)
1 TL Zimt
2 TL Backpulver

Den Spekulatius zerbröseln. Muffinform einfetten oder mit Förmchen auslegen. Backofen auf 175 Grad (Ober- Unterhitze) vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker solange mixen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann die Eier einzeln kräftig mixen. Zitronenschale und Zimt unterrühren. Backpulver mit Mehl mischen und mit den Haselnüssen unterrühren. Zum Schluss noch den Spekulatius in den Teig einrühren. Den Teig in die Förmchen geben und ca. 20-25 Minuten backen lassen.

Und nun wünsche ich Euch, Euren Familien & Freunden schöne Weihnachten, mit vielen schönen Geschenken und besinnlichen Stunden.

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4. Advent

„Wer hat an der Uhr gedreht…?“
Meine Güte, wie die Zeit vergeht. Die letzten Wochen sind dann doch irgendwie an mir vorbei geflogen und nun ist schon der 4. Advent und in einer Woche sitze ich bei meinen Eltern, in dem so liebevoll geschmücktem Haus und höre dem Knistern des Kamins zu. Obwohl…ich glaube, der funktioniert noch nicht. Egal, es wird trotzdem sicher ganz kuschelig werden und darauf freue ich mich.
Nächste Woche wird aber noch mal gebacken und natürlich auch an Weihnachten. Diese Woche habe ich jedoch mal ausgesetzt, weil der Schnupfen mich doch etwas lahm gelegt hatte. Nun ist er aber so gut wie weg und ich möchte Euch allen einen schönen 4. Advent wünschen.


Dies ist übrigens die kleine Überraschung, die es bei der Verlosung noch zu gewinnen gab.

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